Gustav Walter

Walter, Gustav

Bohemian operatic tenor who sang leading roles for more than 30 years at the Vienna Staatsoper in Austria(1834-1910). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Wien. 8vo. 1 p.
160 € (62871)

An den österreichischen Musikschriftsteller Theodor Helm (1843-1920) in musikalischen Angelegenheiten.

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Walter, Gustav

Sänger (1834-1910). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
500 € (32269/BN23266)

An eine Baronin mit dem Ersuchen, ihn für den Abend entschuldigen zu wollen, da er Besuch erwarte: "[...] Nach meiner Rückkehr aus Carlsbad, wohin ich Montag reise, werde ich die Ehre haben, meine Aufwartung zu machen. Ganz ergebenst küßt die Hand | Gustav Walter". - Der aus dem böhmischen Bilin stammende Sänger debütierte 1855 als Edgardo in Donizettis "Lucia di Lammermoor" am Stadttheater in Brünn. Seit 1856 war er als Tenor an der Hofoper in Wien engagiert, wo er vor allem in Mozart-Partien brillierte und später zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

Für Wien schuf Walter zahlreiche Partien, so etwa den Manrico im "Troubadour" (1859), den Herzog im "Rigoletto" (1860) und den Walther von Stolzing in den "Meistersingern" (1870). Nach seinem Abschied von der Bühne begann er eine glanzvolle Karriere als Konzert- und vor allem als Liedersänger. Er war auch als Gesangspädagoge gefragt und nahm seit 1882 eine Professur am Wiener Konservatorium wahr..

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Walter, Gustav

Tenor (1834-1910). Eigenh. Brief mit U. Wien. 14.10.1874. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
280 € (942471/BN942471)

Mit der Empfehlung der Schwester eines Fräulein Eisler für einen Stiftplatz der Gesellschaft der Musikfreunde: "Die Schwester von Frl. Eisler ist 1ste Prämiantin der Violine im Conservatorium bei Prof. Heisler; es soll gegenwärtig ein Stiftplatz, den die Gesellschaft der Musikfreunde aus Anlass des Jubiläums S. M. des Kaisers gegründet hat, den Fr. v. Medwey inne hat - frei sein [...]". - Mit in Lindgrün gepr. Monogramm, leicht angestaubt und mit Spuren alter Faltung verso.

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Walter, Gustav

Tenor (1834-1910). Eigenh. Brief mit U. Wien. 15.01.1906. 1½ SS. 8vo.
250 € (942472/BN942472)

An den Obmann des Concordia-Ballkomitees mit der Bitte aus den zugesandten Photographien keine unpassende Collage zu machen: "Mein Verhältnis zu Mozart war stets ein ungetrübtes [...] Drei Civil Fotografien lege ich bei; hauen Sie einer den Kopf ab, aber stecken Sie diesen Kopf ja nicht in ein jetziges Don Giovanni-Kostüm [....]". - Mit gepr. Briefkopf.

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Walter, Gustav

Tenor (1834-1910). Postkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 Zeile. Qu.-8vo.
220 € (942473/BN942473)

Das Portrait des Kammersängers als Schulterstück im Halbprofil nach rechts blickend. - Mit leichten Tintenspuren verso.

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Walter, Gustav

Tenor (1834-1910). Eigenh. Briefkarte mit U. [Wien]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Goldschnitt.
200 € (942475/BN942475)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten mit Dank für einen Logenplatz und mit der Mitteilung der Wiener Wohnadresse des Tonkünstlers Emil Weeber (geb. 1851): "Ich danke Ihnen sehr für die Loge zur 1. Vorstellung Ihrer neuen Operette, u. werde mich mit Ihnen über den großen Erfolg erfreuen [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Walter, Gustav

Tenor (1834-1910). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Graz. 08.12.1879. 1 S. Qu.-Gr.-8vo.
450 € (942476/BN942476)

Anlässlich eines Schubertabends in Graz, vier Takte aus Franz Schuberts "Am Meer" nach Worten Heinrich Heines aus dem 1828 entstandenen Liederzyklus "Schwanengesang": "Das Meer erglänzte weit hinaus im letzten Abendscheine [...]". - An einem Rand leicht gebräunt.

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Walter, Gustav

Sänger (1834-1910). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. [Wien]. 11.02.1887. 172 x 111 mm.
125 € (943900/BN943900)

Brustbild im ¾-Profil aus dem Atelier Müller jun., Wien, gewidmet Marie Baumayer (verso).

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Walter, Gustav

Sänger (1834-1910). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. 24.01.1887. 170:110 mm.
160 € (943901/BN943901)

Halbfigürliche Darstellung des Sängers im ¾-Profil aus dem Atelier Müller jun., Wien. Die Verso-Seite mit eh. Widmung an Ferdinand Graf.

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Walter, Gustav

Sänger (1834-1910). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D. 165:110 mm.
150 € (943902/BN943902)

Halbfigürliche Darstellung im Halbprofil aus dem k. u. k. Hof-Atelier Pietzner mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons, mit eh. Widmung an den k. k. Hofsekretär der Generalintendanz der Hoftheater Dr. Ludwig Winter (urspr. Storozynetz, 1872-1922).

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Walter, Gustav

Sänger (1834-1910). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D. 165:106 mm.
160 € (943903/BN943903)

Brustbild im Halbprofil aus dem Atelier des Hofphotographen C. Pietzner mit dessen gedr. Signet am unteren Rand des Trägerkartons. Die Bildseite eigenh. signiert, die Verso-Seite mit eh. Widmung: "Vieles Gewalt'ge lebt, und nichts ist gewaltiger, als der Mensch (Sophokles)".

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Walter, Gustav

Sänger (1834-1910). Eigenh. Brief mit Unterschrift. O. O. 1 p. auf Doppelblatt. 8vo.
180 € (61256)

An eine Baronin mit dem Ersuchen, ihn für den Abend entschuldigen zu wollen, da er Besuch erwarte: "[...] Nach meiner Rückkehr aus Carlsbad, wohin ich Montag reise, werde ich die Ehre haben, meine Aufwartung zu machen. Ganz ergebenst küßt die Hand | Gustav Walter". - Der aus dem böhmischen Bilin stammende Sänger debütierte 1855 als Edgardo in Donizettis "Lucia di Lammermoor" am Stadttheater in Brünn. Seit 1856 war er als Tenor an der Hofoper in Wien engagiert, wo er vor allem in Mozart-Partien brillierte und später zum Ehrenmitglied ernannt wurde.

Für Wien schuf Walter zahlreiche Partien, so etwa den Manrico im "Troubadour" (1859), den Herzog im "Rigoletto" (1860) und den Walther von Stolzing in den "Meistersingern" (1870). Nach seinem Abschied von der Bühne begann er eine glanzvolle Karriere als Konzert- und vor allem als Liedersänger. Er war auch als Gesangspädagoge gefragt und nahm seit 1882 eine Professur am Wiener Konservatorium wahr..

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