Pianist und Komponist (1895-1991). Programm mit eigenh. Unterschrift. Freiburg. 8vo. 4 pp. Gefaltet.
150 €
(100051)
Wilhelm Kempff spielte an diesen Tagen Mozart, Schumann, Schubert, Chopin und Beethoven.
Pianist und Komponist (1895-1991). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. ohne Ort. 8vo. 1 p.
80 €
(104994)
Leichte Knickspuren.
Pianist und Komponist (1895-1991). Albumblatt mit eigenh. U. [Hamburg. 1 S. Qu.-8vo.
50 €
(12267)
Die Verso-Seite mit einem montierten Portrait der Schauspielerin Marianne Hoppe (1909–2002; Zeitungsausschnitt).
Pianist und Komponist (1895–1991). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und U. O. O. 242:165 mm.
200 €
(24805)
„W Kempff | Werner Lutz zur Erinnerung an den 12. Jan. 1934“. – Hübsches Portrait im ¾-Profil in S/W. – Mit starken Randschäden und einer großen sowie einigen kleineren Knickfalten.
Pianist, Organist und Komponist (1895-1991). Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift auf der Rückseite. ohne Ort und Datum. 150 : 100 mm.
350 €
(91780)
Brustbild am Klavier im Profil nach rechts. Vorderseitig mit dem Zusatz „Rondo“, einem kl. Notenbeispiel und dem Zusatz „Beethoven“. Auf der Rückseite die Widmung und Unterschrift des Pianisten.
Pianist, Organist und Komponist (1895-1991). Gedr. Programm mit eigenh. Unterschrift. [Zürich]. 4to. 1 p. Gefaltet.
150 €
(91781)
Programm zu Kempffs Konzert in der Tonhalle in Zürich am 14.2.1965. Auf dem Programm standen Händel, Beethoven, Schumann und Schubert.
Pianist, Organist und Komponist (1895-1991). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Thurnau. 8vo. 1 p. Gedr. Briefkopf.
250 €
(93877)
An den Musikdirektor Raabe in Aachen: „Ihr Schreiben ist mir nach Algier, Nizza, Brüssel etc. nachgereist, durch dieses peinliche Retoudante. Aber ich wollte doch unter den Gratulanten nicht fehlen […]“
Pianist, Organist und Komponist (1895-1991). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Thurnau. 4to. 1 p. Gedr. Briefkopf.
350 €
(93878)
An den Musikdirektor Raabe in Aachen: „Das Aachener Städtische Orchester hundert Jahre! Nun, die stimme des Jubilars ist noch jugendfrisch geblieben, wie ich des öfteren feststellen konnte, denn das Musizieren mit Prof. Peter Raabe, mit Herbert v. Karajan war erstaunlich mit Dr. Felix Raabe bleibt unvergessen. […]“








