Käthe Kollwitz

Kollwitz, Käthe

Graphikerin und Bildhauerin (1867–1945). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
150 € (20851)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: „Ich danke Ihnen herzlich“. – Papierbedingt leicht gebräunt.

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Kollwitz, Käthe

Graphikerin und Bildhauerin (1867–1945). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 37:143 mm.
150 € (20853)

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Kollwitz, Käthe

Grafikerin, Malerin und Bildhauerin (1867-1945). Eigenh. Postkarte mit U. Berlin. 1 S. Qu.-8vo. Verso eh. Adresse.
650 € (939684/BN939684)

An den Kunstschriftsteller Lothar Brieger-Wasservogel (1879-1949) in Berlin-Wilmersdorf: "Ich wollte Sie nur davon benachrichtigen, daß die gewünschten Blätter bereit liegen u. jederzeit abgeholt werden können [...]". - Brieger hatte 1902 über Max Klinger publiziert, 1903 über Rodin und 1906 über den "Fall Liebermann". 1914 wurde er Kunstkritiker bei der "Berliner Zeitung am Mittag" und der "Vossischen Zeitung", später auch für den Ullstein-Verlag. Zu seinen Werken zählen "Das Kunstsammeln: Eine kurze Einführung in seine Theorie und Praxis" (1917) und "Ein Jahrhundert deutscher Erstausgaben: Die wichtigsten Erst- und Originalausgaben von etwa 1750 bis etwa 1880" (1925).

1933 musste Brieger emigrieren; er betrieb in Shanghai einen Antiquitätenhandel und schrieb für amerikanische Zeitungen. Nach Kriegsende kehrte er nach Westberlin zurück. - Beiliegend alte Sammlungsumschläge..

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Kollwitz, Käthe

Grafikerin, Malerin und Bildhauerin (1867-1945). 4 eigenh. Briefe und 2 eh. Briefkarten mit U. Meist Berlin. Zusammen 10½ SS. (Qu.-)8vo. Mit 2 eh. adr. Kuverts.
3.500 € (60920/BN44827)

An den Sammler Paul Meyer aus Lüneburg, tlw. ins Feld, über graphische und zeichnerische Arbeiten, u. a. die Zeichnung "Der letzte Schritt", nach deren Verbleib sich der Sammler erkundigt und die er dann zufällig in einer Galerie entdeckt hatte: "[...] Die Zeichnung, die ich im Sinne habe, machte ich vor vielleicht 7 Jahren für den Simplicissimus. Sie stellte eine Frau dar, die mit ihren beiden Kindern ins Wasser geht. Diese Zeichnung verkaufte ich damals sehr bald. Haben Sie sie vor kurzem bei Commeter gesehen, so ist es möglich ihr damaliger Besitzer hat sie wieder verkauft und sie ist jetzt im Handel [...]" (26.

XI. 1919). - Der Brief v. 29. III. 1921 mit einigen zuvorstehenden Zeilen von Käthe Kollwitzens Sohn Hans (1892-1971), den Meyer um ein Exlibris gebeten hatte; beiliegend der ms. Durchschlag eines Briefes von P. Meyer an Kollwitz..

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Kollwitz, Käthe

Grafikerin, Malerin und Bildhauerin (1867-1945). Eigenh. Visitenkarte. O. O. u. D. 1½ SS. Visitkartenformat.
650 € (60921/BN44828)

An den Sammler Paul Meyer aus Lüneburg: "Ich danke Ihnen für die Übersendung des Briefes. Ich habe sofort an Herrn Holst [?] geschrieben und werde Ihnen von seiner Antwort Mitteilung machen [...]".

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