Richards Strauss

Komponist, 1864-1949

Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke.

Quelle: Wikipedia

Strauss, Richard

Komponist (1864–1949). Ms. Brief mit eigenh. U. Garmisch. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Faltspuren.
500 € (2235)

An Frau Wolff wegen eines Konzertes unter der Leitung von Nikisch: „[…] Ich danke Ihnen sehr für Ihre freundlichen Zeilen und die Absicht eines Strauss-Konzertes unter der Leitung des famosen Nikisch. Leider komme ich erst anfangs November nach Berlin, muss dann mitte [!] November wieder nach Wien und bin erst von ca[.] 19. November ab für länger in Berlin. Wenn Sie also das erste Ihrer Konzerte mir widmen kann ich ihm leider nicht beiwohnen, danke aber schon heute für die Absicht. An Direktor Loewenfeldt habe ich Ihres Sohnes wegen geschrieben und er hat mir auch bereits geantwortet, dass er sich Ihren Sohn sehr genau ansehen wolle […]“.

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Strauss, Richard

Komponist und Dirigent (1864-1949). Eigenhändige Postkarte m. U. München. Quer-8vo. 1 Seite. Mit Adresse. Frankierte Postkarte des Königsreichs Bayern.
1.800 € (44478)

Strauss lädt den Musikkritiker Otto Lessmann zur Uraufführung von „Zinnober“ des „genialen jungen von Hausegger auf den nächsten Sonntag den 19. Juni“ ein. „... Es verspricht eine vortreffliche Aufführung u. ein schöner künstlerischer Erfolg zu werden, über den ich nicht blos die musealen Schafsköpfe der hiesigen Presse urteilen lassen möchte. Billett würde ich natürlich reservieren! ...“ - Das Libretto verfasste Siegmund von Hausegger (1872-1948) nach der gleichnamigen Erzählung von E.T.A. Hoffmann.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Brief m. U. Garmisch. Kl.-8vo. 1 Seite. Mit eigenh. Briefumschlag.
2.500 € (48579)

An den Komponisten Gustave Samarzenich in Paris: „[…] Fortwährend werde ich von der Revue Musicale um einen Nachruf auf Ravel angegangen. So sehr ich dessen Meisterschaft schätze, so kenne ich doch zu wenig von seinem Lebenswerk, um schriftlich eine gerechte Würdigung Eures großen Componisten abzugeben. Bitte entschuldigen Sie mich definitio bei der Redaktion und seien Sie herzlich gegrüßt […]“

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. beschriftete Visitenkarte. Charlottenburg Knesebeckstr. 30) [um 1900?]. 2 SS. Visitformat.
1.200 € (54363)

„... bedauert außerordentlich, Euer Durchlaucht gütiger Einladung für diesmal kein Folge mehr geben zu können ...“

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Strauss, Richard

Komponist (1864–1949). Eigenh. Brief m. U. Garmisch. 4to. 1 Seite.
3.500 € (60381)

An den österreichischen Geiger und Dirigent Walter Weller (1939-2015) in Wien: „[…] Da es leider in Bayern keine Wellers gibt, Beriot u. Sitt tod sind u auch Schneiderhan keine Zeit hat, habe ich mich entschlossen, meinem lieben Christian selbst Stunden zu geben. […] Nach solchen Lektionen […] unter Reichwein u. Abends ,die deutsche Seele’ - ich habe vollstes Mitgefühl! Christian finde ich nicht unbegabt, der rechte Arm ist recht gut - man merkt schon Wien - er hört gut, hat Rytmus u. begreift ziemlich rasch. Heute erster schwerer 6/8 Takt […] Josef in Egypten bereits intus! Schreiben Sie bitte auf was ich bei ihm besonders acht geben soll. […]“ - Mit eigenh. Briefkuvert.

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Strauss, Richard

Komponist (1864–1949). Eigenh. Brief m. U. Garmisch. 8vo. 1 p.
1.400 € (60394)

Strauss empfiehlt eine Pianistin (Grete Hinterhofer), die unter seiner Leitung gespielt wurde. - Die 1885/86 entstandene Burleske in d-Moll für Klavier und Orchester von Richard Strauss (1864–1949) wurde 1890 mit dem Solisten Eugen d’Albert in Eisenach uraufgeführt. - Alt gerahmt. Leicht gebräunt.

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Strauss, Richard

Komponist (1864–1949). Portraitphotographie mit eigenh. U. o. O. 180 : 130 mm.
1.500 € (60422)

Hübsches Kniestück am Dirigentenpult beim Studieren eines Manuskriptes. - Ungewöhnliches Motiv.

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Strauss, Richard

Komponist (1864–1949). Portraitphotographie mit eigenh. U. o. O. 120 : 85 mm.
350 € (60423)

Brustbild von vorn. - Die Ränder beschnitten. - Schrift leicht verblaßt.

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Strauss, Richard

Komponist und Dirigent (1864-1949). Eigenh. musikal. Albumblatt mit U. O. O. u. D. Qu.-4to. Gerahmt hinter Glas.
4.500 € (60438)

Mehrere Takte aus Strauss’ 1911 uraufgeführten „Rosencavalier“, so vom Komponisten bezeichnet. - Sehr dekorativ.

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Strauss, Richard

Komponist und Dirigent (1864-1949). Postkarte mit eigenh. Unterschrift. Meran, Parkhotel, Obermais. 8vo. 1 p.
1.200 € (76605)

An den namentlich nicht erwähnten Musikwissenschaftler Eugen Schmitz (1882-1959): „[…] Zur Erholung auf der Achse München - Rom zwar mit herzlichen Grüßen zudem kann ich mir die wiederholte Frage nicht versagen, ob Sie wohl diesen Winter die Frau o. Schatten bringen werden? Sogar in Rom kommt sie endlich dieses Frühjahr! Aber in der großen Musikstadt halten auf dem Spielplan immer noch Feuernot, Intermezzo - ich glaube soch auch Arabella, Ariadne - Elektra! Woran liegt es wohl, daß der Wiederaufbau meiner Werke dort gar so schwer geht? Clemens Krauß hat in einem halben Jahr allein 3 Werke voreinstudiert, wie informiert.

Bitte erfreuen Sie bald durch eine gute Botschaft. […]“ - Die Bildseite zeigt Strauss vor der Burg Karneid bei Bozen auf einem Pferd sitzende..

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Strauss, Richard

Komponist und Dirigent (1864-1949). Postkarte mit eigenh. Notenzeile und Unterschrift. Taormina. 8vo. 1 p.
2.500 € (76606)

An den namentlich nicht erwähnten Musikwissenschaftler Eugen Schmitz (1882-1959): „[…] man gerne der Freunde [es folgt die Notenzeile] gedenkt in der Heimat! darum seien Sie mit herzlichem Prosit Neujahr schönstens gegrüßt von Ihrem aufrichtig ergebenen Richard Strauss | Schönste Grüße auch den Herrn Schüler u. Humperdinck!“ - Strauss vollendete seine Oper Daphne in Taormina gegen Ende 1937.

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Strauss, Richard

deutscher Komponist des späten 19. und des frühen 20. Jahrhunderts (1864-1949). Albumblatt mit eigenh. Unterschrift. Wien. 8vo. 1 p.
280 € (76828)

Brustbild im Halbprofil. Leichte Knickspuren.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80332)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80333)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80334)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80335)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80336)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80337)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Kabinettphotographie mit faksimilisierter U. München. 105:165 mm. Gut erhalten, mit vierseitigem Goldschnitt.
800 € (80338)

Die Kabinettphotographie mit faksimilisierter Unterschrift und vierseitigem Goldschnitt wurde vom herzoglich-bayerischen Hoffotograf Friedrich Müller (1842-1917) in München angefertigt. Müller gehörte zu den renommiertesten Portraitfotografen seiner Zeit. Seit April 1886 war Strauss dritter Kapellmeister an der Hofoper seiner Heimatstadt München. Nach einer Reise nach Italien begann er mit der Komposition der viersätzigen Orchesterfantasie „Aus Italien“, die ein Jahr später in München unter seiner eigenen Leitung uraufgeführt wurde.

Am 1. Oktober 1886 stand er erstmals am Pult des Münchner Hof- und Nationaltheaters und blieb dort bis Sommer 1887. In dieser Zeit komponierte er seine ersten einsätzig-programmatischen Orchesterwerke, die er selber Tondichtungen nannte. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand Strauss in den Tondichtungen Don Juan (1888/89) und vor allem Tod und Verklärung (1888–1890) seinen eigenen unverwechselbaren Stil, der ihn rasch bekannt machte. Außerdem begann er – auch darin seinem Vorbild Richard Wagner folgend – mit der Dichtung des Librettos zu seiner ersten Oper Guntram, einer mittelalterlichen Rittergeschichte mit Anklängen an die Ideenwelt Richard Wagners und Arthur Schopenhauers. 1887 lernte er nicht nur Gustav Mahler kennen, sondern auch die junge Sopranistin Pauline de Ahna, die seine Schülerin und später seine Frau wurde und für die er viele Lieder komponierte. Richard Strauss war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter sowie ein Kämpfer für eine Verbesserung des Urheberrechts. Strauss hat über 250 musikalische Werke geschrieben, insgesamt 61 Orchesterwerke (einschließlich der für Soloinstrumente), 45 kammermusikalische Kompositionen, 75 Lieder, 33 Orchesterlieder, 19 Chorwerke und 21 Bühnenwerke..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenszug. [Wien. 1 S. 8vo. Mit vom Adressaten verfaßter Anschrift.
950 € (33410/BN28516)

Hübsches Kniestück en face aus dem Atelier Edith Barakovich, Wien. - Gering fleckig.

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Strauss, Richard

Komponist und Dirigent (1864-1949). Portraitphotographie. O. O. u. D. 287:211 mm. In Passepartout hinter Glas.
950 € (33499/BN28703)

Schönes Altersportrait in S/W. - Am Trägerkarton vom Photographen signiert

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Albumblatt mit U. Garmisch-Partenkirchen. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
2.500 € (33574/BN28879)

"Die Pflege edler Kammermusik ganz besonders unsrer großen Klassiker in der Familie, ist eines der wichtigsten Mittel zur Erhaltung und Förderung unsrer Kultur!" - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Notizzettel mit U. O. O. 2 SS. (Qu.-)gr.-4to.
2.500 € (48188/BN30567)

Die Recto-Seite mit Notizen zu einer Skatpartie mit "Bubi", dem Sohn von Richard Strauss, und "Klarw.", d. i. der Sänger Franz Klarwein (1914-1991). Auf der Verso-Seite ein maschinenschriftliches Gedicht in 10 Strophen zu je vier Versen "Der Schöpfung Sinn" (von Strauss verfaßt?), daneben am linken Rand der eigenhändige Entwurf zu einem Kondolenzschreiben (Adressat unbekannt): "[...] schmerzlich ergriffen erfahre ich das Hinscheiden Ihres verehrten Vaters, meines gütigen Freundes u. hochherzigen Förderers [...]". - Kleine Einrisse fachmännisch restauriert sowie mit einigen Knick- und Faltspuren.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Postkarte mit U. Garmisch. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
1.200 € (48360/BN30793)

An die Konzertdirektion Edgar Luis in Innsbruck: "Besten Dank für das schöne Festprogramm! Bitte reservieren Sie mir für meine Familie zu beiden Konzerten je 3 Plätze in der ersten Reihe [...]". - Etwas (wasser-)fleckig.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Garmisch. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
1.250 € (48361/BN30794)

An die Konzertdirektion Edgar Luis in Innsbruck: "Ich wollte Freitag spätestens Samstag früh mit Auto nach Turin fahren. Wir haben hier kolossalen Schneefall. Bitte schicken Sie mir auf meine Kosten morgen Donnerstag Nachmittag eine Depesche, ob der Brenner passierbar [...]". - Etwas (wasser-)fleckig; die Bildseite mit einer Aufnahme von Strauss' Landhaus in Garmisch.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Brief mit U. Wohl Garmisch. ¾ S. auf Doppelblatt. 8vo.
2.000 € (48362/BN30795)

An die Konzertdirektion Edgar Luis in Innsbruck: "Im April nach Wien zu kommen ist mir ganz unmöglich; freue mich aber besonders, wenn der herrliche Völker Chor singt u. wünsche Ihrem ersten Abend schönsten Erfolg! [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Garmisch. 1 S. Qu.-8vo.
1.500 € (48364/BN30797)

An den Konzertveranstalter Edgar Luis: "Schönsten Dank für Ihren interessanten Brief u. herzlichen Grüßen an [...] Dr. Bachrich u. die erfolgreichen Mitwirkenden bei Elektra. Sie können sich wohl denken, wie glücklich ich bin, dass Dr. Kerber die liebe Wiener Oper übernommen hat. Er weiß am besten, wie unschuldig ich an der 'Salzburger Absage' war! [...]". - Die Bildseite mit einer Aufnahme von Strauss' Landhaus in Garmisch.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). 2 eigenh. Briefe mit U. Garmisch. Zusammen (4+1 =) 5 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
8.500 € (47220/BN31971)

An den Kritiker Alexander Berrsche: "Es ist nicht meine Gewohnheit, über kritische Äußerungen der Presse Beschwerde zu führen. Wenn ich Sie bitte, in Bezug auf Ihre Besprechung des ersten Akademieconzerts einmal mit einigen kurzen, sachlichen Andeutungen eine Ausnahme machen zu dürfen, so hat dies seinen Grund, daß Sie gewöhnlich Verständnis für Dinge zeigen, die nicht Jeder hört und sieht, und weil eine Fortdauer des Ihrer Kritik zu Grunde liegenden Mißverstädnisses die erzieherische Arbeit, die ich diesen Winter an Orchester und Publikum zu leisten mir vorgenommen hatte, unnötig erschweren würde.

Sie glaubten am Vortrag des Orchesters Müdigkeit und Undurchsichtigkeit constatiren zu müssen. Wenn dies richtig war, so trifft sicher nur mich die Schuld. Sie hörten ganz richtig Vieles weniger ‘temperamentvoll’, weniger ‘schneidig’ als sonst, Vieles, was gegen die Vorschrift sonst sehr gehackt wurde, nur so gespielt, das Blech blies ‘affektlos’ und abgedämpft. Beethovens Scherzo wurde (nach Bülows Vorschrift) das erste Mal in mäßigem Zeitmaß und erst bei der zweiten Wiederholung in vollem Vivace, das Finale um mindestes ein Drittel langsamer gespielt, als es selbst von den berühmtesten Dirigenten improvisirt und meiner Meinung nach irrtümlich sogar von Keinem Geringern als R. Wagner gefordert wird – aber dieses vielleicht allzu abgeschliffene, allzu kultivirte Musicieren war diesmal keine Müdigkeit, sondern Absicht – dem Orchester vielleicht noch nicht ganz in Fleisch und Blut übergegangen, dem normalen Conzertbesucher sicher ungewohnt wie von jeher meine ganze Beethoven-Interpretation. Was nun Mazeppa betrifft, wo Sie vielleicht manche Undurchsichtigkeit bemerkten, so glaube ich, gerade Ihnen nicht auseinandersetzen zu müssen, daß ein solch prachtvolles Lisztsches Frescogemälde nicht ausciselirt wie ein Mozartsches Andante gespielt werden kann: bei dem Pianisten Liszt gibt es ab und zu kleine technische Unzulänglichkeiten des neuen und genialen Orchestersatzes zu verwischen, manche Lücke zuzudecken - das 50 Jahre später geschriebene polyphone Tod und Verklärung ‘klingt’ schon von alleine andersch [!]! - Daß die Tendenz der Programme: Beethoven ganz zur Programmmusik zu rechnen oder umgekehrt die sog. Programmmusik als unmittelbarste und musikgeschichtlich einzig giltige Beethoven Nachfolge nachzuweisen, Manchem nicht gefällt, darauf war ich von vornherein gefaßt. Wenn Sie sich mit mir einmal über all dies mündlich unterhalten wollen – ausführlicher, als es in diesen kurzen Andeutungen möglich – stehe ich gern zu Ihrer Verfügung als Ihr sehr ergebener Dr. R. Strauss". - Beiliegen der Begleitbrief, mit dem Strauss das vorliegende Schreiben an den Münchner Zeitungs-Verlag übersandte, und ein Schreiben des Verlages an Berrsche..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Brief mit eigenh. U. Garmisch. 2 SS. Gr.-4to.
750 € (47652/BN32534)

An den Sänger Alfred Jerger: "Ihr freundlicher Brief vom 23. Juli betrübt mich aufrichtig. Ich begreife Ihre Forderungen, da mir Ihre Notlage bekannt ist, sehe aber leider keine Aussicht, wie es mir dabei möglich sein wird, Sie der Wiener Staatsoper zu erhalten, worauf ich doch nach wie vor den größten Wert lege. Andererseits kann ich nicht einsehen, welchen besonderen Vorteil Sie selbst aus dem Schweizer Engagement, von dem Sie mir schreiben, ziehen können. Bei der doch auch in der Schweiz sehr erhöhten Lebenshaltung können Sie doch von einer Jahresgage von 24000 Schweizer Franken nicht einmal das erübrigen, was Sie in Wien ersparen.

Ihre unselige Schweizer Schuld können Sie meines Erachtens vorläufig weder so noch so abzahlen [...] So vortrefflich die Schweizer Opernbühnen auch sind, für ein Auslandsprestige können Sie Ihnen, glaube ich, eben doch nicht bieten, was die Wiener Staatsoper bieten kann. Bevor Sie einen übereilten Schritt tun, überlegen Sie es sich bitte gründlich und nehmen Sie in Ihrem eigenen Interesse einen "Contractbruch" nicht auf die leichte Schulter [...]"..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Brief mit U. Garmisch. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
1.200 € (77547/BN49992)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Besten Dank für Ihren freundlichen Brief: ich wäre sehr erfreut, wenn Sie im Herbst die Feuersnot geben würden. Direktor Hartmann Charlottenburg will dazu die Schwätzerin von Saragossa von Offenbach geben, die recht nett ist. Bin neugierig, wie sie wirken wird. Das andere[,] was man sonst zur Feuersnot gab, die üblichen Einakter sind gewöhnlich sehr uninteressant oder passen im Stil nicht zur Feuersnot. Mit Frau v. d. Osten ists schon ein rechtes Pech: nun schien endlich Salome wieder im Schuß zu sein u.

nun gehts so. Sie hat sich eben zu stark abgearbeitet - die längere Erholung wird ihr sicher gut tun. Das neue Material zu Ariadne, das bei Fürstner erscheint, wird bis Anfang August fix u. fertig sein. Besuchen Sie mich bitte jedenfalls im Sommer: ein Fremdenzimmer ist für Sie immer bereit [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Aus dem Nachlaß von Wolfgang Sawallisch..

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Musikmanuskript. O. O. u. D. 2 SS. Qu.-Folio. In Bleistift.
25.000 € (77552/BN49997)

Particell aus seiner 1928 in Dresden uraufgeführten Oper "Die ägyptische Helena" (op. 75). - Kaum sichtbare Bugfalte, leicht geknittert, leicht unfrisch, zwei kleine Tintenfleckchen am äußersten linken Rand. - Zuordnung des Manuskripts gemäß der freundlichen Auskunft des Richard-Strauss-Institutes in Garmisch-Partenkirchen. Aus dem Nachlass von Wolfgang Sawallisch.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Eigenh. Musikmanuskript mit U. O. O. u. D. 2 SS. Qu.-Folio. In Bleistift.
25.000 € (77553/BN49998)

Particell aus der Oper "Die Liebe der Danae" (op. 83). Die "heitere Mythologie in drei Akten", wie der Komponist sein Werk nannte, hätte bei den Salzburger Festspielen 1944 uraufgeführt werden sollen, war jedoch wegen des Attentats auf Hitler vom 20. Juli verschoben worden. Am 16. August kam es dann nur zu einer ersten und einmaligen Aufführung in Form einer öffentlichen Generalprobe unter der Leitung von Clemens Krauss. - Von Strauss nachträglich mit Titel und U. versehen. Ein schönes, sauberes Blatt mit einer kaum sichtbaren vertikalen Quetschfalte. Aus dem Nachlass von Wolfgang Sawallisch.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Portraitpostkarte mit eigenh. U. [Sevilla. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
1.200 € (942070/BN942070)

An Dr. Hohenberg von der Konzertdirektion Egis. - Das Kuvert eh. Absender und mit ausgeschnittener Briefmarke.

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Portrait mit eigenh. U. O. O. u. D. 140:99 mm auf 244:159 mm.
500 € (942072/BN942072)

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Strauss, Richard

Komponist (1864-1949). Portraitpostkarte mit eigenh. Notenzeile und U. Garmisch. 8vo.
1.800 € (79851/BN52038)

Ganzfigürliches Portrait des Photographen Wilhelm Willinger, das Strauss beim Dirigieren zeigt. - Mit leichten Klebstoffresten am Oberrand.

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Strauss, Richard

E. musikalisches Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Richard Strauss (1864–1949), Komponist und Dirigent. E. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D. 2 SS. auf Doppelblatt. 32°. – Zwei Takte aus „Don Quichote“ (dies eigenhändig am linken oberen Rand notiert). – Papierbedingt etwas gebräunt, sehr wohlerhalten.


Strauss, Richard

E. musik. Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Richard Strauss (1864–1949), Komponist und Dirigent. E. musikalisches Albumblatt mit U. Zürich, 24. Februar 1918. 1 S. Kl.-4°. – Fünf Takte aus „Salome“. – Papierbedingt leicht gebräunt und mit einem winzigen Fleck am linken Rand; beidseitig mit einer kleinen Numerierung am oberen Blattrand.


Strauss, Richard

Portraitphotographie mit eigenh. U. („DrRichard Strauss“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Leichte Knickspuren an den Rändern. Ränder beschnitten. Schönes Brustbild des Dirigenten, den Kopf zur Kamera gerichtet. Mit eh. Widmung Strauss „Herrn Mishel Fiastro | in dankbarer Anerkennung | DrRichard Strauss | November 21“. Photographie: Underwood & Underwood Studios, N. Y.“.


Strauss, Richard

Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Fünf Takte in einzeiligem System aus seiner symphonischen Dichtung "Sinfonia Domestica", die im März des Jahres unter Strauss' Leitung in New York uraufgeführt wurde.


Strauss, Richard

Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Eine Zeile aus seiner "Alpensinfonie".


Strauss, Richard

Eigenh. Musikmanuskript mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

32 mit "Finale" überschriebene Takte in zweizeiligen Systemen; Skizzen in Bleistift zu "Der Bürger als Edelmann" bzw. "Ariadne auf Naxos".


Strauss, Richard

Portraitphotographie mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Vier Takte, für eine Berliner Autographensammlerin geschrieben. Die Aufnahme des Berliner Ateliers Meyer (Orig.-Bromsilber-Abzug) zeigt den Berliner Hofkapellmeister in einem Lehnstuhl sitzend. – Stellenweise etwas silberig oxydiert, sonst gut erhalten und dekorativ.


Strauss, Richard

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An Daniela Thode in Bayreuth, der er anbietet, sich für die Erfüllung Bayreuther Wünsche bei Heinz Tietjen in Berlin einzusetzen: "[...] Ist mein Einfluß auch nicht sehr groß, so werde ich doch mein Möglichstes tun (auch in Wien u. eventuell auch bei andren maßgebenden Herrn des Deutschen Bühnenvereins) Ihnen wenigstens Ihr bescheidenes Scherflein zu erhalten u. damit meine unbegrenzte Verehrung u. Treue für den großen Meister u. die schöne Bayreuther Sache zu beweisen, so weit es in meinen Kräften steht [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; das Kuvert mit einem eh. Vermerk der Adressatin an ihre Schwester Eva Chamberlain ("An Eva / bitte noch geheim halten").


Strauss, Richard

Eigenh. Postkarte mit U. ("R. Strauss").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An den Kapellmeister Otto Singer über seine "Elektra". Strauss nennt detailliert die "Einteilung" der Orchesterinstrumente: "[...] Die Tuben sind stets in die Posaune einzuziehen [...]". - Strauss' "Elektra" hatte am 25. Januar 1909 an der Dresdner Hofoper ihre Uraufführung erlebt. Wohl unveröffentlicht.


Strauss, Richard

Eigenh. Brief m. U. „Doktor von Philipps Gnaden“.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An Philipp Wolfrum in Heidelberg. „Daß Du für Frau Wagner Winkelpolemik treibst, finde ich im höchsten Grade überflüssig: sie hat doch Wagner- verein-ler genug (Golther, Sternfeld, etc.) die derartiges besorgen können. Also ich verlange von Dir, daß Du mir augenblicklich, nachdem Dein Oktoberfest vorbei ist, einen schönen ‚Bach’ schreibst. Das Honorar beträgt 400 Mark pro Band! Bach soll das I. Bändchen sein, Beethoven No. II ... Urlaub für Heidelberg ist bewilligt. Wann sind ... Proben? Ich soll am 27.ten in Mannheim Don Quixote mit Becker dirigieren ...“ – Erbittet Bescheid, wie er sich gegenüber der Universität Heidelberg verhalten soll. Die Widmung von „Taillefer“ steht schon fest. – Strauss gab für den Julius-Bard-Verlag in Berlin eine Schriftenreihe „Die Musik“ heraus. - Kleine Ecke des Umschlags (Frankatur) abgerissen.


Strauss, Richard

Eigenh. Brief m. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

„Lieber Herr Hofrat! Noch kein Mensch hat Partitur u. Klavierauszug der Molièremusik gesehen und schon wimmelt es in der Presse an Notizen darüber. Wie ist das möglich? Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie sich beiliegende kleine Correkturen gefallen ließen, damit die harmlose Sache nicht wieder zu einer Selbstverherrlichung aufgebauscht wird. ...“. – Die Korrekturfahne mit dem Pressebericht von Hofrat Alexander Dillmann, Rechtsanwalt und Musik- kritiker für die „Münchner Neuesten Nachrichten“, die diverse eigh. Korrekturen von R. Strauss aufweist, ist ebenfalls vorhanden. – In einer Nachschrift erwähnt Strauss bereits seine Arbeit an einem „sehr schönen Ballet ... für die Russen ...“. Zweifellos handelt es sich hierbei um die „Josephs Legende“ von Graf Kessler und H. v. Hofmannsthal für die „Ballets Russes“ des russischen Ballettmanagers Serge Diaghilew, die unter Leitung des Komponisten am 14. Mai 1914 in Paris uraufgeführt wurde.


Strauss, Richard

Eigenh. beschriftete Visitenkarte.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Mit der vorliegenden Visitenkarte stellt sich Strauss als „Kgl. bair. Hofkapellmeister“ vor, zu dem er 1896 ernannt worden war (und nicht etwa – wie von ihm erhofft – als Generalmusikdirektor in der Nachfolge von Hermann Levi). – „Lieber Fr. Anbei Tristanbillet! Habe dich gestern überall gesucht, aber nicht gefunden! Willst du heute Abend nach Tristan zu mir auf No. 7 kommen u. dann bei mir einfach zu Abend essen? Morgen gehe ich auf 4 Tage nach Marquartstein Abreise 8.28 nach Prien ...“


Strauss, Richard

2 autograph letters signed.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

To John Forsell: "Ihr liebenswürdiges Telegramm ist mir eine große Sylvesterfreude! Vielen herzlichen Dank, ganz besonders auch Ihren ausgezeichneten Künstlern, die Arabella zu einem so schönen Erfolge gebracht haben! [...]" (31. XII. 1933). - "Herr Kurt Atterberg hatte die Güte, mir Ihre freundliche Einladung bezüglich der Uraufführung meiner neuen Oper: Die schweigsame Frau in Stockholm zu übermitteln. So sehr ich die mir zugedachte Ehre zu schätzen weiss, so ist es mir doch zu meinem größten Bedauern nicht möglich, Ihren freundlichen Wünschen zu willfahren. Die Uraufführung ist seit langer Zeit vertraglich schon an Dresden vergeben [...]" (18. IV. 1935). - Together with a typed invitation to a first performance of Strauss' opera "Die Schweigsame Frau" ("The Silent Woman") in Dresden, from the Director Friedrich Theodor Paul Adolph to Forsell, signed "Adolph" dated June 13, 1935, (stamp from the Royal Opera House in Stockholm, folds, spotting). 4 items. - Provenance: John Forsell (1868-1941), Swedish opera singer, Director at the Royal Swedish Opera in Stockholm between 1924 and 1939.


Strauss, Richard

Ms. Brief mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An den namentlich nicht genannten Komponisten und Organisten Philipp Wolfrum: "Dein Bachkonzert war ausgezeichnet. Auch Schuch beabsichtigt, dasselbe ebenfalls in kürzester Zeit zu machen. Ich empfehle Dir nur, die Harpeggios in der Klavierstimme noch etwas reicher und voller auszugestalten und im Adagio das Klavier in den drei Takten, wo ich es immer gestrichen habe, ebenfalls zu eliminieren. Ich habe das Menuett nach dem Adagio spielen lassen, und zwischen dem zweiten und dritten Trio die Wiederholung der Menuette gestrichen, was ich Dir gleichfalls empfehle […]". - Abgedruckt in: "Der Strom der Töne trug mich fort. Die Welt um Richard Strauss in Briefen". In Zusammenarbeit mit Franz und Alice Strauss hrsg. von Franz Grasberger. Tutzing, H. Schneider, 1967, Nr. 175. - Mit kleinen eh. Textkorrekturen.


Strauss, Richard

Eigenhändiges musikalisches Albumblatt mit 4 Notentakten aus „Elektra“ mit Unterschrift „Dr. Richard Strauss“.          
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Geschrieben mit schwarzer Tinte auf rötlichem dünnen Karton. Vorderseite gering gebräunt, am unteren Rand winziger Einriss.