Edzard Schaper

Schaper, Edzard

Schriftsteller (1908–1984). Albumblatt mit eigenh. Namenszug und montiertem Portrait (Zeitungsausschnitt). [Braunschweig. 1 S. 8vo.
50 € (12202)

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Schaper, Edzard

Schriftsteller (1908–1984). Portrait (Zeitungsausschnitt) mit eigenh. U. O. O. 1 S. 4to.
80 € (17157)

Beiliegend einige Bll. gedr. Verlagsprospekte.

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Schaper, Edzard

Schriftsteller (1908–1984). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Gr.-4to.
220 € (20669)

Ein Zitat aus „Die Söhne Hiobs“ für „William Matheson zu guter Erinnerung“: „Nach dem Ermessen des Menschen: wenn der Allerhöchste das reine und vollkommene Selbst ist, – vielleicht kann er gar nicht so selbstlos sein, wie bisweilen menschliche Liebe ist [...]“. – Edzard Schaper mußte 1940 nach Finnland und 1944 nach Schweden fliehen, da er – von Russen und Deutschen gleichermaßen der Spionage verdächtigt – in Abwesenheit zum Tode verurteilt worden war. Nach dem Krieg in der Schweiz lebend, trat er 1951 zum Katholizismus über.

Für sein umfangreiches Werk – Romane, Dramen, Essays, Hör- und Fernsehspiele und Übersetzungen von skandinavischer und finnischer Literatur – wurde er 1968 mit dem Gottfried Keller-Preis ausgezeichnet..

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