Fritz von Uhde

Uhde, Fritz von

Maler (1848–1911). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. 8vo.
80 € (13511)

An den Kunsthändler Walter Zimmermann mit der Mitteilung, „daß ich das von Ihnen gewünschte Bild in Arbeit habe und sicher hoffe, dasselbe noch vor Weihnachten vollenden zu können [...]“. – Fritz von Uhde war Schüler von Mihály Munkácsy in Paris und widmete sich unter dem Einfluß Max Liebermanns der Plein-Air-Malerei. Sein rund 285 Werke umfassendes Œuvre umfaßt Arbeiten religiösen, geschichtlichen und mythologischen Inhalts sowie Szenen aus dem Alltagsleben und Portraits. – Alt auf Trägerpapier montiert; die Datierung gemäß einer kleinen Bleistiftnotiz am unteren Rand.

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Uhde, Fritz von

Maler (1848–1911). Eigenh. Postkarte mit U. Starnberg. 1 S. Qu.-8vo.
60 € (13586)

Wohl an den Galeristen und Geschäftsführer der Münchener Künstlergenossenschaft Walter Zimmermann mit der Mitteilung, „daß ich mich seit Wochen in Starnberg aufhalte. Mein Atelier ist zu meinem Bedauern augenblicklich für eine Aufnahme nicht geeignet [...]“. – Fritz von Uhde war Schüler von Mihály Munkácsy in Paris und widmete sich unter dem Einfluß Max Liebermanns der „Plein-Air“-Malerei. Sein rund 285 Werke umfassendes Œuvre umfaßt Arbeiten religiösen, geschichtlichen und mythologischen Inhalts sowie Szenen aus dem Alltagsleben und Portraits. – Die Adreßseite alt auf Trägerpapier montiert.

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Uhde, Fritz von

Maler (1848–1911). Eigenh. Postkarte mit U. [München]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
180 € (23844)

An die Redaktion der „Gegenwart“: „Der sehr geehrten Redaction auf die gefällige Anfrage die ganz ergebene Antwort, daß ich jedenfalls das Zeichnen nach Gips für minderwertiger als das Studium nach der Natur halte [...]“. – Fritz von Uhde war Schüler von Mihály Munkácsy in Paris und widmete sich unter dem Einfluß Max Liebermanns der „Plein-Air“-Malerei. Sein rund 285 Werke umfassendes Œuvre umfaßt Arbeiten religiösen, geschichtlichen und mythologischen Inhalts sowie Szenen aus dem Alltagsleben und Portraits. – Etwas unfrisch und mit kleinen Montagespuren.

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Uhde, Fritz von

Maler (1848–1911). Eigenh. Bildpostkarte mit U. [München]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
150 € (23845)

Wünsche zu Weihnachten und Neujahr an Frau von Posern. – Fritz von Uhde war Schüler von Mihály Munkácsy in Paris und widmete sich unter dem Einfluß Max Liebermanns der „Plein-Air“-Malerei. Sein rund 285 Werke umfassendes Œuvre umfaßt Arbeiten religiösen, geschichtlichen und mythologischen Inhalts sowie Szenen aus dem Alltagsleben und Portraits. – Die Bildseite nach einer Zeichnung des Münchner Alten Rathauses von Michael Zeno Diemer; mit einem kleinen Eckausriß.

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Uhde, Fritz von

Maler (1848–1911). Eigenh. Briefkarte mit U. München. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
150 € (24744)

Im Monat vor seinem Ableben an den namentlich nicht genannten Georg Stern: „Ich bin seit Monaten recht krank und muß deshalb Radierungen ohne Unterschrift zurück geben [...]“. – Fritz von Uhde war Schüler von Mihály Munkácsy in Paris und widmete sich unter dem Einfluß Max Liebermanns der „Plein-Air“-Malerei. Sein rund 285 Werke umfassendes Œuvre umfaßt Arbeiten religiösen, geschichtlichen und mythologischen Inhalts sowie Szenen aus dem Alltagsleben und Portraits. – Papierbedingt leicht gebräunt und mit einer vertikalen Knickfalte am linken Rand.

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Uhde, Fritz von

Maler (1848-1911). Eigenh. Brief mit U. München. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
80 € (6008)

An einen Autographensammler, dem er sein Autograph schickt.

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Uhde, Fritz von

Maler (1848-1911). Eigenh. Mitteilung mit U. ("F. Uhde"). O. O. u. D. 2 SS. Qu.-32°.
250 € (32238/BN23192)

An den namentlich nicht genannten Maler und Graphiker Max Liebermann (1847-1935): "Wie man auf Höcker verfallen ist, ist mir auch nicht ganz klar. Jetzt will es kein Mensch gemacht haben. Ich kenne den Zusammenhang wirklich nicht [...] Ihre Zeichnung habe ich schon längst an Stadler geschickt, durch meinen Hausmeister, der sie ihm selbst im Atelier übergeben haben will [...]". - Fritz von Uhde war Schüler von Mihály Munkácsy in Paris und widmete sich unter dem Einfluß Max Liebermanns der "Plein-Air"-Malerei.

Sein rund 285 Werke umfassendes Oeuvre umfasst Arbeiten religiösen, geschichtlichen und mythologischen Inhalts sowie Szenen aus dem Alltagsleben und Portraits. - Papierbedingt etwas gebräunt..

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Uhde, Fritz von

Maler (1848-1911). Brief mit eigenh. Zusatz und U. Wohl München. 03.05.1897. ¾ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
650 € (48353/BN30786)

An die Gesellschaft für vervielfältigende Kunst in Wien betr. der Übertragung der Reproduktionsrechte an seinen Radierungen "Am Morgen", "Auf dem Heimwege", "heil. Nacht" und "weibl. Bildnis": "[...] Hinsichtlich der Reproduktion der h. Nacht kann ich micht der Vereinbarung nicht genau erinnern [...]". - Mit kleinen Randläsuren und zeitgenöss. Bearbeitungsvermerk.

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Uhde, Fritz von

German painter (1848-1911). Autograph signature. Munich. Oblong 8vo (postcard). ½ page.
180 € (84746/BN55254)

Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau. - A cavalry officer during the Franco-Prussian War, Uhde created oil paintings of battle scenes as well as horse studies before settling in Munich as a professional painter, devoting himself mainly to religious and genre painting. - Traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.

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Uhde, Fritz von

3 eigenh. Briefe mit U.
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An den Kunsthändler Otto Hermann Claass in Königsberg. I: „Beiliegend erhalten Sie das von mir ausgefüllte Blatt zurück. Da der Raum so knapp bemessen, konnte ich nur sehr unvollständige Notizen geben. Es ist sehr Vieles über mich geschrieben worden, ich verweise Sie auf die Brochure von Otto Julius Bierbaum ‚Fritz von Uhde’, die Aufsätze von Prof. v. Reben in der ‚Kunst für Alle’, von Otto Feld in Nord und Süd [...], von F. H. Meissner in Westermanns Monatshefte October 93, H. Jücke [?] in der Zeitschrift für bildende Kunst, L. Speidel in der Neuen freien Presse etc. etc., die meiner Person und meinem Schaffen gewidmet sind. Desgl. erschienen viele mir gewidmete Biographien in französ., englischen, holländischen Zeitschriften [...]“ (Br. v. 5. Oktober 1893; mit Kuvert; ohne das erwähnte Blatt). – II: „Die Absendung der beiden Gouaches hatte sich nun einige Tage verzögert, morgen aber werden sie per Post an Ihre werthe Adresse abgehn. Ich hoffe, daß sie Ihnen gefallen werden und daß sie sich in Ihrer Gallerie gut ausnehmen werden [...]“ (Br. v. 24. Januar 1898; mit Kuvert). – III: „[...] Es ist mir sehr erfreulich, daß die beiden Bilder richtig bei Ihnen angelangt sind und Ihnen gefallen. Daß Sie mit dem Sujet des einen nicht so ganz einverstanden, thut mir leid, absichtlich wollte ich Ihnen etwas derartiges, Ihre Furcht Hervor Wagendes in dem einen Blatte geben, da ich derartige mehr dem Bildnis zuzuzählende Stoffe besonders gern male und eigentlich dachte ich daß dies Blatt ein besonders gelungenes wäre. Den Preis stellte ich Ihnen so niedrig als ich es im Verhältnis zu anderen Verkäufern verantworten kann [...]“ (Br. v. 3. Februar 1898). – Uhde arbeitete einige Zeit in Paris in Mihály von Munkácsys Atelier und wandte sich – seit 1880 in München lebend – unter dem Einfluß Max Liebermanns der Freilichtmalerei zu. „Bekannt wurde Uhde vor allem durch seine religiösen Bilder, mit denen er die Heilsgeschichte in das zeitgenössische Milieu der Handwerker und Bauern stellte“ (DBE). Uhde war Mitbegründer der Münchner Sezession, von 1899–1904 auch ihr Präsident, wurde Ehrenmitglied der kgl. Bayerischen Akademie der Künste und gehörte den Akademien der bildenden Künste in Berlin, Dresden und Antwerpen an.