Franz Wallner

Wallner, Franz

Schauspieler (1810-1876). Eigenh. Brief mit U. Marienbad. 06.08.1846. 2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
260 € (942465/BN942465)

An einen Grazer Theaterintendanten mit dem Angebot seiner schauspielerischen Dienste: "Da Grätz eine von den wenigen bedeutenden Städten ist, an welchen ich noch nie gastirte, so glaube ich mir schmeicheln zu dürfen, daß wir beide ein gutes Geschäft machen würden. Indem ich Sie umgehend um freundliche Antwort ersuche, wenn Ihnen meine Offerte convenirt [...]". Am Endes des Briefes folgt eine Liste der Rollen seines Repertoires. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm.

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Wallner, Franz

Schauspieler (1810-1876). Eigenh. Brief mit U. [Graz]. 14.07.1869. 2 SS. 8vo.
250 € (942466/BN942466)

An den Hofschauspieler Ernst Hartmann zur erschreckenden Meldung, dass Hartmanns Frau krank geworden sei, und mit dem Angebot, sie bei Bedarf zur Erholung in der Wallnerschen Villa aufzunehmen: "Wollen Sie Ihre Frau Gemahlin, die sich ja mit Gottes Hilfe bald zur Reconvalescenz erholen wird, hier in der frischen Alpenluft, in unserem herrlichen Garten, erstarken lassen, so stehten Ihnen unsere Besitzung und die Herzen der Bewohner derselben, zu diesem Zweck weit offen! [...]". - Auf Briefpapier mit lithogr. Kopfstück der "Villa Wallner in Graz".

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Wallner, Franz

Schauspieler und Theaterdirektor (1810-1876). Eigenh. Brief mit U. Wien, Leopoldstadt, O.D. 1 S. 8vo.
180 € (943573/BN943573)

An einen namentlich nicht genannten Kapellmeister: "Ich bitte Sie recht dringend nicht auf Ihr Versprechen wegen des Liedes zu vergessen. Die Gebühren liegen beim Hausmeister. Bis neun Uhr früh bin ich morgen zu Hause, bis abends noch in Wien. Kann ich Ihnen mit irgend etwas dienen, so stehe ich mit Freuden zu Ihrer Disposition". - Auf Briefpapier mit gepr. Briefkopf der Direktion des Königsstädtischen Theaters in Berlin.

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