Rudolf Wagner-Régeny

Wagner-Régeny, Rudolf

Komponist (1903-1969). Eigenh. Musikmanuskript und eh. Brief mit U. Berlin. 3 SS. Folio. 24zeilig.
1.200 € (2624)

Umfangreiches, nicht näher bezeichnetes Manuskript Wagner-Régenys. Beiliegend: Eh. Begleitbrief mit U. mit Erwähnung der übersandten Skizzenblätter.

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Wagner-Régeny, Rudolf

Komponist (1903-1969). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. Qu.-gr.-4to.
400 € (4117)

An Musikdirektor Ernst Schmitt in Zittau wegen seiner Reise nach Zittau: „[…] es ist geplant, daß ein Wagen der Akademie uns am 25.10. nach Zittau fährt. Ein Telegramm wegen Zimmerbestellungen wollte die Akademie an das Stadttheater senden. Ich freue mich sehr auf die Aufführung! Meine Bitte geht dahin: Daß man mir keinerlei ‚Ehrungen’ und ‚Reden’ oder derlei bereitet. Ich kann so was nicht gut vertragen und werde dann immer ganz traurig […]“. – Von 1920-23 studierte Wagner-Régeny Komposition und Dirigieren am Leipziger Konservatorium und an der Hochschule für Musik in Berlin.

1925 wurde er stellvertretender Chordirigent an der Großen Volksoper in Berlin. Von 1927-30 begleitete W.-R. als Komponist und Kapellmeister den Tänzer Rudolf von Laban auf Gastspielreisen durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Seit 1930 war er als freischaffender Komponist tätig. Nach dem Zweiten Weltkrieg wirkte er zunächst am Güstrower Theater und war 1947-50 Rektor der Hochschule für Musik in Rostock und von 1950-57 Professor für Komposition an der Deutschen Hochschule für Musik in Ost-Berlin. W.-R. komponierte hauptsächlich Opern. Den Durchbruch erreichte er mit der 1935 in Dresden uraufgeführten Oper ‚Der Günstling’, die eine der meistaufgeführten zeitgenössischen Opern wurde..

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Wagner-Régeny, Rudolf

Komponist (1903-1969). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
400 € (4454)

Dreitaktiges Notenzitat. – Beiliegt Portraitphotographie (Brustbild im Profil nach rechts, 11 x 15 cm. Photographie: Ellinger, Salzburg).

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