Paul Dukas

Dukas, Paul

French composer (1865-1935). Autograph letter signed. Royan. 8vo. 4 pp.
3.500 € (62566)

Dukas hopes that the recipient of the letter will do the translation for Tristan „ce sera un grand bienfait pour les auditeurs francais qui comprendront ainsi, plus clairement que dans le charabia d’Ernst la valeur poétique du texte […]. Il vaut tout de meme mieux, quand le poème est beau par lui-meme, qu’il ne soit pas ridiculisé par le jargon du traducteur […]“ - Dukas was disappointed about an article by Barthou about the relationship between Wagner and Judith Gautier and is hoping for a more interesting book to come. - Complete French transcript available.

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Dukas, Paul

Komponist (1865-1935). Eigenh. Brief mit U. O. O. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
450 € (31492/BN18149)

Dukas studierte am Pariser Konservatorium Klavier, Harmonielehre und Komposition und unterrichtete dort auch später, u. a. Tony Aubin, Jean Cartan, Georges Hugon, Georges Favre und Olivier Messiaen. Seit 1892 als Musikkritiker tätig, schrieb er u. a. über seines Freundes und ehemaligen Mitschülers Debussys "Pelléas et Mélisande" und Wagners "Ring" in London unter der Leitung von Gustav Mahler; erschienen sind seine Arbeiten in der "Revue Hebdomadaire (1892-1901), der "Gazette des Beaux-Arts" (1896 bis 1902) und in der "Chronique des Arts et de la Curiosité" (1894-1905).

"Ein unerklärlicher Schnitt trennt den ersten an hohen Meisterwerken so reichen Teil seines Lebens von der Periode nach 1912, in der der Komponist sich zum Erstaunen der Musikwelt in ein fast undurchdringliches Schweigen hüllte. Er veröffentlichte nur zwei kurze Stücke: die Plainte au loin du Faune für Klavier und ein Sonnet von Ronsard für Gesang und Klavier. Seine anderen Partituren jedoch verbrannte er" (MGG III, 916). - Auf Briefpapier mit schwarzem Trauerrand; mit kl. Einr. in den Faltungen..

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Dukas, Paul

Komponist (1865-1935). Eigenh. Brief mit U. Wohl Paris. 1½ SS. auf Doppelblatt. 8vo.
500 € (935279/BN935279)

In französischer Sprache an eine Dame. - Dukas studierte am Pariser Konservatorium Klavier, Harmonielehre und Komposition und unterrichtete dort auch später, u. a. Tony Aubin, Jean Cartan, Georges Hugon, Georges Favre und Olivier Messiaen. Seit 1892 als Musikkritiker tätig, schrieb er u. a. über seines Freundes und ehemaligen Mitschülers Debussys "Pelléas et Mélisande" und Wagners "Ring" in London unter der Leitung von Gustav Mahler; erschienen sind seine Arbeiten in der "Revue Hebdomadaire (1892-1901), der "Gazette des Beaux-Arts" (1896 bis 1902) und in der "Chronique des Arts et de la Curiosité" (1894-1905).

"Ein unerklärlicher Schnitt trennt den ersten an hohen Meisterwerken so reichen Teil seines Lebens von der Periode nach 1912, in der der Komponist sich zum Erstaunen der Musikwelt in ein fast undurchdringliches Schweigen hüllte. Er veröffentlichte nur zwei kurze Stücke: die Plainte au loin du Faune für Klavier und ein Sonnet von Ronsard für Gesang und Klavier. Seine anderen Partituren jedoch verbrannte er" (MGG III, 916)..

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Dukas, Paul

Eigenh. Brief mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

An einen namentlich nicht genannten Adressaten, dem er sehr gern das gewünschte Autograph zusende: „[...] Je vous envoie bien volontiers l’autographe que vous désirez [...]“. Was sein musikalisches Bekenntnis angehe, nach dem er ihn frage, so ergebe sich dieses wohl aus der Musik, die er schrieb. Es fehle ihm absolut die Zeit, darüber eine Theorie zu entwickeln, die interessant genug wäre, gelesen zu werden: „[...] Quant à la profession de foi musicale que vous me demandez il me semble qu’elle ressort de la musique que j’ai pu écrire. Une théorie de l’art ne peut tenir en quelques phrases et le temps me manque absolument pour en développer une qui vaille la peine d’être lue avec intérêt [...]“. – Paul Dukas zählt neben Debussy, Vincent d’Indy, Ravel und Gabriel Fauré „zu den größten Erscheinungen der französischen Schule. Er hat wirklich die große geistige Tradition von Rameau und Berlioz fortgesetzt und einen hervorragenden Platz in der Reihe der bedeutendsten zeitgenössischen Musiker eingenommen“ (MGG III, 917). – Auf Briefpapier mit gepr. Adresse.