Eugen d' Albert

Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). 4 (davon 3 eigenh.) Postkarten und 3 (davon 1 eh.) Briefe mit U. Berlin, Zürich und Meina (Lago Maggiore). Zusammen 7½ SS. (Qu.-)8vo. Die Karten bis auf eine mit eh. Adresse.
$ 671 / 600 € (10610)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. 4 (davon 3 e.) Postkarten und 3 (davon 1 e.) Briefe mit U. Wien, Berlin, Zürich und Meina (Lago Maggiore), 1906–17. Zusammen 7½ Seiten (Qu.-)8°. Die Karten bis auf eine mit eh. Adresse. – An den Musikverlag C. F. Kahnt Nachf. in Leipzig. I: „Selbstverständlich bin ich mit der Monographie aus der Feder des Herrn A. Smolian [d. i. der Musikschriftsteller, Dirigent und Komponist Arthur Smolian, 1856–1911] vollständig einverstanden.

Zu gleicher Zeit möchte ich Ihnen mitteilen, daß ich unter meinen Noten vor kurzer Zeit die Originalpartitur der Liszt’schen Bearbeitung u. Instrumentierung zum Barbier v. Bagdad vorfand. Sollten Sie sich dafür interessieren? [...]“ (Br. v. 6. Oktober 1906). – II: „Anbei sende ich Ihnen die gewünschte Photographie [...] Was das Listz’sche Manuscript anbelangt, so werde ich Ihnen das nähere darüber binnen kurzem mitteilen oder gelegentlich meiner Anwesenheit in Leipzig mündlich sagen [...]“ (Br. v. 14. Oktober 1906; ohne die erwähnte Photographie). – III: „Die gewünschten Correcturen Liszt Lieder Band I gehen in diesen Tagen an Sie ab [...]“ (Postkarte v. [17. Februar 1908]). – IV: „Entschuldigen Sie tausendmal die Verzögerung. Spätestens bis 30. Mai soll Ihnen die Liszt-Sache zugeschickt werden [...]“ (Postkarte v. 15. Mai 1908). – V: „Es wurde von hiesigem Postamt bei mir nachgefragt, wegen einem Paket von Ihnen, welches ich nicht erhalten haben soll. Wollen Sie mir gef. angeben, was das Paket enthielt, damit ich mich des Sachverhalts zu erinnern vermag [...]“ (Postkarte v. [Oktober 1912]). – VI: „Wollen Sie so gut sein, mir mitzuteilen, ob ich das Aufführungsrecht des Liedes ‚Zierlichkeit des [Name unlesbar]“ von mir als mir gehörig in die Liste der ‚Gema’ eintragen kann [...]“ (Postkarte v. 27. Mai 1917). – VII: „Leider wurde versäumt das heute abgesandte Vorspiel zur ‚heiligen Elisabeth’ einschreiben zu lassen u. ersuche ich Sie daher gef. mir den Empfang anzeigen zu wollen“ (Br. v. 3. Juni, Jahr unlesbar)..

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Vertrag mit eigenh. U. Meina. 1 S. Gr.-4to.
$ 201 / 180 € (17509)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. Vertrag mit e. U. Meina, 3. Oktober 1906. 1 S. Gr.-4°. – Bestätigung darüber, daß er der Schlesinger’schen Buch- und Musikalienhandlung Robert Lienau „das unbeschränkte Urheberrecht an meinem nachbenannten Werke für Deutschland und alle übrigen Länder übertragen habe: Neubearbeitung und Neubezeichnung des Klavierkonzertes in Esdur von Franz Liszt und der Chants polonais von Chopin-Liszt“. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Faltspuren; die Verso-Seite mit kleinem zeitgenössischem Eingangsvermerk.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Autograph musical quotation signed. O. O. 1 S. Folio. Mit Goldschnitt.
$ 403 / 360 € (179)

D’Albert has chosen three bars of music from one of his compositions in D-minor in four-four time. With title „Gavotte“ above the quotation in his hand and a dedication to „Mr. Daley in kind remembrance [...]“. - In fine condition and perfect for display.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Eigenh. Brief mit U. [Wien]. ¾ S. Gr.-8vo. Mit eh. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.).
$ 201 / 180 € (18366)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Brief mit U. [Wien], Oktober [1915]. ¾ S. Gr.-8°. Mit e. adr. Kuvert und einer Beilage (s. u.). – An F[riedrich] H[ermann] Schneider, einen in Berlin ansässigen Verfertiger von Opernklavierauszügen: „Anbei noch einige Kleinigkeiten für die Partitur. – Ich habe jetzt die Durchsicht der Klavierauszüge vollendet – sobald ich eine reine Correktur erhalte, sende ich sie Ihnen [...]“. – Etwas unfrisch und mit kleinen Randläsuren; die mit blauem Farbstift geschriebene Anrede mit Tinte nachgezogen; beiliegend ein weiteres e. an Schneider adr. Kuvert.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Eigenh. Postkarte mit U. („E. d’Albert“). [Mannheim. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 134 / 120 € (18367)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Postkarte mit U. („E. d’Albert“). [Mannheim, 9. Januar 1906]. 1 S. Qu.-8°. Mit e. Adresse. – An den Sänger Joachim Kromer (1861–1939): „Ich habe kein Bild hier bei mir – Sie erhalten aber eines bestimmt, so bald ich in Berlin bin [...]“. – Joachim Kromer war seit 1895 Mitglied im Ensemble des Mannheimer Hoftheaters, wo er 1896 in der Rolle des Tio Lukas an der Uraufführung von Hugo Wolfs Oper „Der Corregidor“ mitwirkte.

„Außerdem wurde er als Wagner-Interpret bekannt und trat bei den Bayreuther Festspielen auf. Gastspiele führten Kromer nach London, Amsterdam und Lissabon sowie an verschiedene deutsche Opern. 1927 nahm [er] seinen Abschied von der Bühne und wirkte als Pädagoge an der Musikhochschule in Mannheim“ (DBE). – Etwas angestaubt und unfrisch..

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Eigenh. Brief mit U. Stettin. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 280 / 250 € (23134)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Brief mit U. Stettin, 2. Januar 1896. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. adr. Kuvert. – An den Musikkritiker und Musikpädagogen Otto Leßmann (1844–1918), mit dem er sich überworfen hatte: „Ihre liebenswürdigen Zeilen haben mir eine sehr große Freude bereitet und bin ich sehr glücklich, daß unser altes Verhältnis wieder hergestellt ist. Das drückende Gefühl, mit Ihnen, als dem Ersten, der mein Talent erkannte und mein Streben stets zu fördern trachtete, was mich Ihnen zu ewigem Danke verpflichtet, entzweit zu sein, ist nun von mir genommen und möchte ich der Hoffnung Ausdruck geben, daß etwas derartiges nie wieder zwischen uns treten möchte [...]“..

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Leipzig. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
$ 280 / 250 € (25451)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. musikalisches Albumblatt mit U. Leipzig, 29. Oktober 1900. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8°. – Zwei Takte für Klavier aus einem nicht bezeichneten Werk „für das Schriftstelleralbum“. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotel Hauffe in Leipzig; die Verso-Seite von Bl. 2 mit kleinen Montagespuren.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864-1932). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. 51:89 mm.
$ 89 / 80 € (44711)

Mit alt montierter Portraitphotographie (spätere Reproduktion).

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Komponist (1864-1932). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 40:89 mm.
$ 89 / 80 € (44712)

Zusammen mit einer Portraitphotographie (spätere Reproduktion) alt auf Trägerpapier montiert.

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Eigenh. Brief mit U. Rom. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Hotelbriefkopf.
$ 168 / 150 € (44924)

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Brief mit U. Stettin, 2. Januar 1896. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8°. Mit e. adr. Kuvert. – An den Musikkritiker und Musikpädagogen Otto Leßmann (1844–1918), mit dem er sich überworfen hatte: „Ihre liebenswürdigen Zeilen haben mir eine sehr große Freude bereitet und bin ich sehr glücklich, daß unser altes Verhältnis wieder hergestellt ist. Das drückende Gefühl, mit Ihnen, als dem Ersten, der mein Talent erkannte und mein Streben stets zu fördern trachtete, was mich Ihnen zu ewigem Danke verpflichtet, entzweit zu sein, ist nun von mir genommen und möchte ich der Hoffnung Ausdruck geben, daß etwas derartiges nie wieder zwischen uns treten möchte [...]“..

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Komponist (1864-1932). Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M. 1 S. 8vo. Gedruckter Briefkopf.
$ 168 / 150 € (6519)

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., 12. September 1898, 1 Seite 8°. Gedruckter Briefkopf. An einen Konzertveranstalter. „[…] Das Programm für meinen Clavier-Abend am 27 Nov werde ich mir erlauben Ihnen demnächst einzusenden. Der Concertflügel wird von der Firma Steinway & Sons […] gestellt u. bitte ich dies auf dem Programm zu bemerken […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde.

Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07)..

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864-1932). Eigenh. Brief mit U. Wien. 1 S. auf Doppelblatt. 4to. Gedruckte Adresse. Mit eh. Briefumschlag.
$ 246 / 220 € (6521)

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Wien, 3. Mai 1913, 1 Seite 4°. Doppelblatt. Gedruckte Adresse. Mit e. Briefumschlag. An Paul Bekker, Musikkritiker der „Frankfurter Zeitung“, Konzerte der „Museumsgesellschaft“ betreffend: „[…] in der Museums-Angelegenheit möchte ich Ihnen noch Einiges sagen, wozu in Bonn mir keine Zeit gelassen wurde. Erst vor wenigen Tagen hörte ich, daß die Concertdirection Sachs mit der Museums-Gesellschaft abgeschlossen habe.

Ich habe das Nähere darüber noch nicht erfahren. Da ich meine Concerte für den nächsten Winter alle an diesen Agenten verkauft habe, wird dagegen nichts zu machen sein. Richtig ist es, daß die M. Gesellschaft meine Mitwirkung früher direct ablehnte, sodaß ich nicht mehr bei ihr auftreten wollte […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07)..

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Komponist (1864-1932). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo. Wasserfleckig.
$ 134 / 120 € (6523)

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Berlin, 2. Februar 1917, 1 Seite gr.-8°. Doppelblatt. Wasserfleckig. An den Konzertagenten Arthur Bernstein in Hannover: „[…] ich habe meinen zweiten Berliner Abend abgesagt. Damit wissen Sie, daß ich auch im gemeinschaftlichen Interesse Breslau fallen lassen muß. Schade! Ich hatte mich darauf gefreut. Ich habe alles bis Ende März abgesagt […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a.

bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07)..

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Komponist (1864-1932). Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M. 1 S. Gr.-8vo.
$ 179 / 160 € (6526)

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., 15. Februar 1918, 1 Seite gr.-8°. An seinen Freund, den Dirigenten Otto Lohse (1858-1925) in Leipzig: „[…] Ja, ich fürchtete sehr das Material würde fehlervoll sein. Nun, ich hoffe, daß Sie vielleicht jemanden dort haben, der an den probenfreien Tagen korrigiren kann – auf Kosten des Verlags natürlich […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde.

Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07)..

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Komponist (1864-1932). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Breslau. 1 S. Gr.-8vo.
$ 201 / 180 € (6528)

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. musikalisches Albumblatt m. U., Breslau, 18. Februar 1891, 1 Seite gr.-8°. Drei Takte im Klaviersatz aus seiner Symphonie F-dur op. 4, bezeichnet „mässig bewegt“. Mit e. Widmung „Fräulein Mimi Henschel“. – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde.

Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07)..

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Gedr. Programm eines Klavierabends. [Hildesheim]. 1 S. 8vo.
$ 112 / 100 € (8318)

[Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist]. – Gedr. Programm eines Klavierabends. [Hildesheim], 16. Januar 1888. 1 Seite 8°. – Am Programm des Konzertes im Unionhaus standen Werke von Beethoven, Chopin, Tausig, Alkan und Liszt. – Angestaubt und mit mehreren Ein- bzw. Ausr.

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Komponist (1864–1932). Gedr. Programm eines Klavierabends. [Hildesheim]. 1 S. 8vo.
$ 112 / 100 € (8319)

[Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist]. – Gedr. Programm eines Klavierabends. [Hildesheim], 2. Dezember 1892. 1 Seite 8°. – Am Programm des Konzertes im Unionhaus standen Werke von Beethoven, Bach, Mendelssohn, Mozart, Brahms, Chopin, Raff, Schubert, Liszt und Rubinstein. – Etwas angestaubt und mit kl. Einr. bzw. Randläsuren.

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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d' Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Brief mit U. Coswig/Sa[chsen], 26. Oktober 1892. 3 Seiten auf Doppelblatt. 8°. – An einen namentlich nicht genannten Professor: „Anbei erlaube ich mir Ihnen die Partitur u. Stimmen von einem neuen Streichquartett zu übersenden. Es würde mich sehr freuen, wenn Ihnen das Werk einigermaassen [!] gefallen möchte und sehe ich einiger Worte von Ihrer Hand mit Spannung entgegen. Da ich vor Weihnachten wenige Concerte angenommen habe, würde ich nach Berlin kommen können, wann Sie zu bestimmen beliebten und ersuche ich Sie freundl. ganz über mich verfügen zu wollen. Das Quartett ist noch nicht aufgeführt worden und ich habe es selbst noch nicht gehört. Trotzdem ich den Copisten beauftragte, sämmtliche Stimmen mit Pausen zum Umblättern einzurichten, hat er es nicht immer gethan und bitte ich Sie deshalb vielmals um Entschuldigung. Sollten Sie das Quartett einer Aufführung würdig finden, würde ich die Stimmen natürlich einrichten lassen [...] Mit herzlichen Empfehlungen von meiner Frau, – die Ihnen als Teresa Carreño doch längere Zeit bekannt gewesen, – und mir Ihr ganz ergebenster [...]“. –Vermutlich handelt es sich bei dem Adressat um Anton Rubinstein (1829–1894), der d’Alberts Gattin einst unterrichtet hatte; gemeint ist das Streichquartett Nr. 2 Es-Dur op.11 (1893).


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Albumblatt m. e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. Albumblatt mit e. U. und alt montierter Portraitphotographie. O. O., 16. Juni 1916. 1 S. 8°. – S/W-Portrait des Komponisten beim Klavier. – Der Trägerkarton mit umlaufendem Goldschnitt; an den oberen Ecken minimal bestoßen, sonst sehr gut erhalten. – Beiliegend zwei Bll. Zeitungsausschnitte.


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Eigenh. Brief mit U. („Ege [!] d’Albert“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Brief mit U. („Ege [!] d’Albert“). O. O., [1899]. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. – An den Musikalienhandler August Steyl in Frankfurt a. M.: „Da wir morgen auf einige Wochen verreisen, so möchte ich Ihnen doch jetzt von einer Sache sprechen, welche ich schon lange Ihnen erzählen wollte. – Herr Sisterman[n]s möchte gern einen Lieder-Abend geben und hauptsächlich Lieder von mir bringen, – ich würde die Begleitung übernehmen. Wegen Tag u. s. w. sollte ich mit Ihnen sprechen. Da Wolff meine freien Tage besser kennt als ich, so wird es besser sein, daß Sie gelegentlich mit ihm darüber correspondiren [...]“. – Anton Sistermanns (1865–1926), ein seinerzeit berühmter Oratorien- und Liedersänger, war Schüler von Julius Stockhausen gewesen; in der Uraufführung von Mahlers „Liedern eines fahrenden Gesellen“ in Berlin am 16. März 1896 unter der Leitung des Komponisten wirkte Sistermanns als Solist mit.


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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. E. Brief mit U. Coburg, 26. April 1886. 1 S. Gr.-8°. – An einen Herrn Krause: „Eben fällt mir ein – wäre es zu viel wenn ich als erste Nummer die beiden Sonaten v. Beethoven op. 31 III und op. 53 C dur spielte? – Op. 53 wollte ich allein nicht [aufführen?], da diese Sonate etwas abgedroschen ist, – aber ganz wie Sie wollen. Die beiden Sonaten machen sich sehr gut zusammen! [...]“.


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Kabinettphotographie mit e. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist. Kabinettphotographie mit e. U. O. O. u. D. 145:100 mm auf etwas größerem Trägerkarton. – Ebenso schönes wie wohlerhaltenes Portrait (leicht im ¾-Profil) aus dem Hause des Hofphotographen J. C. Schaarwächter, Berlin.


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Visitenkarte m. e. Zusatz
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), dt. Komponist und Pianist. Visitenkarte m. 2-zeiligem e. Zusatz, o. O. u. D., eine Seite. „EUGEN D’ALBERT | befindet sich leider […] in Basel.“


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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Konstanz, 16. Juni 1891, 2 Seiten 8°. Doppelblatt. Mit e. Briefumschlag. An den Musikalienhändler Steyl in Frankfurt a.M.: „[…] Bitte helfen Sie mir in folgender Angelegenheit: Ich spiele Sonntag früh das Es dur Concert von Beethoven in Wiesbaden beim Musikfest. Ich bin seit einiger Zeit von [zu] Hause fort, und habe irrthümlicherweise das Material zum G dur Concert mitgenommen, - von Lichterfelde kann ich die Stimmen nicht mehr erhalten, daher bitte ich Sie […] mir das Material (Stimmen zur Partitur) zum Es dur Concert sofort leihweise nach Wiesbaden […] an die Musikalienhandlung von Heinrich Wolff dort zu senden […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Berlin, 13. Januar 1900, 2 Seiten 8°. Doppelblatt. Mit e. Briefumschlag. An den Musikalienhändler Steyl in Frankfurt a.M.: „[…] anbei Correktur zurück. Die As dur Polonaise v. Chopin will ich beibehalten u. ist mir in der 3ten Nummer || Thema mit Variationen op. 142. no 2 von Fr. Schubert einzufügen […]“ – Beiliegt: 2 Programme zum Klavier-Abend am 30. Januar 1900 in Frankfurt, mit e. Korrekturen d’Alberts. – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


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Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., o. D. [um 1900], 3 Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Mit gestempelter Adresse. An das englische Generalkonsulat in Frankfurt a.M., wegen eines Passes für sich und seine zweite Frau, die Sopranistin Hermine Finck (1872-1932): „[…] Mein Name dürfte Ihnen bekannt sein. Ich wohne seit einigen Wochen für dauernd hier, bin englischer Staatsangehöriger und reise Mitte November mit meiner Frau nach Russland […] Wenn zulässig, möchte ich einen Pass für Reise erhalten, um unnöthige Spesen in Russland zu sparen […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Bremen, 21. Januar 1917, 1 Seite gr.-4°. Einriss am Falz; wasserfleckig. An den Konzertagenten Arthur Bernstein in Hannover: „[…] 14 März hier Konzert Beethoven 13, 15 Tiefland und tote Augen. Tiefland unter meiner Direktion jetzt gut […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


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E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Nürnberg, 18. November 1916, 2 Seiten gr.-8°. Doppelblatt. Hotelbriefbogen. An den Konzertagenten Arthur Bernstein in Hannover, dem er eine Programmänderung seines Konzertes bekannt gibt: „[…] Die Sätze von Beethoven u. Brahms mußten aufgegeben werden […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


Albert, Eugen d'

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. Brief m. U., Frankfurt a.M., 12. Januar 1917, 1 Seite gr.-4°. Hotelbriefbogen. An den Konzertagenten Arthur Bernstein in Hannover: „[…] anbei das Programm für Breslau. Ueber den nächsten Winter möchte ich noch nicht verfügen. In Hannover spiele ich zu Anfang des Programms Passacglia Bach […]“ – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


Albert, Eugen d'

Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
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Eugen d’Albert (1864-1932), Komponist u. Musiker. E. musikalisches Albumblatt m. U., Leipzig, 18. März 1883, 1 Seite quer-gr.-8°. Drei Takte für Klavier, bezeichnet „Mässig“. – Der Sohn eines Komponisten studierte seit 1874 in London, Wien und Weimar, u.a. bei Ernst Pauer und Franz Liszt, war 1895 vorübergehend Opernkapellmeister in Weimar und wurde dann einer der gefeiertsten Klaviervirtuosen seiner Zeit, der vor allem als Interpret der Werke Beethovens geschätzt wurde. Später widmete er sich überwiegend der Komposition und schuf einundzwanzig, zum Teil sehr erfolgreiche Opern (u.a. „Die Abreise“, 1898; „Tiefland“, 1903 „Flauto solo“, 1905; „Die toten Augen“, 1916) sowie Klavierkonzerte, eine Symphonie und Lieder. Er veröffentlichte auch Bearbeitungen von Johann Sebastian Bachs Orgelwerken und eine Ausgabe des Wohltemperierten Klavier (1906/07).


Albert, Eugen d'

Programm
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[Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist]. – Gedr. Programm eines Klavierabends. [Hildesheim], 16. Januar 1888. 1 Seite 8°. – Am Programm des Konzertes im Unionhaus standen Werke von Beethoven, Chopin, Tausig, Alkan und Liszt. – Etwas angestaubt und mit kl. Einr. bzw. Randläsuren.


Albert, Eugen d'

E. Brief mit U.
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Eugen d’Albert (1864–1932), Komponist und Pianist. Eigenh. Brief mit U. Weimar, 27. XII. 1882. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo. – An einen nicht namentlich genannten „Commissionsrath“: „Ich möchte Mitglied des ‚Allgemeinen deutschen Musikvereins’ werden, und da Sie zum Direktorium davon gehören, wende ich mich an Sie. Bitte, werden Sie so gut sein mir zu schreiben[,] wie ich es werden kann [...]“. – Mit kl., unbed. Einr. und mit Bearbeitungsvermerk am linken unteren Rand der Recto-Seite von Bl. 1.


Albert, Eugen d'

Postkarte mit eigenh. U.
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Albert, Eugen d'

Eigenh. Musikzitat mit U.
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