Hans Habe

Habe, Hans

Schriftsteller (1911-1977). Ms. Brief mit eigenh. U. Ascona. Fol. 1 S. Gedruckter Briefkopf. Gelocht.
120 € (15596)

An Hermi Steckel über die Schauspielerin Romy Schneider (1938-1982): "[...] Ich werde mich mit Romy in Verbindung setzen, obwohl sie sich in den letzten Jahren unsagbar dumm benommen hat. Als Schauspielerin bewundere ich sie so sehr, dass meine Bewunderung fast zum Freibrief wird. Mehr als die indirekte Nachricht von Romy freute mich indes die direkte Nachricht von Dir [...]" - Etw. fleckig.

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Habe, Hans

Schriftsteller (1911–1977). Ms. Brief mit eigenh. U. und eh. Bildpostkarte mit Widmung und U. Ascona. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Qu.-(gr.-)8vo.
250 € (18722)

An Jakob Mertens: „Ihren Wunsch nach einem Manuskript kann ich Ihnen leider nicht erfüllen, da meine sämtlichen Manuskripte in der Universität Boston aufbewahrt werden. Dagegen schicke ich Ihnen gern ein gewidmetes Photo [...]“. – Die Bildpostkarte mit einem Schulterstück im Profil. – Der Sohn des Journalisten Imre Békessy begann 1929 als Redakteur der „Wiener Sonn- und Montagspost“ seine journalistische Laufbahn, studierte in Wien und Heidelberg und redigierte anschließend Zeitungen der Reichswehr, wurde 1933 Chefredakteur der Wiener Zeitung „Der Morgen“ und war von 1935 bis 39 als Völkerbundberichterstatter und Korrespondent verschiedener Zeitungen in Genf tätig.

1937 veröffentlichte Habe den antifaschistischen Emigrationsroman „Drei über die Grenze“. Nach dem „Anschluß“ Österreichs wurden seine Bücher verboten, er selbst emigrierte nach Frankreich und kämpfte als Freiwilliger in der französischen Armee. Nach deutscher Kriegsgefangenschaft und Flucht kam er 1940 in die USA. Als Major der amerikanischen Armee wirkte Habe nach Kriegsende beim Wiederaufbau des Pressewesens in der amerikanischen Besatzungszone mit. Zu seinen zahlreichen Zeitungsgründungen zählt die „Neue Zeitung“ in München, die er bis 1946 als Chefredakteur leitete. Von 1946 bis 53 war Habe auch als Drehbuchautor in Hollywood tätig; später lebte er als freier Schriftsteller und Journalist in Österreich, seit 1960 in Ascona. – Der Brief auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Habe, Hans

Schriftsteller (1911–1977). Ms. Brief mit eigenh. U. Ascona. 1 S. Gr.-4to.
80 € (20378)

An den Schriftsteller und Journalisten Erich Gottgetreu (1903–1981): „Kaum hatte ich Gelegenheit, Ihnen die Hand zu drücken, als sich der peinliche Vorfall mit meiner Frau ereignete – sie hat sich inzwischen übrigens, Gott Lob, wieder ganz erholt [...] Wir sind seelisch erholt aus Israel zurückgekehrt – zurückgekehrt, sage ich, denn von einer ‚Heimkehr’ kann ich eigentlich nur noch im Zusammenhang mit Israel sprechen. Vielleicht werden Sie den einen oder anderen Artikel sehen, den ich über Israel zu schreiben gedenke, auch gestattet es mir die Säumigkeit der Engländer, ein neues Nachwort zum DAVID zu schreiben [...]“.

– Der Sohn des Journalisten Imre Békessy begann 1929 als Redakteur der „Wiener Sonn- und Montagspost“ seine journalistische Laufbahn, studierte in Wien und Heidelberg und redigierte anschließend Zeitungen der Reichswehr, wurde 1933 Chefredakteur der Wiener Zeitung „Der Morgen“ und war von 1935 bis 39 als Völkerbundberichterstatter und Korrespondent verschiedener Zeitungen in Genf tätig. 1937 veröffentlichte Habe den antifaschistischen Emigrationsroman „Drei über die Grenze“. Nach dem „Anschluß“ Österreichs wurden seine Bücher verboten, er selbst emigrierte nach Frankreich und kämpfte als Freiwilliger in der französischen Armee. Nach deutscher Kriegsgefangenschaft und Flucht kam er 1940 in die USA. Als Major der amerikanischen Armee wirkte Habe nach Kriegsende beim Wiederaufbau des Pressewesens in der amerikanischen Besatzungszone mit. Zu seinen zahlreichen Zeitungsgründungen zählt die „Neue Zeitung“ in München, die er bis 1946 als Chefredakteur leitete. Von 1946 bis 1953 war Habe auch als Drehbuchautor in Hollywood tätig; später lebte er als freier Schriftsteller und Journalist in Österreich, seit 1960 in Ascona. – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf; vertikal durchrissen und alt hinterlegt..

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Habe, Hans

Schriftsteller (1911–1977). Ms. Brief mit eigenh. U. Ascona. 20.4.1977. 1 S. Qu.-8vo.
120 € (54518)

An einen Autographensammler, der ihn um eine Manuskriptseite gebeten hatte. – Der Sohn des Journalisten Imre Békessy begann 1929 als Redakteur der „Wiener Sonn- und Montagspost“ seine journalistische Laufbahn, studierte in Wien und Heidelberg und redigierte anschließend Zeitungen der Reichswehr, wurde 1933 Chefredakteur der Wiener Zeitung „Der Morgen“ und war von 1935 bis 39 als Völkerbundberichterstatter und Korrespondent verschiedener Zeitungen in Genf tätig. 1937 veröffentlichte Habe den antifaschistischen Emigrationsroman „Drei über die Grenze“.

Nach dem „Anschluß“ Österreichs wurden seine Bücher verboten, er selbst emigrierte nach Frankreich und kämpfte als Freiwilliger in der französischen Armee. Nach deutscher Kriegsgefangenschaft und Flucht kam er 1940 in die USA. Als Major der amerikanischen Armee wirkte Habe nach Kriegsende beim Wiederaufbau des Pressewesens in der amerikanischen Besatzungszone mit. Zu seinen zahlreichen Zeitungsgründungen zählt die „Neue Zeitung“ in München, die er bis 1946 als Chefredakteur leitete. Von 1946 bis 53 war Habe auch als Drehbuchautor in Hollywood tätig; später lebte er als freier Schriftsteller und Journalist in Österreich, seit 1960 in Ascona (Schweiz). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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Habe, Hans

österreichisch-US-amerikanischer Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor (1911-1977). Eigenh. Billett mit Unterschrift. Ascona. 32mo. 1 p.
80 € (78060)

Als Schriftsteller benutzte er die Pseudonyme Antonio Corte, Frank Richard, Frederick Gert, Georg Herwegh, John Richler, Peter Stone und Hans Wolfgang.

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Habe, Hans

Schriftsteller (1911–1977). Brief mit eigenh. U. Ascona. 1 S. Qu.-8vo.
120 € (9213)

An Heinz Birker: „Briefe wie der Ihre sind es, die den Schriftsteller zu neuen Arbeiten und Bemühungen ermutigen. Meinen aufrichtigen Dank. Mein 1939 erschienener Roman ZU SPÄT? wird wohl nur noch antiquarisch und mit gewissen Schwierigkeiten zu haben sein [...]“. – Der Sohn des Journalisten Imre Békessy begann 1929 als Redakteur der „Wiener Sonn- und Montagspost“ seine journalistische Laufbahn, studierte in Wien und Heidelberg und redigierte anschließend Zeitungen der Reichswehr, wurde 1933 Chefredakteur der Wiener Zeitung „Der Morgen“ und war von 1935 bis 39 als Völkerbundberichterstatter und Korrespondent verschiedener Zeitungen in Genf tätig.

1937 veröffentlichte Habe den antifaschistischen Emigrationsroman „Drei über die Grenze“. Nach dem „Anschluß“ Österreichs wurden seine Bücher verboten, er selbst emigrierte nach Frankreich und kämpfte als Freiwilliger in der französischen Armee. Nach deutscher Kriegsgefangenschaft und Flucht kam er 1940 in die USA. Als Major der amerikanischen Armee wirkte Habe nach Kriegsende beim Wiederaufbau des Pressewesens in der amerikanischen Besatzungszone mit. Zu seinen zahlreichen Zeitungsgründungen zählt die „Neue Zeitung“ in München, die er bis 1946 als Chefredakteur leitete. Von 1946 bis 53 war Habe auch als Drehbuchautor in Hollywood tätig; später lebte er als freier Schriftsteller und Journalist in Österreich, seit 1960 in Ascona (Schweiz). – Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf..

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