Alfred Grünfeld

Grünfeld, Alfred

Musiker (1852–1924). Eigenh. adr. Kuvert. [Wien. 1 S. Qu.-kl.-8vo.
60 € (20972)

An den Musikalienhändler Weiner in Prag. – Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA. Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms’ sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. – Etwas gebräunt und fleckig.

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Grünfeld, Alfred

Kammervirtuose (1852-1924). Gedruckte Visitenkarte mit 3 eigenhändigen Zeilen. Karlsbad. 32mo. 1 p.
180 € (61370)

„[Professor Alfred Grünfeld] dankt innigst für die Gratulation u. sendet die allerherzlichsten Grüße. Karlsbad 18.7.913“

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Grünfeld, Alfred

österreichischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (1852-1924). Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und Unterschrift. Wien. 140 : 90 mm.
280 € (62727)

Hübsches Kniestück im Halbprofil. Mit eigenhändiger Widmung an Erna Wellisch. - Alfred Grünfeld studierte bei Josef Krejčí am Prager Konservatorium und bei Theodor Kullak und J. T. Hoyer an der Neuen Akademie der Tonkunst in Berlin. 1873 ging er nach Wien, wo er den Titel „Kammervirtuose“ erlangte und als Professor am dortigen Neuen Wiener Konservatorium wirkte. Er unternahm zahlreiche Konzertreisen durch Europa und die USA. Bekannt ist er vor allem durch den Vortrag seiner Konzertparaphrasen von Strauss-Walzern. Johann Strauss (Sohn) widmete ihm seinen „Frühlingsstimmenwalzer“ Op. 410.

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Grünfeld, Alfred

österreichischer Pianist, Komponist und Musikpädagoge (1852-1924). Eigenh. Unterschrift auf Albumblatt. Wien. Quer-8vo. 1 p.
80 € (86487)

Sauberer Namenszug auf Kärtchen. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Briefkarte mit U. Wien. 23.01.1912. 2 SS. 80 x 125 mm.
120 € (934424/BN934424)

Wohl an den Künstler Hans Stalzer (1878-1940): "Seit Wochen höre ich von allen Seiten, begeisterte Berichte, über Ihr ausgezeichnetes Bild meiner Wenigkeit […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Baden. 1 S. 8vo. Mit eh. Adresse.
90 € (934425/BN934425)

Teilt dem Sectionschef Paul Schulz Stammkaffees eines Bekannten mit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Visitkarte. Wien. 15.02.1923. 2 SS. Qu.-8vo.
150 € (934426/BN934426)

Wohl an den Künstler Hans Stalzer (1878-1940): "Sie haben mir mit der Übersendung Ihrer Bilder, eine fabelhafte große Freude bereitet. Am liebsten wäre ich zu Ihnen hingeflogen, um Ihre so herzlichst als nur möglich zu danken […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Brief auf Visitkarte. Wien. 05.02.1917. 2 SS. 115 x 70 mm.
150 € (934427/BN934427)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: " Ich las ja in der Zeitung von der mir zugesandten großen Ehrung d. Stadt Wien die mir viel Freude macht […]". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Karlsbad. 13.07.1912. 1 S. 70 x 110 mm.
120 € (934429/BN934429)

Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Briefkarte mit U. Wien. 28.03.1912. 2 SS. 80 x 125 mm.
80 € (934431/BN934431)

An die Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940): "Mit der Übersendung der prachtvollen u. lebensnaher Skizze hat mir Ihr lieber Mann eine große Freude bereitet, für die ich ihm innigst Dank sage. Da ich am Samstag für eine Erholungsreise für 14 Tage antrete, passt es mir ausgezeichnet, im April zu Ihnen zu kommen […]". Am oberen Rand gelocht. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Briefkarte mit U. Wien. 26.01.1912. 2 SS. 80 x 125 mm.
80 € (934432/BN934432)

An die Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940): "Habe mich mit Ihrem lieben Brief sehr gefreut, u. Sie können sich doch denken, dass mir ein Bild von der Künstlerhand Ihres lieben Gatten gewiß eine große Freude bereiten wird, u. wird eine Zierde meines Hauses sein […]". Am oberen Rand gelocht. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O. u. D. 67 x 107 mm.
120 € (934433/BN934433)

Bedankt sich bei dem Komponisten Gustav Pick (1832-1921) für eine große Liebenswürdigkeit. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien. 03.05.1910. 1 S. 69 x 110 mm.
120 € (934434/BN934434)

Dankt einem Freund für "liebensvolle Worte". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß' bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Notiz auf Visitkarte. Wien. 24.11.1902. 1 S. 67 x 109 mm.
120 € (934435/BN934435)

Bedankt sich bei einer Freundin. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Notiz auf Visitkarte. O. O. 27.09.1900. 1 S. 68 x 107 mm.
120 € (934436/BN934436)

Bedankt sich bei einem Freund "von ganzem Herzen für Ihre liebenswürdige Gratulation". - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Briefkarte mit U. Wien. 04.01.1918. 1 S. Qu.-8vo.
80 € (934437/BN934437)

Bedankt sich bei dem Künstler Hans Stalzer (1878-1940) und seiner Gattin für übersandte Neujahrswünsche. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Brief mit U. Wien. 18.06.1908. 1 S. 8vo.
180 € (934438/BN934438)

Kündigt der Gattin des Künstlers Hans Stalzer (1878-1940) seinen Besuch an. - Alfred Grünfeld studierte an den Konservatorien in Prag und Berlin und kehrte dann nach Wien zurück. Er wurde als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer Johann Strauß’ bekannt, der ihm den Frühlingsstimmen-Walzer widmete.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Brief mit U. Wien. 07.04.1899. 4 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Kuvert.
320 € (935305/BN935305)

An den Pianisten und Musikpädagogen Heinrich Janoch in Prag: "Ich danke Ihnen für die Einsendung der Kritik; ich, der ich schon seit vielen Jahren keine Kritik lese, hatte dadurch wenigstens Gelegenheit, die Feder des berühmten Brünner Kritikers kennen zu lernen [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Bildpostkarte mit U. Karlsbad. 08.07.1911. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
120 € (935355/BN935355)

An den Musiker und Wienerlied-Komponisten Gustav Pick mit Dank für ein ihm übersandtes Geburtstagsgeschenk: "[...] Ihr Sohn Alfred war Zeuge meiner großen Freude. Empfangen Sie meinen tiefgefühltesten innigsten Dank [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Die Bildseite mit einer Ansicht von Karlsbad.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Postkarte mit U. Wien. 04.05.1921. 2 SS. Qu.-8vo.
120 € (935356/BN935356)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Von einer Concertreise zurückgekehrt, hier gleich erkrankt, längere Zeit bettlägerig, komme ich erst heute dazu Ihnen anläßlich des Ablebens Ihres theuren Vaters, für den ich die höchste Verehrung hatte, mein tiefgefühltestes Beileid auszudrücken [...]". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
220 € (935357/BN935357)

Vier Takte für Klavier aus seiner "Kleinen Serenade". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Konzertprogramm mit U. Wohl Wien. 1 S. Gr.-8vo.
200 € (935358/BN935358)

Ein Programm mit eigenen Werken sowie Werken von Mozart und Grieg, die für drei Konzerte gedacht waren: "für Baronin Jovanovicz am 14. Dezember 1918 im Parlamentsspital", "dasselbe für Klinik Eiselsberg am 16. Dezember 1918" und "für Concert Prof. Singer am 18. Dezember". - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Konzertprogramm mit U. Wohl Wien. 11.04.1921. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8vo.
200 € (935359/BN935359)

Ein Programm mit eigenen Werken sowie Werken von Mozart, Beethoven, Gluck, Brahms, Schumann, Schubert und Chopin, die für zwei Konzerte in Aussig und Brünn gedacht waren. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Auf Briefpapier mit gepr. Monogramm und Adresse.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Wien. 18.03.1891. 150:103 mm.
280 € (935361/BN935361)

Brustbild im ¾-Profil mit Widmung an den Unternehmer und Kunstsammler Oskar Berl. - Der Bruder Heinrich Grünfelds unternahm seit 1883 Konzerttourneen nach Frankreich, Rußland, Rumänien und in die USA (1892). Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms' sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß. - Aus dem Atelier Rudolf Krziwanek, Wien und Ischl, mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Kabinettphotographie mit eigenh. Widmung und U. Marienbad. 193:130 mm auf etwas größerem Untersatzkarton.
450 € (87258/BN57709)

Portrait en face aus dem Atelier des k. u. k. Hof-Photographen J. F. Langhans mit dessen gedr. Signet am Trägerkarton: "Der liebenswürdigsten aller Frauen, Frau Bertha von Kubiczky, in alter treuer Verehrung und Freundschaft". - Stellenweise gering fleckig, sonst sehr gut erhalten.

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Grünfeld, Alfred

Pianist (1852-1924). Eigenh. Briefkarte mit U. Wien. 2 SS. Qu.-12mo.
180 € (89991/BN59442)

An einen Freund mit Dank und guten Wünschen: "Ausgezeichnet haben Sie das gemacht. Ich danke Ihnen sehr für Ihre große Liebenswürdigkeit, ebenso danke ich herzlichst Ihren lieben Eltern für die mir gewährte, in so hohem Maaße gelungene Gastfreundschaft. Hoffentlich sehe ich Sie alle bald wieder. Am 20. Jänner werde ich Ihrer wärmstens gedenken u. die Daumen halten. Mit den besten Wünschen für angenehme Feiertage für Sie u. Ihre lieben Eltern [...]". - Auf Briefpapier mit gedr. Adresse. Gelocht.

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Grünfeld, Alfred

Eigenhändiges musikalisches Albumblatt mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Dreitaktiges Notenzitat „Romanze op. 42“ mit Tempoangabe. Alfred Grünfeld war der Sohn von Moriz Grunfeld (1819-1882), bei dem Gustav Mahler während seiner Zeit am Neustädter Gymnasium in Prag (1871/1872) zur Untermiete wohnte. Im Jahr 1871 wurde der junge Gustav Zeuge einer wilden Liebesszene zwischen Alfred und einer Bediensteten, die ihn schockierte. Alfred Grünfeld studierte bei Josef Krejčí am Prager Konservatorium und bei Theodor Kullak und J. T. Hoyer an der Neuen Akademie der Tonkunst in Berlin. 1873 ging er nach Wien. Dort hat er „Wiens musikalischen Gedanken am Flügel vertreten“, schrieb Julius Korngold 1924. Als Virtuose, Salonpianist und „Liebling“ der High Society trat er vor Familien des jüdischen Großbürgertums, in aristokratischen Häusern sowie an in- und ausländischen Höfen auf. Konzertreisen führten ihn durch Österreich-Ungarn, Deutschland, Russland, Rumänien und in die Vereinigten Staaten. Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.


Grünfeld, Alfred

Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und Unterschrift auf der Bildseite.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Brustbild im Profil nach rechts. Alfred Grünfeld war der Sohn von Moriz Grunfeld (1819-1882), bei dem Gustav Mahler während seiner Zeit am Neustädter Gymnasium in Prag (1871/1872) zur Untermiete wohnte. Im Jahr 1871 wurde der junge Gustav Zeuge einer wilden Liebesszene zwischen Alfred und einer Bediensteten, die ihn schockierte. Alfred Grünfeld studierte bei Josef Krejčí am Prager Konservatorium und bei Theodor Kullak und J. T. Hoyer an der Neuen Akademie der Tonkunst in Berlin. 1873 ging er nach Wien. Dort hat er „Wiens musikalischen Gedanken am Flügel vertreten“, schrieb Julius Korngold 1924. Als Virtuose, Salonpianist und „Liebling“ der High Society trat er vor Familien des jüdischen Großbürgertums, in aristokratischen Häusern sowie an in- und ausländischen Höfen auf. Konzertreisen führten ihn durch Österreich-Ungarn, Deutschland, Russland, Rumänien und in die Vereinigten Staaten. Bekannt wurde er insbesondere als Interpret der Werke Mozarts, Schuberts, Schumanns und Brahms sowie durch seine Konzertparaphrasen der Walzer von Johann Strauß.