Clemens Holzmeister

Holzmeister, Clemens

Architekt (1886–1983). Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. („C. Holzmeister“). O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
160 € (13174)

Beiliegend ein Bl. mit montierten Zeitungsausschnitten zu C. Holzmeister.

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Holzmeister, Clemens

Architekt und Bühnenbildner (1886-1983). Eigenh. Billett mit U. ("C. Holzmeister"). O. O. 1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo.
120 € (31963/BN21694)

An einen Herrn Schmid mit Wünschen zu Neujahr: "[...] In meiner Sammlung schöner Neujahrskarten stehen Ihre an erster Stelle [...]". - Mit alt montiertem Ausschnitt aus einer Bildpostkarte; etwas angestaubt.

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Holzmeister, Clemens

Architekt (1886-1983). Blatt mit eigenh. Zeichnung, Neujahrswünschen und U. Berghaus Holzmeister, Hahnenkamm, Kitzbühel, Tirol. 1 S. auf Doppelblatt. Qu.-8vo.
1.500 € (49369/BN33747)

"Dir liebem Freund Tirolergruß und Wunsch für 1937". - Die mit blauem Farbstift ausgeführte Skizze zeigt Holzmeisters Berghaus, seit Weihnachten 1930 das Zentrum der familiären und freundschaftlichen Beziehungen des Architekten, der es auf einem Grundstück, das ihm seinerzeit von seinem Jugendfreund Alfons Walde verkauft worden war, in unmittelbarer Nähe zu Waldes Haus errichtet hatte.

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Holzmeister, Clemens

Architekt und Bühnenbildner (1886-1983). Ms. Brief mit eigenh. U. Wien. 1 S. 4to.
220 € (944056/BN944056)

Bedankt sich bei Hans Nüchtern für vorhergegangene Glückwünsche. Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Der aus Wien stammende Journalist und Dramaturg Nüchtern (1896-1962) war seit 1924 Leiter der literarischen Abteilung der RAVAG und unterrichtete auch an der Akademie für Musik und darstellende Kunst sowie am Max Reinhardt-Seminar.

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Holzmeister, Clemens

Architekt und Bühnenbildner (1886-1983). 3 (2 eigenh. und 1 ms.) Briefe mit eh. U. Düsseldorf, Innsbruck und Wien. Zusammen (1½+1+1=) 3½ SS. auf 3 Bll. 4to. Mit 2 (1 eh. und 1 ms adr.) Kuverts.
1.500 € (62207/BN45359)

An Else Eichmann: I) "[...] Die türkische Regierung zögert noch immer mit der Auszahlung der seit 4 Monaten fälligen Raten, wiewohl sie die Fälligkeit selber erklärt hat. Die große Arbeit[,] die ich mit meinem in allem fertigen Projekt hatte, nötigte mich mein ganzes Barvermögen + darüber hinaus anzulegen. Nun ist das längst versprochene Geld noch immer nicht da und Herrn Architekt Fellerer als Kassaverwalter wird es ordentlich schwül! In dieser Not wende ich mich an Sie mit der großen Bitte, mir gütigst von dem noch ausstehen restlichen Honorar 6000,- Schilling bis zum 1.

Juli anweisen zu wollen [...]" (24. VI. 1928). - II) "[...] Ihre Stellungnahme bezüglich Vergütung Gruftkapelle zeichnet mich aus und nehme ich nach Ihrem Vorschlag gerne hievon Kenntnis. Mit besonderem Fleiße werde ich bemüht bleiben, den Bau der Kapelle in richtige Bahnen zu lenken durch Beistellung aller notwendigen Teilzeichnungen und zeitweilige Überwachung an Ort + Stelle [...]" (18. VII. 1928). - III) Der Br. v. 27. V. 1932 bzgl. einer von Else Eichmann angestrengten Klage wegen schadhafter Schiebefenster. - Clemens Holzmeister hatte in den Jahren 1927 bis 1932 für den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger) das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa)..

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Holzmeister, Clemens

Architekt und Bühnenbildner (1886-1983). Eigenh. Brief mit U. ("Clemens Gunda") und 2 Weihnachtskarten mit eh. Grußzeile und U. Salzburg. ¾ S. 4to. Mit ms. adr. Kuvert. Die Karten jeweils Doppelbll. (qu.-kl.-4to) und aus den Jahren 1970 und 1972.
450 € (62258/BN45440)

An Elisabeth Eichmann in Wien: "Dank für deine treuen Wünsche auf dieser schönen Seekarte [...]". - Für Elisabeths Eltern, den Papierindustriellen Raoul Eichmann und dessen Gattin Else (später verh. Schweiger), hatte Holzmeister in den Jahren 1927 bis 1931 das Landhaus Eichmann in Litzlberg, Gemeinde Seewalchen, am Attersee errichtet (heute oft Schweiger-Villa). - Am Briefkopf eine Zeichnung von C. Holzmeister.

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Holzmeister, Clemens

Eigenh. Brief mit U. und eh. Tuschzeichnung (signiert).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Sehr früher und ausführlicher Brief an seine erste Frau Judith, geb. Biderolli, unter anderem über den beiliegenden Entwurf zum projektierten, jedoch nicht zur Ausführung gelangten Umbau der St. Laurenziuskirche in Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung in Niederösterreich): "[...] Das beiliegende wäre also Gablitz. Ich hab stark gezweifelt Dir diese Skizze die ich für Dich gezeichnet habe zu schicken. Habe Nachsicht, es ist eine erste Skizze, u. wird vieles hoffentlich besser werden. Ich hab Angst, daß es Dir nicht gefällt. Wenn Du nur da wärst; aber so muß ich die Arbeit auftragen, ohne Dein Urteil [...]". - Die Tuschzeichnung der Kirche auf Transparentpapier.


Holzmeister, Clemens

Portraitphotographie mit eigenh. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar