Lovro von Matacic

Matacic, Lovro von

jugoslawischer Dirigent und Komponist (1899-1985). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. u. D. 100 : 150 mm.
150 € (103600)

Brustbild von vorn.

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Matacic, Lovro von

jugoslawischer Dirigent und Komponist (1899-1985). Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift. o. O. u. D. 100 : 150 mm.
150 € (103601)

Brustbild von vorn.

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Matacic, Lovro von

jugoslawischer Dirigent und Komponist (1899-1985). Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. ohne Ort und Datum. 150 : 100 mm.
220 € (96613)

Brustbild bei Orchesterproben im Profil nach links. Lovro von Matačić war der jüngste Sohn der Wiener Schauspielerin Constance von Linden und begann seine musikalische Laufbahn als Wiener Sängerknabe. Er studierte Komposition und Dirigieren in Wien und blieb Zeit seines Lebens dem österreichischen Repertoire von Haydn bis Bruckner verbunden. Dafür erhielt er 1981 den Anton-Bruckner-Ring von den Wiener Symphonikern. Nach seiner Inhaftierung im jugoslawischen Gefängnis Stara Gradiška (1945–1946) war Matačić von 1948 bis 1954 als Dirigent in Skopje und Rijeka aktiv.

Er leitete die Dresdner Staatskapelle (1956–1958) und war Generalmusikdirektor der Oper Frankfurt (1961–1966) sowie des Orchesters Monte Carlo (1972–1979). Seine präzise Orchesterleitung war auch in Prag, Berlin, London und Paris gefragt. Matačić war zudem als Komponist tätig, wobei sein bekanntestes Werk die Symphonie der Konfrontationen (1979, überarbeitet 1984) ist, die sich mit der atomaren Bedrohung auseinandersetzt..

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