Großherzogin von Baden (1838–1923). 2 eigenh. Briefe mit U. Baden-Baden u. o. O. Zusammen (4+1=) 5 SS. auf 3 Bll. Gr.-8vo.
280 €
(25526)
Wohl an Prinzessin María de la Paz, Infantin von Spanien (1862–1946), und Gattin von Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern: „Votre Altesse Royale voudra bien me pardonner d’avoir tarde si longtemps à lui répondre et à leur remercier de sa lettre si parfaitement aimable. J’eprouve toujours un bien grand plaisir à en recevoir et mes remerciements sont aussi sincères qu’affectueuse, sûre de retrouver chaque fois vos pensées si essentiellement charitables et votre activité si chrétienne [...]“ (a. d. Br. v. 15. Juni 1899). – Jeweils auf Briefpapier mit gepr. Vignette; die Unterschrift des zitierten Briefes mit Tintenblei.
Fürstin Radziwill (1770-1836). Eigenh. Brief mit U. Ort unleserlich. 14.07.1820. 1¾ SS. auf Doppelblatt. 4to.
850 €
(937234/BN937234)
An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Ich bin sehr dankbar für Ihre Sorgfalt und Aufmerksamkeit, und die des Herrn Commerzienrath Friesner und bedaure ich dass er sich meinetwegen, so viel Unbequemlichkeit aussetzt: da es sein Wunsch ist, dass ich in seinem freundlichen Hause absteige, so nehme ich es mit Dank an, u. werde ausser meinem Sohn meine männliche Begleitung ins Hotel des Polognes schikken. Das Anschützsche Ehepaar wünschen wir vorzugsweise zu sehen - Kabale u Liebe nehme ich aus unter den mir vorgeschlagenen Stücken - sonst bitte ich um das welches am besten aufgeführt wird - Ich freue mich das Vergnügen zu haben Sie wieder zu sehn […]".
- Vorbereitung einer Reise nach Breslau, wo der berühmte deutsch-österreichische Schauspieler Heinrich Anschütz (1785-1865) und seine Frau Emilie, geb. Butenop (1795-1866), bis zu dessen Wechsel an das Wiener Burgtheater 1821 engagiert waren..

