Emil Nikolaus von Reznicek

Reznicek, Emil Nikolaus von

Komponist und Dirigent (1860-1945). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Berlin. Quer-4to. 1 p. Der rechte Rand ausgerissen.
220 € (100454)

An einen namentlich nicht genannten Empfänger: „Ihr mir freundlichst eingesandtes Opernbuch ,Roche’ sende ich Ihnen anbei mit bestem Dank zurück. Ich habe es mit großem Interesse gelesen. Da ich aber auf mindestens 3 Jahre mit Stoffen versorgt bin, bin ich leider nicht in der Lage, Ihr freundliches Anerbieten, das gen. Buch zu vertonen zu acceptieren. […]“

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Reznicek, Emil Nikolaus von

Komponist (1860-1945). Faksimiliertes Musikzitat und eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit montierter Notenzeile, gedruckter Bordüre und gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'", aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
300 € (85001/BN55543)

Die Notenzeile zu vier Takten über Psalm 20, Vers 7 (Luther): "Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse, wir aber denken an den Namen des Herrn unseres Gottes [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). - Etwa aus der Zeit der Komposition "Festouvertüre - dem befreiten Köln", worin Emil von Reznicek die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund feierte und welche 1933 - umbenannt in "Befreites Deutschland" - im Rundfunkprogramm "Deutschlandsender" uraufgeführt und trotz Verweisen auf den eigentlichen Entstehungshintergrund von der nationalsozialistischen Propaganda vereinnahmt wurde..

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Reznicek, Emil Nikolaus von

Komponist (1860-1945). Eigenh. Portraitpostkarte mit U. Berlin. 1 S. (Qu.-)8vo. Mit eh. Adresse.
220 € (92179/BN61188)

An den späteren Komponisten, Organisten und Chorleiter Florian Wiefler. - Etwas zerkratzt und mit kleinen Randläsuren.

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verkauft

 
Reznicek, Emil Nikolaus von

Eigenh. Postkarte mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

„Gern grüße ich den ,unbekannten Verehrer’ auf diesem Wege. […]“