Hans Thoma

Thoma, Hans

Maler (1839–1924). Visitenkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Carte de Visite-Format.
60 € (13592)

An den Galeristen Walter Zimmermann und Gattin mit „Dank für Ihre Zeichen der Theilnahme mit meinem großen Leid das Sie ja auch selbst fast zu gleicher Zeit an sich selbst erfahren mußten“. – Der in Bernau geborene Maler war „zwischen 1890 und 1910 [...] einer der angesehensten Künstler Deutschlands. Innerhalb seines äußerst umfangreichen Œuvres gelten diejenigen Werke als die besten, die einen ihm vertrauten, emotional besetzten Gegenstand zeigen, z. B. seine Schwarzwald- und Taunuslandschaften oder die Portraits seiner Freunde und Angehörigen sowie die Selbstportraits [...]“ (DBE).

– Die Verso-Seite alt auf Trägerpapier montiert; mit kleineren Läsuren, Knickfalten und Schabstellen..

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Thoma, Hans

Maler und Graphiker (1839–1924). „Fride“ [!]. Eigenh. signierte Radierung. O. O. u. D. 1 S. 85:87 mm (Plattenrand). In Zierrahmen hinter Glas.
175 € (13740)

Dargestellt ist eine Glocke, darunter die Worte „Großer Gott wir loben Dich Herr wir preisen Deine Wünsche“. – Nr. 86 von 100 Exemplaren.

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Thoma, Hans

Maler (1839–1924). Eigenh. Postkarte mit U. Karlsruhe. ¾ S. Qu.-8vo. Mit wohl nicht eh. Adresse.
80 € (18484)

An Amtsrichter Dr. Moericke: „Wenn Sie die Radierungen mir zuschicken wollen und dieselben den Tag darauf wieder abholen lassen wollen, will ich sie gerne unterschreiben [...]“. – Der in Bernau geborene Maler war „zwischen 1890 und 1910 [...] einer der angesehensten Künstler Deutschlands. Innerhalb seines äußerst umfangreichen Œuvres gelten diejenigen Werke als die besten, die einen ihm vertrauten, emotional besetzten Gegenstand zeigen, z. B. seine Schwarzwald- und Taunuslandschaften oder die Portraits seiner Freunde und Angehörigen sowie die Selbstportraits [...]“ (DBE). Vgl. auch Thieme-Becker XXXIII, 47ff. – Papierbedingt etwas gebräunt.

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Thoma, Hans

Maler (1839–1924). Eigenh. Albumblatt mit U. Karlsruhe. ¾ S. Qu.-gr.-8vo.
180 € (19647)

„,Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst’! Das kann uns ganz gut gelingen, wenn wir uns selbst nicht so sehr lieben daß wir meinen jeder Wunsch müsse uns erfüllt werden und wenn wir nach dem vorhergehenden Gebote Gott über alles lieben [...]“. – Der in Bernau geborene Maler war „zwischen 1890 und 1910 [...] einer der angesehensten Künstler Deutschlands. Innerhalb seines äußerst umfangreichen Œuvres gelten diejenigen Werke als die besten, die einen ihm vertrauten, emotional besetzten Gegenstand zeigen, z.

B. seine Schwarzwald- und Taunuslandschaften oder die Portraits seiner Freunde und Angehörigen sowie die Selbstportraits [...]“ (DBE). – Alt auf Trägerpapier montiert, auf dessen Verso-Seite sich eine alt montierte Portraitpostkarte des Schauspielers Adalbert Matkowski (1857–1909) befindet; etwas wellig und gebräunt sowie mit einem kleinen Einriß im unteren Rand; das Trägerpapier beidseitig mit einer kleinen Numerierung..

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Thoma, Hans

Maler (1839–1924). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
150 € (24145)

An [Hermann] Fries: „Ich schicke Ihnen hier eine Karte an Hr. Bierbaum [d. i. der Schriftsteller Otto Julius Bierbaum, 1865–1910]; ich habe schon vor ein paar Tagen an ihn geschrieben, daß Sie vorhaben ihn zu besuchen [...]“. – Der in Bernau geborene Maler war „zwischen 1890 und 1910 [...] einer der angesehensten Künstler Deutschlands. Innerhalb seines äußerst umfangreichen Œuvres gelten diejenigen Werke als die besten, die einen ihm vertrauten, emotional besetzten Gegenstand zeigen, z. B. seine Schwarzwald- und Taunuslandschaften oder die Portraits seiner Freunde und Angehörigen sowie die Selbstportraits [...]“ (DBE).

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Eigenh. Brief mit U. Frankfurt a. M. 1 S. auf Doppelblatt. 8vo.
150 € (5992)

An einen Herrn: „[…] Ich schreibe sonst grundsätzlich keine Zeile die blos den Geschmack hat als Autograph zu dienen – aber ich muß Ihnen doch Ihre […] Marke wieder zurückstellen die ich hier am Rande wieder beifüge […]“

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe. 1½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
200 € (6678)

An einen Herrn, der ihm 1700 Mark für 7 Zeichnungen gesandt hatte: „[…] Eine Landschaftsstudie will ich nun nächstens an Sie schicken zur Ergänzung […] Leider war ich noch nie in Wien, wer weiß ob ich mir den Wunsch diese schöne Stadt noch zu sehen doch noch erfülle. – Freilich wird man in älteren Tagen etwas schwerfüllig im Entschluß […]“.

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe. ½ S. 4to.
120 € (6679)

An einen Herrn: „[…] Ich schicke hier an Sie ein Exlibris für Frau Alice Koch in zwei verschiedenen Größen und eine auf eine Postkarte gedruckt. Wollen sie so gütig sein dies Frau Koch zu überreichen mit der Anweisung daß sie alle nöthige Anzahl von Drucken bei der Kunstdruckerei des Künstlerbundes […] herstellen lassen kann […]“.

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Gedruckte Visitenkarte. Karlsruhe. 1 S. Visitkartenformat.
50 € (6680)

Mit e. Briefumschlag.

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Thoma, Hans

Maler und Graphiker (1839-1924). Eigenhändiger Brief mit Unterschrift. Karlsruhe. 27.6.1911. Gr.-8vo. 1 p. Mit Kuvert.
200 € (86345)

An Bruno Claußen in der Universitätsbibliothek Freiburg: „Da ich gegenwärtig krank im Bette liege so ist es mir leider nicht möglich Ihren Wunsch nach Zusendung meiner Exlibris zu erfüllen. Von weitaus den meisten die ich gesammelt habe, habe ich selber keine Exemplare mehr - einige mögen noch zerstreut in Mappen sein jedoch kann ich sie jetzt nicht suchen. […]“

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Eigenh. Brief mit U. Karlsruhe. 1 S. 8vo. Montiert auf größeren Trägerkarton.
80 € (9654)

Hofft an einer Sitzung des Verbandes der Kunstfreunde in den Ländern am Rhein teilnehmen zu können.

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Eigenh. Brief mit U. Oberursel. 1½ SS. 4to.
120 € (9768)

An eine Frau, der er zum Tode Ihres Mannes kondoliert: „[…] den ich als den selbstlosesten aufrichtigsten Kunstfreund zu ehren lernte, den ich als ich ihn persönlich […] trat als in jedem Sinne so edeln vornehmen Menschen lieben lernte. – Seine Freunde haben viel an ihm verloren und die Kunst mag an seinem Grabe trauern […]“.

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Thoma, Hans

Maler (1839-1924). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
80 € (32510/BN23867)

Am rechten Rand einer an Mitzi Hernler adressierten Postkarte mit einer Reproduktion seines Bildes "Kinderreigen". - Der in Bernau geborene Maler war "zwischen 1890 und 1910 [...] einer der angesehensten Künstler Deutschlands. Innerhalb seines äußerst umfangreichen Œuvres gelten diejenigen Werke als die besten, die einen ihm vertrauten, emotional besetzten Gegenstand zeigen, z. B. seine Schwarzwald- und Taunuslandschaften oder die Portraits seiner Freunde und Angehörigen sowie die Selbstportraits [...]" (DBE). - Etwas angestaubt und mit kleinen Randläsuren.

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Thoma, Hans

German painter and graphic artist (1839-1924). Autograph postcard signed. Karlsruhe. 02.05.1908. Oblong 8vo (postcard). 1 page.
180 € (84734/BN55242)

Inscribed to the German dermatologist Alwin Scharlau: "Eigenhändigen Gruss sendet Ihnen hiemit [...]". - Studying and working in Düsseldorf, Paris, Italy, Munich, Frankfurt, and Karlsruhe, Thoma specialized in landscape painting, many of his works inspired by the Schwarzwald and Taunus regions, portrayed his family and friends, and was appointed director of the Karlsruhe Kunsthalle in 1899, where he designed the Thoma-Kapelle and saw the Thoma-Museum open for his 70th birthday. - Traces of postmarks. Self-addressed by the collector on the reverse. The Mecklenburg physician Scharlau (b. 1888) assembled a collection of artists' autographs by personal application.

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verkauft

 
Thoma, Hans

Visitenkarte mit einigen eigenh. Zeilen und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An einen namentlich nicht genannten Adressaten. – Der in Bernau geborene Maler war „zwischen 1890 und 1910 [...] einer der angesehensten Künstler Deutschlands. Innerhalb seines äußerst umfangreichen Œuvres gelten diejenigen Werke als die besten, die einen ihm vertrauten, emotional besetzten Gegenstand zeigen, z. B. seine Schwarzwald- und Taunuslandschaften oder die Portraits seiner Freunde und Angehörigen sowie die Selbstportraits [...]“ (DBE). – Die Verso-Seite alt auf Trägerpapier montiert.