Violinist und Komponist (1874-1934). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung, Datum und Unterschrift. Koblenz. 208:122 mm. Blattgröße: 326:240 mm. Unterlage etwas stockfleckig und mit Knickspuren, die Photographie mit winzigen Aussprengungen am Bildrand.
300 €
(578)
Das Photo zeigt ein schönes Brustbild des Violonisten und Komponisten, der den Oberkörper leicht zur Seite gewendet hat, aber direkt in die Kamera schaut. „Zur Erinnerung an Koblenz, April 1908 | Henri Marteau“. - Widmung, Datum und Unterschrift am Trägerkarton.
Violinist (1874-1934). Programm mit eigenh. Unterschrift. Aachen. 4to. 1 p.
150 €
(95859)
Eigenh. Unterschrift des Violinisten Henri Marteau auf einem Programm im Städtischen Konzerthaus in Aachen. Gegeben wurden an diesem Abend Paul Hindemith, Tor Aulin und Hector Berlioz
Violinist (1874-1934). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Unterschrift. Aachen. 4to. 1 p.
250 €
(95860)
Albumblatt mit Notenzitat aus Beethoven op. 61 und Zusatz „Tres severa est verum gaudium“. Marteau spielt an diesen Abenden Weingartner, Beethoven (Konzert für Violine und Orchester, D-Dur (61. Werk). J. van Nuffel und Brahms.
Violinist (1874-1934). Programm mit eigenh. Unterschrift. Aachen. 4to. 1 p.
160 €
(95862)
Eigenh. Unterschrift des Violinisten Marteau auf einem Programm im Städtischen Konzerthaus in Aachen. Marteau spielt an diesen Abenden Weingartner, Beethoven (Konzert für Violine und Orchester, D-Dur (61. Werk). J. van Nuffel und Brahms.
Violinist (1874-1934). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
160 €
(934564/BN934564)
Ein Takt aus einem mit "moto perpetuo" überschriebenen Werk. "Allerdings von Reger, nicht von meiner Wenigkeit erfunden". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf.
Violinist (1874-1934). Eigenh. Brief mit U. Lichtenberg in Oberfranken. 1¾ SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
250 €
(934566/BN934566)
An den Violinisten Willy Schweyda in Prag: "Hörte durch Frau Adler von Ihrem grossen Erfolg in Teplitz. Bravo! Ich möchte Ihnen einen jüngeren Mann aus der hiesigen Gegend empfehlen. Talentiert, schlechter rechter Arm, sehr aufgeblasen. Halten Sie ihn kurz [...]". - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum -, wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin.
Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf..
Violinist (1874-1934). Konzertprogramm mit eigenh. U. ("Marteau"). Wien. 28.11.1923. 1 S. auf 4 Bll. Gr.-8vo.
90 €
(934567/BN934567)
In Bleistift. - Mit nur dreizehn Jahren am Beginn einer Weltkarriere stehend - Marteau dirigierte auf Einladung Hans Richters in Gegenwart von Johannes Brahms das Violinenkonzert Max Bruchs und faszinierte gleichermaßen Brahms, Presse und Publikum - wurde Marteau 1907 Nachfolger des Geigerfürsten und Brahmsfreundes Joseph Joachim an der Hochschule für Musik in Berlin. Sich als erster Interpret von Weltrang unermüdlich für das Schaffen des jungen Max Reger einsetzend, traten die beiden seit 1904 befreundeten Künstler gemeinsam in mehr als 50 Konzerten europaweit auf. - Mit einer weiteren U.






