Wilhelm Tischbein

Tischbein, Wilhelm

der „Goethe-Tischbein“, (1751-1829). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Oldenburg. 5.7.1818. 4to. 2/3 p. Mit Siegel und Adresse. Leicht gebräunt.
2.500 € (83954)

An den Maler Ludwig Hummel (“Luigi“) in Kassel, der ihm Zeichnungen zurückgesandt hatte. „[…] es sind nun 3 Jahr, wolde Gott ich hätte sie damals gehabt als ich darum bath, Nach meinen einsichten stände es für uns beide Vortheilhafter. Aber hir über will ich Ihnen ausführlig schreiben so bald ich wieder nach Eutin zurük bin […] Zu der jungen Tochter wünsche ich Viel glük und nehme Theil an Ihrer freude die Gros sein msus, den daüber gehet nichts […]“

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