Musiker (1868–1934). Eigenh. Albumblatt mit U. Zürich. ½ S. Kl.-4to.
220 €
(19699)
„Es giebt [!] ein Glück – das ohne Reu!“ – Hugo Rüdel war Hornist an der Krollschen Oper und studierte daneben Klavier bei Heinrich Barth. „Nach kurzer Tätigkeit als Solohornist im Kölner Gürzenich-Orchester wurde er Akzessist der Kgl. Kapelle Berlin und Kammermusikbläser. Später wurde Rüdel erster Chordirigent des Kgl. Opernchors. Seit 1901 dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen; 1909 übernahm er den Domchor, 1916 die Leitung des Berliner Lehrer-Gesangvereins“ (DBE).
– Die Verso-Seite mit einer knapp ganzseitigen e. Eintragung mit U. von dem königlichen Gesandten Frhn. von Seckendorff. – Papierbedingt leicht gebräunt und beidseitig mit einer kleinen Numerierung am oberen Blattrand..
