Edvard Munch

Maler, 1863-1944

Edvard Munch war ein norwegischer Maler und Grafiker des Symbolismus. Neben über 1700 Gemälden fertigte er auch zahlreiche Grafiken und Zeichnungen an. Munch gilt als Bahnbrecher für die expressionistische Richtung in der Malerei der Moderne. In Deutschland und Mitteleuropa genoss er früh den Ruf eines Epoche machenden Neuschöpfers, und heute sind seine Eigenart und sein Status schon längst im übrigen Europa und in der Welt anerkannt. Am bekanntesten sind die Werke Munchs aus den 1890er Jahren, die er im so genannten Lebensfries zusammengefasst hat, darunter auch „Der Schrei“. 2012 wurde eine der vier Variationen des Gemäldes in New York für 119,9 Mio. Dollar versteigert.

Quelle: Wikipedia

Munch, Edvard

Norwegian painter (1863-1944). Collection of 6 autograph letters signed „E Munch“ or „Edv. Munch“. Berlin, Paris. 7 pages, various sizes, one on a blank visiting card, four on correspondence cards, autograph address panels to the correspondence cards, rue de la Santé 32, Paris, and Hotel Hippodrom, Berlin, where indicated, the correspondence cards stamped 1893, small.
52.000 € (48552)

Important collection of letters to the German critic, writer and collector Julius Elias disussing arrangements for the 1893 Berlin exhibition at which The Scream was first exhibited, remarking that he has brought the [unidentified] painting in question to his studio and asking when he will be visiting ("Jeg har bragt det omtalte Billede op i mit atilier - og beder dem tilskrive mig når de kommer"), asking for the address of Dora Hitz as he would like to include her two rejected paintings in their exhibition, which he decided yesterday to hold, later stating that the exhibition has been fixed for December, although the day is not yet certain, requesting the names of journalists whom he might contact in connection with the exhibition, mentioning some pictures which are in Munich and which will be sent to Vienna, referring to a folder of lithographs and woodcuts, enquiring whether he can find some buyers for them, adding that he wants 120 Marks for each folder, although some he could part with for 100 Marks, mentioning the poet Jonas Lie and passing on thanks from him to Elias, sending Christmas greetings and discussing other matters

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift. o. O. Gr.-8vo. 4 pp.
15.000 € (62435)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Ich bin jetzt oben auf Holmenkollen - das Norwegesche Dolder - um mich zu erholen - Wir haben schones Wetter und es scheint das die Höhe-Luft für mich sehr gut ist. Noch wheiß ich nicht ob ich zu Weihnachten oder zu Frühjahr nach Suden fahren soll […] Ich habe Ihnen noch 2 Gravuren gedruckt. Berglandschaft.

Das ein davon erlaube ich mich Ihnen zu geben. […] Das Strindbergportrait ist ja nicht zu verkaufen […] aber ich werde es das Kunsthaus schencken. Es ist ein alter Druck. Ich glaube es vor Jahre bei Sashelly gedruckt ist." - Munch berichtet über seine Arbeit für die Ausgestaltung eines grossen Saales in einer Fabrik; gemeint ist offenbar die Arbeiter-Kantine der Freia-Schokoladenfabrik in Kristiana, die er 1922 mit einem zwölf Gemälde umfassenden Fries ausgestaltete. Der Brief enthält eine kleine Skizze des Grundrisses dieses Saales. - So umfangreiche und inhaltsreiche Briefe Munchs sind sehr selten..

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift „Edvard Munch“. o. O. u. D. Gr.4to. 2 pp.
15.000 € (62452)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Herzlichsten Dank für die Katalog und für die gesamte sehr interessante Vorrede in [der] Züricher Zeitung. Es erinnert mich an die schönen Tage in Zürich. Leider kann ich nicht öfter bei ähnlichen Ausstellungen zusätzlich theilnehmen. Es war ja früher für mich sehr lehrreich und ich kann fast sagen das war das wichtigste für mich bei Ausstellungen.

Danken Sie und grüßen Sie H. Reggini […] Ich wheisz er schön hängt auf. Etwa 14 der Gemälde in Zuürich was ja von jüngeren Scottischen Künsltern eingeladen und ihr Bild auszustellen in Edingburgh. Ich hab von H. Professor Sauerland ein Brief bekommen. Es wird Ihnen vielleicht überraschen zu hören was er schreibt: „In Edinburg hörte ich von der Ausstellung Ihrer Werke dort und von den Kämpfen die sie in der Stadt, in der Künstlerschaft angeregt hat. Das wird aufrütteln und für die Entwicklung der Kunst segensreich wirken“. Es war in verschiedenen Beziehungen eine erregende Ausstellung. In Deutschland ist ja auch viel Radau in Künstlerkreisen durch die deutsche Osloausstellung aufgekommen. Es ist ja die ewige Frage wer die Ausstellung arangieren soll […] In der Zeit ist ja auch Verkauf schwer für die Kaufenden wie den Verkaufenden. Man wheisz ja nicht whelch Wert das Geld […]" - Weiters über seine Augenkrankheit. - So umfangreiche und inhaltsreiche Briefe Munchs sind sehr selten..

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift „Edvard Munch“. o. O. u. D. [20. Juni 1932]. Gr.4to. 1 1/2 pp.
12.500 € (62453)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „In unsere Telefongespräch wurden wir damit einverstandlich das Sie mir vorläufig 6000 Schw. Francs schicken sollten. Die Radierung Gespräch werde ich Ihnen Montag zuschicken. Wie ich in einer Postkarte aus Kragnö mitgeheilt habe ist es notwendig für mich jetzt meine Gemälde zurück haben. Ich arbeite ja noch auf die Trilogie ,Die Ehe des Bohems’ ] Ich werde ja weiter auf die Serie ,Tod des Bohems’, ,Die Ehe des Bohems’ u.s.w.

arbeiten […]" - So umfangreiche und inhaltsreiche Briefe Munchs sind sehr selten..

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift „E. Munch“. o. O. u. D. [20. Juni 1932]. Quer-8vo. 1 p.
4.500 € (62454)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Gruß aus Aasgard-Strand. Alles gut eingetroffen. Hoffentlich sind Radierungen auch gekommen. Entschuldigen Sie die späte Lebenszeichen. Schreibe bald. […]" - Die Karte zeigt den „Aasgaardstrad“.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Postkarte o. U. Hvidston. Quer-8vo. 1 p.
2.500 € (62470)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Sehr lange habe ich nun hier in Hvidston in Einsamkeit zurückgezogen. Hoffe bald auch wieder mit Freunden in Verbindung setzen […]" - Die Karte zeigt eine Ansicht von Norge, Hvidston.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Bildpostkarte mit Unterschrift „E. Munch“. Skoyen. Quer-8vo. 1 p.
5.000 € (62471)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Ich kann leider jedenfalls vorläufig nicht ,Galoppierendes Pferd’ finden. Hier sehn Sie mein Haus in Aasgaardstrand. Sie werden es wieder kennen u. Schlägerei vor Sommernacht […]"

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Bildpostkarte mit Unterschrift „E. Munch“. o. O. u. D. Quer-8vo. 1 p.
3.500 € (62472)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Ich erinnere das ich Ihnen für das Geld für verkauften Kunstwerk nicht gedankt […] habe. Ich habe nicht das Rechenheft bei mir und […] wenn es nötig ist für die genaue Summe gucken. […]" Die Karte zeigt „Milles’ Poseidon.“.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Bildpostkarte mit Unterschrift „Edv. Munch“. o. O. u. D. Quer-8vo. 1 p.
3.500 € (62473)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Freut mich das Sie mit den Gemälden zufrieden sind. […]"

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Bildpostkarte mit Unterschrift „Edvard Munch“. Krageroen. Quer-8vo. 1 p.
3.500 € (62474)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Ich muß leider die Gemälden jetzt zurückhaben und kann leider nicht in Basel ausstellen diesmal. Schreck nachstens […]" - Die Postkarte zeigt eine Hafenansicht von Krageroen.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Bildpostkarte mit eigenhändiger Unterschrift „Edvard Munch“. Oslo. Quer-8vo. 1 p.
2.800 € (62475)

An den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. Munch grüßt nebst Gustav und Luise Schiefler aus Oslo. - Die Postkarte zeigt das Teatercafeen.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift „EM“ auf der Rückseite einer Portraitpostkarte. o. O. u. D. Quer-8vo. 1 p.
4.800 € (62476)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Ich dachte der Grafik. Schon lange fertig ausgestellt war und ich noch auf der Krageroen schon gewacht. Hoffentlich werde ich mich jetzt ausruhen können. So ich Ihnen einige gute Gemälde für Ausstellung in Kunsthaus aussuchen kann. Ich hab furchtbar viel Müh mit Flechtheimausstellung in Großbritannien gehabt […]" - Die Postkarte zeigt Munch in seinem Garten in ganzer Figur zwischen seinen Skulpturen stehend.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift „Edv. Munch“ auf der Rückseite einer Portraitpostkarte. Skoyen. Quer-8vo. 1 p.
4.800 € (62477)

An den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte, dem er Genesungswünsche sendet. Ebenfalls unterschrieben von Jens Thiis, Johan Langaard und Sigurd Høst. - Die Postkarte zeigt Munch vor einer Reihe seiner Gemälde sitzend, den Kopf zur rechten Seite gewandt.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Bildpostkarte mit Unterschrift „Edv Munch“. Oslo. Quer-8vo. 1 p.
3.500 € (62479)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Viele gute Wünsche für Neujahr. Schreibe sofort. Besten Dank für Briefe. […]" - Die Postkarte die Folketeatret in Oslo. - Auf der Bildseite die Bezeichnung Munchs „Wir sind auch mit“.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift „Edvard Munch“ auf der Rückseite einer Portraitpostkarte. o. O. Quer-8vo. 1 p.
9.500 € (62480)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Bin ganze Zeit auf Reisen gewesen auf Norwegische Riviera Aasgaardshaus - Krageroen. Es ist um mich auszuruhen. Ich werde wohl lange Zeit von Geschäften mich enthalten. Werde wohl die ganze Grafik zusammenpacken und wohl nichts mehr davon verkaufen. Wird schon möglich zwei Menschen zu schaffen. Krankes Mädchen giebts nicht.

Schreib sobald wie möglich […]" - Die Postkarte zeigt Munch im Freien an einer Staffelei malend (ganze Figur, Profil). Im Vorder- und Hintergrund sind eine Reihe von Gemälden Munchs zu sehen..

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift „Edvard Munch“. o. O. Gr.4to. 1 1/2 pp. Leicht gebräunt und mit kleineren Randläsuren.
15.000 € (62481)

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Vielen Dank für die Senden des interessanten Zürichskatalog. Ich hab lange nach der betreffenden Radierung gesucht. Es ist nicht zu finden. Es giebts wohl ein paar Exemplaren aber es wird Monat nehmen um an den ungeordneten Kaos von Studien und Grafik zu suchen. Es wäre darum das einzigste vorläufig die Sache aufgeben.

Es ist ja möglich ich später besser Zeit bekommen werde. Nun habe ich auch fast ganz noch Aasgaardshaus und […] gezogen um nach Ruhe schaffen. Ich kann nicht mehr die furchtbare Störungen hier in der Nähe Oslo aushalten. Ich bitte Ihnen darum so freundlich sein was ich noch zu sich haben mir schicken. Bei Gelegenheit werde ich sehen ob die Radierung zu schaffen ist. Die Erklärung die genannten von uns so hochgeschätzten Künstler hat mich sehr erfreut und bitte darum meinen herzlichsten Dank auszudrücken […]" - So umfangreiche und inhaltsreiche Briefe Munchs sind sehr selten..

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit Unterschrift „Edvard Munch“. Ekely. Gr.4to. 2 pp. Leicht gebräunt und mit kleineren Randläsuren.
18.500 € (62482)

Wichtiger biographischer Brief Munchs in etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Leider ist diesmal nichts aus der Schweizerreise geworden. Eigenlich habe ich Ihnen nicht genügend auf eine Anfrage beantwortet. Die eventuelle Ausstellung Zürich-Basel wegen. Es kann wohl kaum erste Jahr arangiert werden. In Frage kommt jetzt eine Ausstellung in Paris.

Ich bin noch nicht mit nur darüber klar ob ich es durchführen werde. Es kommt ja eigentlich jetzt am meisten darauf an sich zu konzentrieren. Ich soll ja jetzt eigentlich malen anfangen. Lange habe ich gedacht was vorzuschlagen. Wenn ich schon fast 30 Jahr alt wurde ich überglücklich wenn man mich 400 Kronen für ein meiner größten und besten Gemälden bot (wie Krankes Mädchen, Frühling). Es ist wohl auch wie überall begabten junge Zürichermaler whelche Geld brauchen […] Ich wollte Ihnen vorschlagen: Von meinem Geld für das Schneebild möchte ich Zwei Tausend Kronen geben um von ein oder zwei jung begabten Malern ein Paar kleine Arbeiten kaufen und es Kunsthaus überlassen. Was noch ich bekommen soll können Sie mir dann so freundlich sein zu schicken. Es wird also alles was ich zu Gute habe mit Ausnahme zweitausend Kronen […]“ - So umfangreiche und inhaltsreiche Briefe Munchs sind sehr selten..

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Visitenkarte mit eigenh. Zusatz und Unterschrift. Oslo. 32mo. 1 p.
1.800 € (62483)

Auf der Visitenkate des Direktors des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), schreibt Munch 4 Zeilen in norw. Sprache.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). 2 Briefdurchschläge von Munchs Briefen an Wilhelm Wartmann; 3 Durchschläge von Briefen von Wartmann an Edvard Munch. div. Orte. 4to. 5 pp.
3.500 € (62484)

Die Briefdurchschläge gerichtet an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970) mit eigenh. Korrekturen und ein Brief mit eigenh. Ort- und Datumsangabe. Beiliegt: 1 Portraitphotographie (4to) von Wilhelm Wartmann und die Photographie des Bildnis von Edvard Munch von Wartmann. Dazu die Originalnegative.

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Munch, Edvard

norw. Maler und Graphiker (1863-1944). Hektographiertes Schreiben mit eigenh. Zusatz und Unterschrift „EM“. Oslo. 4to. 1 pp.
1.500 € (62485)

An den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970) mit eigenh. Zusatz: „Der Hrr. Kunstmaler Edvard Munch leidet unter einer aktuten Augenkrankheit verursacht durch dauernde Überanstrengung. Er bedarf durch längere Zeit vollkommene körperliche und seelische Ruhe. Es wird gebeten jede Störung, mündtlich, schriftlich, pr. Telegraph oder Telephon vollkommen zu vermeiden | Oslo 10. mai 1930. J. G. Raeder Dr. med.“. Der eigenh. Zusatz von Munch „Es war eine sehr gefährliche Blutguss von vielen Adern in meinem […]“

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Munch, Edvard

Norwegian painter (1863-1944). Collection of 4 autograph letters and 2 autogr. postcards, all signed. Kristiania (Oslo), Paris and undated. Various formats. Altogether 14 pp. Some minor wear to folded letters. With Mengelberg's calling card, inscribed by him on the reverse: "Edvard Munch Kragerö in Norwegen". 7 items.
40.000 € (48930/BN33054)

To the German businessman and art collector Richard Mengelberg. 2 letters dated Kristiania (Oslo, undated and 10 June 1897), 2 dated Paris 10 January and 17 March 1897. The postcards dated Kristiania (Oslo) 29 July 1894 and undated but poststamped Oslo 24 May 1926. - Letter 1 (undated) deals with family matters and that everyone misses him. Munch adds that he regrets having been unable to paint Mengelberg's feverish dreams while in Stockholm. - Letter 2 (10 June 1897): Munch writes he wanted to send birthday greetings, but when he left Hamburg he was without money, unable even to afford a postcard.

He has sent a lithograph, mentions that Hamsun and Ibsen just passed by his window, and adds he wishes to travel to Paris in the spring. - Letter 3 (10 Jan. 1897): mentions the artist Paul Durand-Ruel, stating that all he exhibits is not symbolic. He also plans to publish an album of lithographs, provided he managed to find more subscribers. - Letter 4 (17 March 1897): some chat on the spring; mentions an exhibition in Dresden. - Postcards: complaints that Mengelberg is a poor correspondent. - Richard Mengelberg (1853-1932) wrote, in 1894, an article on Munch's works for the Frankfurter Zeitung. He was father of Nora Mengelberg, whose portrait Munch painted in 1894. He also made an etching of Richard Mengelberg the same year, his first work as an graphic artist..

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Munch, Edvard

Maler und Graphiker (1863-1944). Eigenh. Brief mit U. O. O. u. D. ½ S. auf Doppelblatt. 8vo.
6.500 € (60787/BN44473)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin krank und muss vorlaufig vollstandich ruhe haben - Schreibe baldigst / Herzlichsten Gruss / Edvard Munch".

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Munch, Edvard

Norwegian painter (1863-1944). Autograph picture postcard signed ("EM"). [Milano]. Oblong 8vo. 1 p. Addenda.
5.000 € (62282/BN45465)

To Ludvig Orning Ravensberg (1871-1958), Norwegian painter and a relative of Munch, who also helped Munch with some of his exhibitions. Munch's picture postcard was written in Milano and shows the Piazza del Duomo. - Accompanied by two cards in a different hand to Sophie Diriks (dated 1918 and 1921) and another two cards written to Henrietta Diriks (called "Jette"), one dated 1891. A small photograph likely depicts Ravensberg.

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Munch, Edvard

Norwegian painter (1863-1944). Autograph calling card signed ("EM"). N. p. o. d. Calling card format. 1 p.
3.500 € (72290/BN46071)

To his relative, the Norwegian painter Ludvig Orning Ravensberg (1871-1958), who also helped Munch with some of his exhibitions.

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Munch, Edvard

Norwegian painter (1863-1944). Autograph letter signed. Ekely near Oslo. 4to. 1 page.
7.500 € (72731/BN46749)

In Norwegian, to Kaare Mathisen, the gardener and chauffeur whom Much employed at Ekely. - Marginal tape marks from an old mount, old folds.

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Munch, Edvard

Norwegian painter (1863-1944). Eigenh. Brief mit U. Skoyen bei Oslo. 1½ SS. auf Doppelblatt. Kl.-4to.
7.500 € (73002/BN47247)

An den Kunsthistoriker Hans Secker, von 1922 bis 1925 Direktor der Neuen Gemäldesammlung des Wallraff-Richartz-Museums in Köln, der eine Neuordnung der Sammlung veranlaßt hatte: "Mein herzlichsten Dank für Ihr schones Werk: Die Galerie der Neuzeit im Walraf-Richartz[.] Es hat mich sehr intresiert wie es mir in Herbst sehr intresiert hat das Museum durch wandern. Hoffentlich werde ich wieder eine Reise nach Kolm [d. i. Köln]-Paris machen und ich werde dann Ihnen aussuchen[.] Nach de[r] mutige Sonderausstellung so was ahnliches ist uberhaupt nicht gemacht - habe ich ein besondes Liebe fur Kolm [...]".

- Gemeint ist die Kölner Sonderbund-Ausstellung von 1912, die erste Zusammenfassung moderner Kunst in Europa. - Im linken Rand gelocht (keine Textberührung); winzige Stecknadeldurchstiche am rechten oberen Rand..

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verkauft

 
Munch, Edvard

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Edvard Munch (1863–1944), Maler und Graphiker. E. Brief mit U. („E. Munch“). O. O. u. D. [ca. 1906]. 1 S. auf Doppelblatt. 8°. – Gemäß einem kleinen Vermerk in Bleistift auf Bl. 2 verso um 1906 an den Piper-Verlag. Er habe von einer Kunsthandlung die Mitteilung erhalten, daß diese in München eine Ausstellung machen möchte und aus diesem Grund noch Gemälde benötige: „K[ö]nnten Sie nicht [...] noch einige Gem[ä]lde [...] zuschicken – Es sind kleine R[ä]ume [...] so es nicht viel kostet [...]“.


Munch, Edvard

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Edvard Munch (1863–1944), Maler und Graphiker. E. Brief mit U. („Edv. Munch“). [Kristiana (Oslo), 1. Dezember 1912]. 1 S. Gr.-4°. Mit e. adr. Kuvert. – An den Maler Hermann Struck (1876–1944) in Berlin: „Entschuldigen Sie mir bitte dass ich Ihnen so spät antworte – Sie kennen aber meine große Schwierigkeit zu schreiben – und dann bin ich jetzt immer auf Reise zwischen Kristiana, Halsten [?] und Göteborg wo ich eine große Ausstellung habe gewesen [...]“ (harmonisierte Transkription). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des Hotels Victoria in Christiana. – Leicht gebräunt, stellenweise gering fleckig und mit kleineren Läsuren; links und rechts zwei größere Einrisse im Mittelfalz; die Verso-Seite mit Spuren einer alt entfernten Büroklammer.


Munch, Edvard

E. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Edvard Munch (1863–1944), Maler und Graphiker. E. Brief mit U. Skøyen, 9. Juli [recte: Juni] 1937. 1½ SS. Kl.-4°. Mit e. adr. Kuvert. – An den Romanisten Kurt Wais (1907–1995), der ein von Munch geschaffenes Portrait von Stéphane Mallarmé für seine Biographie des Dichters verwenden wollte: „[...] Ich habe ein Lithografi Mallarmés gemacht – Ich habe nur ein Paar davon und ich musste Ihnen denn ein Fotografi davon schicken [...] Ich habe damals Mallarmé in seine sehr einfachen Empfangs abends besucht – Sonst verkehrte ich in Café Lilas Monparnasse wo ich mit junge Freunde Mallarmé’s zusammen war – Es waren auch Freunde von Paul Gaugin damals auf Thaiti und Freunde der verstorbenen Verlaine und van Gogh. Mallarmé schrieb mir damals das er das Bild sehr gut fand [...]“. – Edvard Munch lebte von 1896 bis 1898 in Paris, wo „La Closerie des Lilas“ eines der Zentren des kulturellen und intellektuellen Lebens im Künstlerviertel Montparnasse gebildet hatte. Kurt Wais’ Biographie Mallarmés erschien 1938 unter dem Titel „Ein Dichter des Jahrhundert-Endes“ (überarbeitete Neuausgabe 1952: „Dichtung, Weisheit, Haltung“), wobei Munchs Portrait für den Umschlag und als Frontispiz Verwendung fand. – Sehr wohlerhalten.


Munch, Edvard

Eigenh. Briefkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An die Redaktion der Zeitschrift "Das Kunstblatt": "Ich mochte gern auf Kunstblatt fur ein Jahr abonnieren - und mochte auch gern das abonnement schon erste Monat anfangen [...]". - Die von Paul Westheim hrsg. Zeitschrift erschien von 1917 bis 1931 und war das bedeutendste Organ des künstlerischen Expressionismus. Gleich der erste Jahrgang enthielt einen Aufsatz über Munch von Gustav Schiefler. - Gelocht (restauriert).


Munch, Edvard

Eigenh. Brief mit Unterschrift „E. Munch“ auf der Rückseite einer Portraitpostkarte.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

In etwas gebrochenem Deutsch an den Direktor des Kunsthauses Zürich, Wilhelm Wartmann (1882-1970), dessen Portrait Munch 1923 gemalt hatte und der zu seinen engagiertesten Förderern gehörte. „Ich habe Ihnen die Grafik in […] auszustellen versprochen. Sie haben die Grafik […] von Bern gewünscht. Ich hab ja gesagt - Flechtheim hat gleichzeitig gefragt ob er Sachen nach Kunsthaus geben konnte. Ich habe ja gesagt. Er kann sehr vielleicht daran sich halten. Es ist vielleicht richtig das Flechtheim persönlich mich die Platten zurückschickt. Das alles müssen Sie miteinander ordnen. Ich kann unmöglich neue Preise setzen als ich kann feste Preise haben […] Ich werde Ihnen später zu Gemäldeausstellung einige meiner neuesten Blätter schicken. Aber leider keine große Colection. Es würde mir an Moral nehmen und ich habe sehr wenig Druck. Jetzt muss ich Ihnen bitten mir die Colection schicken. Ob nötig durch Flechtheim gegenwärtig habe ich auch ein große Colection Gemälde los in Großbritannien. So was furchtbare Geschichte mit all den Ausstellungen. Um Preise zu bekommen muss ich die Blätter haben. […] Ich kann die Colection nicht lange entbehren.[…]" - Die Postkarte zeigt Munch im Freien an einer Staffelei malend (ganze Figur, Profil). Im Vorder- und Hintergrund sind eine Reihe von Gemälden Munchs zu sehen.


Munch, Edvard

E. Briefkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Edvard Munch (1863–1944), Maler und Graphiker. E. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 1 Seite Carte d’Visite-Format. – Einladung an „Herrn Komponist O. Fried zu[r] Offnung [!] (Vernissage) der ‚Efter[...]udstilling’ [...] Lokal ‚Frie udstilling’ [...] Mit Damen“. – Oskar Fried (1871–1941) studierte Komposition bei Engelbert Humperdinck und wurde 1904 durch sein „Trunkenes Lied“ mit einem Schlag bekannt. Später war er Leiter der Neuen Konzerte in Berlin und mehrerer Chor- und Orchestervereinigungen; besonders erfolgreich war er als Interpret zeitgenössischer Komponisten wie Gustav Mahler, Richard Strauss und Arnold Schönberg; 1934 emigrierte Fried nach Tiflis und nahm die russische Staatsbürgerschaft an.