Schriftsteller (1911–1991). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 150:90 mm.
150 €
(25331)
Brustbild im ¾-Profil.
verkauft
Reproduzierte Portraitphotographie mit eigenh. U. auf der Bildseite.
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Brustbild im Profil nach links mit Pfeife.
Ms. Brief mit e. U.
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Max Frisch (1911–1991), Schriftsteller. Ms. Brief mit e. U. Zürich, 15. April 1953. 1 S. Gr.-4°. Mit zwei Beilagen (s. u.). – An den Schriftsteller Pierre Sabatier (geb. 1897) über die bevorstehende Pariser Aufführung seines Schauspiels „Als der Krieg zu Ende war“ unter dem Titel „Agnes“: „Ich freue mich zu hören, dass die Sache mit AGNES nun doch noch Wirklichkeit wird, und danke Ihnen für Ihren Einsatz. Ich wünsche Glück uns beiden, Glück auch der Truppe! Wenn ich recht verstehe, soll die General-Probe am 24. April stattfinden [...] Dem Wunsch von Monsieur Jean Serfe, zu Anfang des 2 Bildes die Schiesserei auf die Platten wegzulassen, füge ich mich selbstverständlich; tatsächlich war diese Stelle in jeder Inszenierung ein heikler Punkt. Ich sende Ihnen zwei Fotos – dafür möchte ich Sie um etwas anderes bitten: dass Sie (oder der Direktor) eine Notiz an die Schweizerische Depeschenagentur (Filiale Paris) geben, wenn die Aufführung ein Erfolg ist. Es wäre mir hier sehr nützlich, die Uraufführung von DON JUAN ist in Zürich und Berlin am 7. Mai, in München am 20. Mai [...]“. – Erwas knittrig und mit kleinen Einrissen am oberen und unteren Rand; ohne die zwei erwähnten Photos, dafür mit zwei ms. Briefen mit e. U. des Theaterverlegers Kurt Reiss (je 1 S., qu.-gr.-8°, 1952 und 1953) in Sachen der Aufführung von „Agnes“ am Théâtre de l’Humour.
1 eigenh. Brief m. U. und 1 ms Brief m. U.
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An einen Feuilleton-Redakteur („Dr. Boesch“), dem er Beiträge anbietet. 12.IX.1954. „[…] Ich habe es – etwas theatermüde! – wieder einmal mit einem Roman versucht, der nun im Oktober herauskommt. Darf ich Ihnen daraus eine kleine, im Rahmen eines Feuilletons verstaubare Probe übergeben? […] Titel des Romans ‘Stiller, Aufzeichnungen im Gefängnis’ […]“ 12.I.1968. „[…] Hier der versprochene Text, ich habe ihn im Gesamtmanuskript markiert […]“ (eigenhändig). - Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und kleinere Prosatexte sowie zwei literarische Tagebücher über die Zeiträume 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971.
Portraitpostkarte mit eigenh. Unterschrift.
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Nahaufnahme im Profil nach rechts. Die Unterschrift wurde am 1. Februar 1981 im Akademietheater in Wien erhalten.
Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite.
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Hübsches Brustbild in den Straßen von New York (vor U-Bahn-Station Houston St.). Die Signatur mit Kugelschreiber.
Eigenh. Briefkuvert.
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Das Briefkuvert von Frisch adressiert an den Schweizer Schriftsteller Jürg Federspiel. Die Absenderangabe von fremder Hand.