Christian Friedrich Tieck

Tieck, Christian Friedrich

Bildhauer zur Zeit des 19. Jahrhunderts (1776-1851). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Berlin. 18.10.1849. 4to. 1 p. Rotes Siegel.
450 € (83661)

„Der Herr Kammergerichts Referendarius Baron Arthur von Teichmann Logischen welcher auf Urlaub nach seiner Heimath gereißt war, ist von da her dem Guthe seines Vaters Pontwitz bei Oels in Schlesien, hiehier zurükgekehrt, und bei mir abgestiegen, bis derselbe ein eigenes Logis sich wie das […] haben wird.“ Tieck war ein prominenter Vertreter der Berliner Bildhauerschule zur Zeit des 19. Jahrhunderts. Zu seinem umfangreichem, nicht allein auf Berlin beschränktem Gesamtwerk gehören vor allem zahlreiche Porträtplastiken.

Er leistete aber auch bedeutende Beiträge für die Ausgestaltung mehrerer Bauten des klassizistischen Architekten Karl Friedrich Schinkel, in erster Linie für dessen Königliches Schauspielhaus am Gendarmenmarkt, das heutige Konzerthaus Berlin..

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Tieck, Christian Friedrich

Bildhauer (1776-1851). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 26.01.1828. 1 S. Kl.-4to.
450 € (940211/BN940211)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ersuche gehorsamst mir für Rechnung des Herrn Professor Rauch für die wöchentliche Ausgabe folgende Summe zu übersenden [...] sage Einhundert, und Sieben und dreißig Thaler [...]".

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