Edwin Fischer

Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886–1960). Eigenh. Briefkarte mit U. O. O. u. D. 2 SS. Qu.-8vo.
120 € (20953)

An eine Frau Elshorst: „Ich hoffe, dass Ihr Zustand sich gebessert hat; unsere Gedanken sind oft bei Ihnen und auch ein und das andere Mal spiele ich für Sie – die so treu sind, und einen so schönen Glauben haben. Beides Dinge, die nicht gar so häufig sind [...]“. – Edwin Fischer war Schüler von Hans Huber am Basler Konservatorium und studierte anschließend bei Martin Krause am Sternschen Konservatorium in Berlin, wo er von 1905 bis 1914 auch als Klavierpädagoge tätig war. „1914 übernahm er die Leitung der Sommerkurse am Musikinstitut für Ausländer in Potsdam, wandte sich 1916 einer solistischen Laufbahn zu und erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms’ Weltruhm.

1926 wurde [er] Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier“ (DBE). Zusammen mit Georg Kulenkampff (seit 1948 Wolfgang Schneiderhan) und Enrico Mainardi bildete Fischer ein bekanntes Klaviertrio. – Die Verso-Seite mit einem kleinen Tintenfleck an einem Rand..

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886–1960). Eigenh. Brief mit U. O. O. 1 S. Gr.-8vo.
150 € (20954)

An seine „liebe Magnolie“: „Einen herzlichen Wunsch, dass Sie auch diese schwere Zeit noch gut überstehen[.] – Es wird schon wieder besser. Machen Sie nur, dass Sie irgendwie in den Arbeitsprozeß eingeschaltet werden; denn es könnte kommen, dass nur der Arbeitende bei der Zuteilung zählt [...]“. – Edwin Fischer war Schüler von Hans Huber am Basler Konservatorium und studierte anschließend bei Martin Krause am Sternschen Konservatorium in Berlin, wo er von 1905 bis 1914 auch als Klavierpädagoge tätig war.

„1914 übernahm er die Leitung der Sommerkurse am Musikinstitut für Ausländer in Potsdam, wandte sich 1916 einer solistischen Laufbahn zu und erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms’ Weltruhm. 1926 wurde [er] Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier“ (DBE). Zusammen mit Georg Kulenkampff (seit 1948 Wolfgang Schneiderhan) und Enrico Mainardi bildete Fischer ein bekanntes Klaviertrio. – Die Verso-Seite mit kleinen, wohl a. d. H. der Adressatin stammenden Notizen..

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886-1960). Eigenh. Kompositionsskizzen mit U. Wohl Berlin. 6 nn. Bl., davon 7 SS. mit Bleistift beschrieben. Auf dem Titelschildchen eigenhändig bezeichnet „Edwin Fischer, / Friedenau, 1, Blankenbergstr. 1 / Noten-Skizzen 2. / 1910 - “. Blauer Kartonumschlag mit Deckelschildchen, der Rücken mit einem schwarzen Kl.
800 € (2376)

Aus der ersten Berliner Zeit Fischers. Skizzen zu einer offenbar mehrsätzigen Komposition („Alpen-Symphonie“?) sowie für zwei (?) weitere Kompositionen. Die Eintragungen nehmen jeweils nur die obersten zwei bis fünf Zeilen ein, nur die vierte Seite ist ganz beschrieben. Die beiden obersten Zeilen der dritten Seite sind durchgestrichen. Als Einleitungen und Themata der verschiedenen Sätze notiert Fischer am Kopf der Seiten folgende : „I. Satz. Einleitung“, „II Thema Vision. Ruhe Fugenthema“, „II Satz As Dur Berge-Wengen“, „III Satz Minnesänger an einem kühlen Morgen im Garten“, „Finale Wach auf (Morgens Erzählung vom Frühling, vom Tage, vom)“, „Wenn der kleine Rieselschnee“ und „Erzählen des I Satzes (Rückblick) Gerettet“ (dies letztere ohne Noten).

– Fischer war, nach seiner Ausbildung zum Pianisten bei Hans Huber in Basel, Lehrer am Sternschen Konservatorium Berlin sowie am Musikinstitut für Ausländer in Potsdam, wo er als Leiter der Sommerkurse grossen Einfluss auf junge Pianisten aus der ganzen Welt ausübte. Zu seinen Schülern zählten u.a. Daniel Barenboim und Alfred Brendel. Fischer spielte als erster das gesamte „Wohltemperierte Klavier“ für eine Schallplattenaufnahme ein (1933-1936)..

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886-1960). Eigenh. Musikmanuskript mit Namenszug am Deckeltitel. Hertenstein Luzern. 4 SS. Qu.-kl.-8vo. In Bleistift.
600 € (2377)

Notenmanuskript zu einem Cello-Stück.

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886–1960). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. O. O. 1 S. Qu.-4to.
400 € (24263)

Fünf Takte aus den Beethovenschen „Diabelli-Variationen“ „mit vielem Dank“. – Edwin Fischer war Schüler von Hans Huber am Basler Konservatorium und studierte anschließend bei Martin Krause am Sternschen Konservatorium in Berlin, wo er von 1905 bis 1914 auch als Klavierpädagoge tätig war. „1914 übernahm er die Leitung der Sommerkurse am Musikinstitut für Ausländer in Potsdam, wandte sich 1916 einer solistischen Laufbahn zu und erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms’ Weltruhm.

1926 wurde [er] Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier“ (DBE). Zusammen mit Georg Kulenkampff (seit 1948 Wolfgang Schneiderhan) und Enrico Mainardi bildete Fischer ein bekanntes Klaviertrio..

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Fischer, Edwin

Schweizer Pianist, Dirigent und Musikpädagoge (1886-1960). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Berlin. Gr.-8vo. 1 p.
120 € (84072)

„Legationsrat Schmitt ist mit Billetts bedacht. […]“

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Fischer, Edwin

Schweizer Pianist, Dirigent und Musikpädagoge (1886-1960). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift auf Briefkarte. ohne Ort und Datum. Quer-kl.-8vo. 1 p.
120 € (92857)

„Avec mes salutations respectueuses“ - Aus der Sammlung des Schweizer Musikers Alfred Pochon (1878-1959)

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Fischer, Edwin

Schweizer Pianist, Dirigent und Musikpädagoge (1886-1960). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Hertenstein. 4to. 1/2 p.
350 € (92858)

An den Schweizer Musiker Alfred Pochon (1878-1959): „Je ne manquerai pas de faire connaître autour de moi le cours de direction de M. Kletzki. Espérons que beaucoup de jeunes musiciens auront la possibilité d’apprendre auprès d'un musicien et chef d’orchestre de cette qualité exceptionnelle. […]“

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886-1960). Eigenh. Unterschrift auf Programm. Aachen. Gr.-4to. 1 p. Faltspuren u. leichte Randläsuren.
150 € (92960)

Eigenh. Unterschrift auf einem Programm anl. der 1. Städtischen Kammermusik im Städtischen Konzerthaus. Ein Klavier-Abend mit Edwin Fischer. Gespielt wurden Schumann, Beethoven und Liszt.

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886-1960). Eigenh. Unterschrift auf Programm. Aachen. 8vo. 1 p. Faltspuren.
150 € (92963)

Eigenh. Unterschrift und Widmung mit Kopierstift auf einem Programm anl. des 2. Städtischen Konzerts im Städtischen Konzerthaus. Als Solit trat Edwin Fischer auf. Gegeben wurden Heinz Tiessen und Beethoven.

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886-1960). Eigenh. Postkarte mit U. Hamburg. 1 S. 8vo.
150 € (935502/BN935502)

"Brahmsfest Hamburg 1922". Die Bildseite zeigt ein Brustbild Fischers im 3/4-Profil. - Fischer erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms' Weltruhm. 1926 wurde er Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier (DBE).

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Fischer, Edwin

Musiker und Dirigent (1886-1960). Eigenh. Zitat mit U. O. O. u. D. 75 x 160 mm.
60 € (935503/BN935503)

"Zur freundl. Erinnerung" auf einem Blattausschnitt. - Fischer erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms' Weltruhm. 1926 wurde er Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier (DBE).

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