Julius Epstein

Epstein, Julius

Musiker (1832-1926). Eigenh. Brief mit U. Wien. 14.03.1915. 2 SS. 8vo.
250 € (935541/BN935541)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Anläßlich Ihres 80ten Geburtstages erlaube ich mir Ihnen meine und meiner Frau verehrungsvollsten Glückwünsche darzubringen. Sie können auf Ihr Wirken mit Stolz zurückblicken! […]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE).

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Epstein, Julius

Musiker (1832-1926). Eigenh. Postkarte mit U. Wien. 18.07.1910. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
150 € (935543/BN935543)

An seine Schülerin, die Pianistin Marie Baumayer (1851-1931) in Berchtesgaden: "Danke f. d. l. Karte aus d. herrlichen Jagdschloß. Daß Ihre k. Hoheit mir selbst einen Gruß schreibt, ist eine große Ehre für mich. Bitte meinen tiefsten Dank auszurichten. Meine Frau ist jetzt in Ischl. Ich bleibe bis 1ten August hier, dann Baden [...]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE).

Die Bildseite zeigt ein Brustbild Epsteins..

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Epstein, Julius

Musiker (1832-1926). Eigenh. Visitenkarte. Wien, o. D. 2 SS. 63 x 103 mm.
220 € (935544/BN935544)

An ein namentlich nicht genanntes Fräulein: "Morgen Freitag von 3 bis 5 Uhr und Samstag von 11 bis 12 und 3-4 Uhr [..]". - Mit seiner eh. Adresse. - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich E. vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Mit alten Montagespuren.

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Epstein, Julius

Musiker (1832-1926). Eigenh. Visitenkarte mit U. [Wien]. 07.05.1903. 2 SS. 65 x 100 mm.
220 € (935546/BN935546)

"Die Feier war sehr schön und würdig, nur getrübt durch Ihre Erkrankung, verehrter Herr Doktor [...]". - 1867-1901 lehrte Epstein am Wiener Konservatorium, wo Ignaz Brüll und Gustav Mahler zu seinen Schülern zählten. Als Pianist machte sich Epstein vor allem um die Klaviermusik der Wiener Klassiker verdient, mit deren Tradition er durch seinen Lehrer Anton Halm unmittelbar verbunden war, und war einer der bedeutendsten Mozart-Interpreten seiner Zeit (DBE). Mit alten Montagespuren.

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Epstein, Julius

Eigenhändiges musikalisches Albumblatt mit Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Gewidmet der Pianistin Mathilde Sandrini (1838-1915). Julius Epstein kam 1850 nach Wien, wo er von 1867 bis 1901 Leiter der Klavierklasse des Konservatoriums der Gesellschaft der Musikfreunde war. Außerdem war er Konzertpianist. Epstein gilt als wesentlicher Vertreter der Wiener Klaviertechnik, bei der es auf ein stilistisch reines Spiel ohne Verfälschungen und hervorragende Technik ankommt. Zu seinen zahlreichen Schülern zählen Gustav Mahler, Ignaz Brüll und Josef Schalk. Epstein war es, der Mahlers Vater empfahl, den 15-Jährigen zum Studium nach Wien zu schicken. Julius Epstein hat sich um die Herausgabe der Werke von Ludwig van Beethoven (1770-1827), Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) und Franz Schubert (1797-1828) verdient gemacht. Epstein gilt heute als einer der bedeutendsten Interpreten Wiener klassischer Werke der Klaviermusik, insbesondere von Wolfgang Amadeus Mozart.