Friedrich Spielhagen

Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Brief mit U. Karlsbad. 2¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
100 € (10985)

An den Schriftsteller und Journalisten Johannes Prölß (1853–1911): „Ihre freundlichen Zeilen [...], die mich über Berlin, hier erreichen, sind nicht ganz leicht zu beantworten. Ich habe allerdings ein Stück in Arbeit, das, wenn die Götter wollen, zum Spätherbst fertig wird; aber weder ist es, wie die Blätter melden, eine Tragödie, noch dürfte Frankfurt der theatralische Geburtsort sein. Allerdings habe ich auch vor längerer Zeit einmal mit Baron Claar über eine Tragödie gesprochen, an deren Ausarbeitung ich gehen wollte, sobald ich einmal die nötige Zeit fände, u.

die ich dann in des Genannten erprobte u. zum Empfang bereiten Hände geben wollte. Der alte Plan hat aber immer wieder vor Neuem, das sich herandrängte, zurücktreten müssen, obgleich ich denselben keineswegs aufgegeben habe und so doch wohl früher oder später in die Lage kommen werde, was zwischen Ihrem Herrn Intendanten und mir einstmals in fröhlicher Stunde geplant wurde, zur fröhlichen Wahrheit zu machen [...]“. – Als freier Schriftsteller in Berlin lebend, wurde Spielhagen zu einem „der erfolgreichsten Romanschriftsteller der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ (DBE), verfaßte Übersetzungen, Novellen, Gedichte und Dramen sowie theoretische Schriften. – Johannes Prölß war u. a. für die Redaktion von Meyers Konversations-Lexikon in Leipzig und von 1880 bis 88 als Chefredakteur des Feuilletons der „Frankfurter Zeitung“ tätig. Anschließend war er Redakteur der Zeitschrift „Von Fels zu Meer“ in Stuttgart und von 1894 bis 1903 Mitarbeiter der „Gartenlaube“. Er trat auch als Erzähler und Dramatiker hervor und veröffentlichte u. a. den historischen Roman „Das Bild der Königin“ (1904)..

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Albumblatt mit eigenh. U. sowie Ansichtskarte mit eigenh. U. Berlin. 2 SS. Qu.-kl.-8vo.
120 € (15583)

Die beiden Grußworte mit eh. Unterschriften in etw. zittriger Altersschrift. Die schablonenkolorierte Lichtdruckpostkarte zeigt "Berlin. Oberbaumbrücke mit Hochbahn." (L. Saalfeld 645).

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Brief mit U. Karlsbad. ½ S. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
80 € (21067)

An den namentlich nicht genannten Literarhistoriker Siegmar von Schultze-Galléra (1865–1945) in Halle: „Beehre mich, Ihnen hierin Beitrag zur Barthel Stiftung 3. u. 4tes Quartal zu übersenden [...]“. – Ohne den erwähnten „Beitrag“; mit einer kleinen Numerierung in braunem Farbstift.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
80 € (21068)

An den namentlich nicht genannten Literarhistoriker Siegmar von Schultze-Galléra (1865–1945) in Halle: „In der mir durch meinen Freund [...] mitgeteilten Angelegenheit des Herrn Barthel habe ich mitzuteilen, daß ich deshalb auch mit Herrn Dr. Karl Frenzel in Verbindung getreten bin: ob etwa der Schillerverein etwas für den Hilfsbedürftigen tun könne [...]“. – Auf Briefpapier mit gedr. Adresse und alt in Sammlungsumschlag montiert; mit einem kleinen Eingangsvermerk des Adressaten.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Albumblatt mit U. Berlin. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
80 € (23943)

„Allezeit voran! | Friedrich Spielhagen“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829–1911). Eigenh. Postkarte mit U. Schierke. 1 S. 8vo.
80 € (24598)

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
30 € (3324)

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Gedr. Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Berlin. Quer-kl.-32mo. 1 p.
80 € (89203)

„FRIEDRICH SPIELHAGEN dankt Herrn Fritz Reine farth auf das herzlichste für seien schönen poetischen Glückwunsch […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift und Datierung auf der Bildseite. ohne Ort. 140 : 90 mm.
150 € (89204)

Brustbild im Profil nach rechts.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 4 pp. Doppelblatt.
150 € (89206)

An einen Freund, der eine Einladung zu einem gemeinsamen Essen an Heiligabend abgesagt hatte: „[…] In dem Augenblicke, wo ich Ihnen schreiben will, nicht, daß Sie morgen kommen, sondern nur, daß Sie nicht zu spät kommen möchten erhalte ich Ihren Brief. Lieber Freund! wie schwer müssen Sie durch die betreffenden Unannehmlichkeiten gekränkt u. betrübt sein, daß Sie das an mich, vielmehr an mich u. meine Familie schreiben konnten! ,Im Fall Sie morgen nach auf mein Erscheinen rechnen sollten’ - ja, ist dann nicht, daß Sie kommen, so fest verabredet, wie es nur verabredet werden kann? Ist zwischen uns am vorigen Weihnachtsabend nicht ausgemacht: ,so lange wir in Berlin zusammen leben, werden wir die Heil.

Abende zusammen verbringen? Das sind Ihre eigenen Worte als Antwort auf meine darauf zielende Bitte. Habe ich, haben die Meinen Ihnen seitdem Ursache gegeben, einen Wechsel unserer Gesinnungen annehmen zu müssen? Ich wüßte nicht; wohl aber […] ich abermals mit Bestimmtheit, daß bei Ihrer besten Anwesenheit, kurz bevor Sie zum Nachhausegehen aufbrechen, des Gespräch auf den Heil. Abend kam, wobei unsrerseits als selbstverständlich angenommen u. Ihrerseits ebenso selbstverständlich bestätigt werde, daß Sie kommen würden. […]“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 1 p. Doppelblatt.
150 € (89704)

An einen namentlich nicht genannten Herrn: „[…] Auf Ihr geehrtes Schreiben vom 4. M. erwieder ich ergebenst, daß ich mit der Wahl der von Ihnen mit mitgetheilten Themata ganz einverstanden bin. No 2 Röderheim etc (für ,Aus der Zeit’) müßte wohl zunächst dran kommen, damit die Sache nicht zu alt wird. Ich brauche Sie wohl nicht daran zu erinnern, daß wir uns, der Tendenz des Blattes gemäß, von der Politik gänzlich fern zu halten haben. […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 1 p.
100 € (89705)

An eine namentlich nicht genannte Empfängerin: „[…] Mein Freund ist nicht gekommen, dafür ist unsre Kleinste krank geworden, oder doch wenigstens von einem Unwohlsein befallen, so daß meine Frau heute Abend nicht auszugehen wagt. Wenn Sie mit mir allein vorlieb nehmen wollen u.s.w. […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. Kl.-8vo. 3 pp. Das Respektblatt montiert.
150 € (89706)

An einen namentlich nicht genannten Redakteur: „[…] Hierbei abermals ein Capitel, mit dessen Übersendung ich wniger geeilt habe, da, wenn ich recht unterrichtet bin, gestern (Mittwoch) erst das IV. Cap. zum Abdruck gelangt ist. Ich habe seit No 3 (II. Cap.) kein Blatt Ihrer Zeitung erhalten und würde Ihnen recht dankbar sein, wenn Sie Ihrer Expedition Auftrag geben wollten, mir die betreffenden Nummern regelmäßig zukommen zu lassen; resp. von Cap. III an nachzuliefern. Mein letztes Telegramm war durch die Nachlässikeit meines Dieners veranlaßt, welcher versäumt hatte, sich eine Quittung für den rec.

Brief zu fordern. Es folgen jetzt noch 4, vielleicht 5 Capitel. Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß Ihnen dieser Zuwachs nicht unangenehm sein wird. […]“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 4 pp. Doppelblatt.
150 € (89707)

An einen namentlich nicht genannten Redakteur oder Verleger: „[…] Schlechte Nachrichten, die ich Ihnen heute mitzutheilen habe! Ich bin, seitdem ich das Vergnügen hatte, Sie zu sehen, oder doch beinahe so lange, bettlägerig krank gewesen; u. kommen also selbstredend heute mit lauen Händen. Ja, was viel schlimmer ist: die Herren Ärzte haben eine chronische Überarbeitung u. momentan akute Gehirnschwäche diagnosticirt; u. was das Allerschlimmste ist: die Herren haben recht; mir ist noch gerade so viel Denkvermögen geblieben, zu bestätigen, daß sie es haben.

So muß ich […] Meinungen leider aufgeben; der Aufsatz muß jetzt geschrieben u. gelesen war. Denn, und es würde groß Unrecht sein, wollten Sie, der das Material vollkommen beisammen hat, ihn nicht schreiben, da ich, dem Sie aus übergroßer Freundlichkeit den Vorzug geben wollten, es nicht kann. Ich sende Ihnen zu diesem Zwecke mit vielem Dank Ihre trefflichen Aufsätze, aus denen ich freilich gelesen habe, unsren Ansichten doch weiter auseinander gehen, als wir Beide es in unsrer Unterredung vermutheten. […]“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 1 p. Doppelblatt.
100 € (89708)

An Karl Faulmann (1835-1894): „[…] Nehmen Sie meinen besten Dank für die gütige Übersendung Ihres schönes Buches entgegen, das ich mit Vergnügen lesen werde, sobald ich mich von […] nicht leichter Krankheit so weit erholt habe. […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 4 pp. Doppelblatt.
220 € (89709)

Wichtiger Brief an einen namentlich nicht genannten Empfänger: „[…] Es würde mir eine große Freude sein, wenn das Stück, von welchem ich heute ein Exemplar unter Kreuzband an Sie abzusenden mir erlaubte, Ihren Beifall gewänne; d.h. den Beifall eines der wenigen Männer, die ich als meine wehrhaften Richter anerkennen und deren Urtheil ich mich beugen würde. Daß ich diesem Urhteil nicht ohne alles Herzklopfen entgegensehe, werden Sie mir gern glauben. Handelt es sich doch diesmal für mich nicht um eine Arbeit auf dem Felde, von welchem ich mir ein gut Stück erobert habe und auf dem ich auch wohl einmal eine unentschiedene Schlacht schlagen, vielleicht soger eine Schlappe davontragen kann, ohne von meinem Ansehen bei dem mir freundlich gesinnten Theil des Publicums allzuviel einzubüßen.

Hier ist ein neuer Schritt auf einem neuen Wege - der erste, wenn ich von dem Versuch ,Hans und Grete’ absehe - ein Schritt, der voraussichtlich entscheidend ist. Gelingt er, so glaube ich noch eine längere Reihe von Dramen in Aussicht stellen zu können - habe ich keinen Erfolg, werde ich mich natürlich hüten, das verehrliche Publicum daran zu gewöhnen, mit meinem Namen allerlei üble Ideen zu associiren. […]“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 1 p. Gedr. Ort.
80 € (89710)

An Emil Freistadt in Berlin: „[…] Hierbei die betr. Karten vollzogen zurück. […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 1 p. Gedr. Ort.
120 € (89711)

An einen Freund: „[…] Bereits gestern wollte ich Ihnen unser aller herzliche Teilnahme an dem erlittenen schweren Verlust ausdrücken, aber gelangte nicht dazu. Verzeihen Sie die ungewollte Säumniß! Wir, d.h. meine Frau u. ich werden anfangs nächster Woche (wahrscheinlich Montag, wenn nicht bereits Sonntag) nach Karlsbad reisen und hoffen zuversichtlich, Sie vorher noch einmal bei uns zu sehen. […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Charlottenburg Kantstr. 165. 8vo. 1 p.
120 € (89712)

An einen namentlich nicht genannten Empfänger, der ihm seine Verse zugeschickt hatte: „[…] Haben Sie vorbildlichsten Dank für die gütige Übersendung Ihrer Verse. Zwar habe ich, von Arbeit schier erdrückt, vorerst in dem Stücke nur blättern können; aber schon dabei viel Bedeutendes und völlig Originelles gefunden, daß ich mich sehr auf die gründliche Lectüre freue. […]“

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. 8vo. 8 pp. Doppelblatt.
350 € (89713)

Umfangreicher und inhaltsreicher Brief an den Intendanten Claar wegen eines Stückes, der Schilderung von Rollen und über Besetzungswünsche: „[…] Besten Dank für Ihre gestrige Depesche, die mir die erfreuliche Nachricht bringt, daß mein Stücke Quada vor ihren Augen gefunden. Daran habe ich nun freilich, offen gestanden, nicht gezweifelt; aber man möchte doch gern die Bestätigung schwarz auf weiß haben, und wird ungeduldig, wenn dieselbe länger ausbleibt, als man für nötig hält. Ihre Depesche erklärt nun die kleine Verzögerung.

Ich glaube, annehmen zu dürfen, daß eine zweite Lectüre des Stückes in dem reinlichen Druck Ihr Interesse an demselben nicht vermindern wird. Die logische Entwicklung der Handlung, das Gefüge der einander folgenden ... die etwaigen Vorzüge des Dialogs u.s.w. - das alles, denke ich, wird jetzt doch besser heraustreten, als in dem vielfach krausen Manuscript. […]“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Gedr. Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. Berlin. Quer-32mo. 1 p.
80 € (89715)

„Mit grossem Vergnügen u. besten Grüssen von FRIEDRICH SPIELHAGEN u. Familie, auch von Vita, die augenblicklich sogar Gast bei mir ist“.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). Eigenh. Widmung mit U. Berlin. 1 S. Qu.-8vo. Gefaltet.
70 € (938250/BN938250)

"Liebe für Liebe!". - Der als Sohn eines Regierungsbeamten geborene Spielhagen war Haus- und Gymnasiallehrer, ehe er seit 1860 als Redakteur der "Zeitung für Norddeutschland", der "Deutschen Wochenschrift" in Berlin und als Herausgeber von "Westermanns illustrierten deutschen Monatsheften" tätig war. Später als freier Schriftsteller in Berlin lebend, wurde Spielhagen zu einem "der erfolgreichsten Romanschriftsteller der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts" (DBE), verfaßte Übersetzungen, Novellen, Gedichte und Dramen sowie theoretische Schriften.

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Spielhagen, Friedrich

Schriftsteller (1829-1911). 2 eigenh. Briefe mit U. und 1 ms. Telegramm. Berlin. Briefe: Zusammen (2+1¾+1 =) 4¾ SS. auf 5 Bll. (Qu.-)8vo. Mit zwei eh. adr. Kuverts.
180 € (92575/BN61867)

An Hans von Weber von der Literarischen Gesellschaft in Leipzig: "Ihrer freundlichen Einladung werde ich mit Vergnügen Folge leisten; wahrscheinlich bereits am Abend vorher in Leipzig eintreffen und jedenfalls im Hotel Hauff Quartier nehmen. Betreffs des Programmes möchte ich mich für den Prosa-Teil auf ein Kapitel der Problematischen Naturen beschränken, um den übrigen Teil der mir bewilligten Stunde auf den Vortrag einiger episch-lyrischer Dichtungen zu verwenden, die sämtlich neu, einige sogar noch nicht einmal gedruckt sind [...]" (13.

II. 1898). Mit dem Telegramm vom 22. II. läßt er die Herren der Literarischen Gesellschaft wissen, daß er "in folge einer akuten halsentzuendung gezwungen [sei], fuer morgen abzusagen". - Auch in dem Brief vom 20. III. 1898 geht es um eine Erkrankung: "Mein chronisches Leiden: Bronchitis hat sich freilich wieder einmal eingestellt und ich schreibe diese Zeilen vom Bett aus. Aber da die Attaque ungewöhnlich milde auftritt, hoffe ich mit Bestimmtheit, meiner Pflicht nachkommen zu können Ich werde bereits am 22ten in Leipzig ankommen (Hotel Hauff)[.] Da ich an dem Abend nicht mehr ausgehen werde, werden Sie mich im Hotel antreffen [...]"..

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