Paul Althaus

Althaus, Paul

Theologe (1888–1966). 3 eigenh. Postkarten mit U. („P. Althaus“). Erlangen. Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse.
$ 355 / 300 € (17718)

Paul Althaus (1888–1966), Theologe. 3 e. Postkarten mit U. („P. Althaus“). Erlangen, 1960. Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8°. Jeweils mit e. Adresse. – Freundschaftliche Korrespondenz mit Ingrid Linskens, der Gattin des Genetikers und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921–2007). – Paul Althaus war Professor der Theologie in Rostock und lehrte von 1925 an systematische Theologie und neutestamentliche Exegese in Erlangen. „Er widmete sich besonders Fragen der theologischen Anthropologie und der Eschatologie und vertrat die Lehre von der ‚Uroffenbarung’, die der Offenbarung in Christus vorausliege und eine Theologie der Schöpfungsordnungen begründe; eine Zeitlang entwickelte er von daher Sympathien für den Nationalsozialismus.

Althaus’ Anliegen war die Rückbesinnung der systematischen Theologie auf Luther. Als sein Hauptwerk gilt ‚Die christliche Wahrheit. Lehrbuch der Dogmatik’ (1948)“ (DBE). – Beiliegend ein Sonderdruck aus „Ärztliche Praxis“ (26. Jg., H. 19, SS. 894–897) mit dem Aufsatz „Vorbereitung auf das Alter aus theologischer und religiöser Sicht“ von Walter von Loewenich (mit von nicht identifizierter Hand stammender Grußzeile)..

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