Max Slevogt

Maler, 1868-1932

Franz Theodor Max Slevogt war ein deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des deutschen Impressionismus. Slevogt nimmt eine besondere Stellung in der Landschaftsmalerei ein. Zusammen mit Lovis Corinth und Max Liebermann gehörte er zu den Vertretern der Freilichtmalerei, die im Gegensatz zur Ateliermalerei direkt vor dem Motiv in der freien Natur arbeiten. 1902 entstand das berühmt gewordene Bild „Das Champagnerlied oder Der Weiße d’Andrade“. Anfang 1914 brach er zu einer Reise nach Ägypten auf, wo in 40 Tagen 21 Gemälde sowie zahlreiche Aquarelle und Zeichnungen entstanden. Die Ägyptenbilder Slevogts stellen in der Malerei des deutschen Impressionismus einen Höhepunkt dar.

Quelle: Wikipedia

Slevogt, Max

deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des deutschen Impressionismus (1868-1932). Eigenh. Postkarte m. Unterschrift und kleiner Zeichnung. [Berlin]. 1 p. Leicht gebräunt.
2.500 € (78910)

An den Luftschiffkonstrukteur August von Parseval in Landau. „[…] Ihnen u. Ihrer Frau herzliche Grüße u. herzlichste Glückwünsche zum neuen Jahr […]“ – Daneben die Zeichnung eines stehenden Jägers mit Gewehr und Zielscheibe. - Beiliegt: Eine auf der Bildseite signierte Kunstpostkarte an Carl Berg in Wien (Godramstein 1897).

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Slevogt, Max

deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner des deutschen Impressionismus (1868-1932). Eigenh. Unterschrift auf Lithographie. o. O. u. D. Quer-8vo (212 : 131 mm). 1 p. Leicht gebräunt; rückseitig Montagereste.
1.250 € (81470)

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Slevogt, Max

Eigenh. Postkarte mit U. ("M. Slevogt").
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An einen Herrn Thiel: "Besten Dank für die Zusendung Ihres 'ex libris'. Es ist mir leider kaum möglich, Ihren Wunsch, gleichfalls ein solches zu zeichnen, auszuführen, da ich zu viele Aufgaben zu erledigen habe. Auch habe ich gewisse Bedenken, ein Motiv, das ich nicht persönlich kenne, - wie das von Ihnen ganz mit Recht gewünschte Schreckenstein - heranzuziehen. Und mein Weg führt mich in absehbarer Zeit nicht in diese Gegend [...]".