Frank Capra

Capra, Frank

US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Autor italienischer Herkunft (1897-1991). Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. o. O. u. D. 100 : 150 mm.
80 € (79980)

Brustbild (Reproduktion) beim Ansehen einer Filmrolle. - Capra zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation. Aus einer ärmlichen Auswandererfamilie stammend, gehörte Capra in den 1930er- und 1940er-Jahren zu Hollywoods populärsten und angesehensten Regisseuren. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr.

Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933). Häufig drehte er Tragikomödien im Kontext der Great Depression, die – stets auf der Seite des „Kleinen Mannes“ – zu gesellschaftlichen und sozialen Themen Stellung bezogen. Als sein Erfolg zunehmend nachließ, zog er sich 1964 nach 54 Filmen in den Ruhestand zurück..

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Capra, Frank

Filmregisseur, Produzent und Autor (1897-1991). Gruppenfoto während der Dreharbeiten zu „Lost Horizon - In den Fesseln von Shangri-La“ o. O. 250 : 200 mm.
1.200 € (80449)

Das Gruppenbild zeigt die Filmcrew von „Lost Horizon“ (deutscher Titel: „In den Fesseln von Shangri-La“) während einer Mittagspause in einem Zelt. Unterschrieben haben der Regisseur Frank Capra (1897-1991), Hauptdarsteller Ronald Colman (1891-1958), sowie die Schauspieler Edward Horton (1886-1970), John Howard (1913-1995) und Thomas Mitchell (1892-1962). Frank Capra war von den Auswirkungen der Great Depression tief betroffen. Wie Millionen andere Menschen faszinierte ihn der Roman Lost Horizon des jungen britischen Schriftstellers James Hilton, der mit seinem Paradies Shangri-La das Idealbild einer menschlichen Gemeinschaft entworfen hatte.

Zu dieser Zeit galt Frank Capra als bestbezahlter Regisseur in Hollywood und konnte drehen, was er wollte. Im Mittelpunkt des Films steht Shangri-La (die Kulisse von Shangri-La war eine außergewöhnliche künstlerische Leistung und gilt bis heute als die größte Filmkulisse, die jemals in Hollywood gebaut wurde), ein fiktiver Ort in Tibet, wo Menschen in Frieden und Harmonie leben. Aufgrund seiner pazifistischen Botschaft und Kritik an der westlichen Lebensweise wurde der Film während des Zweiten Weltkriegs und im Kalten Krieg im Zuge der damaligen US-amerikanischen Filmzensur massiv gekürzt und bearbeitet; von der Uraufführungsfassung blieb nur die Tonspur erhalten. Erst 1999 wurde die wiederhergestellte Urversion veröffentlicht. In den USA stufte die Library of Congress 2016 Frank Capras zeitloses Meisterwerk im National Film Registry als „kulturell, historisch und schöngeistig bedeutsam“ ein. Bei den Academy Awards 1938 erhielt der Film drei Oscars..

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Capra, Frank

Filmregisseur, Produzent und Autor (1897-1991). Ms. Brief mit eigenh. U. La Quinta. 20.02.1978. 4to. 1 p. Auf persönlichem Briefpapier.
250 € (80452)

Der Brief ist an einen Mr. James Leo Herlihy gerichtet. Darin bedankt sich Capra mit den Worten: „... I have never received a more touching compliment than the one you expressed in your note to the authors of the book about my films. Thank you. Warmly, Frank Capra“ Frank Capra zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation. Dabei war Capra kein Regisseur des sentimentalen Happy End. Die Bösen werden bei ihm fast nie bestraft, weil, so Capra, dies auch im richtigen Leben nicht geschehe.

Armut und soziale Ungerechtigkeit, die den Hintergrund so vieler seiner amerikanischen Erzählungen bilden, werden nicht beschönigt. Immer wieder stellt Frank Capra in seinen Filmen Helden in den Mittelpunkt, die ihre Ideale gegen eine gierige Umwelt verteidigen müssen. Die geächtet, verleumdet, betrogen und sogar für geisteskrank erklärt werden, weil sie zu ihren Überzeugungen stehen. 1939 entstand Frank Capras große Americana-Erzählung „Mr. Smith geht nach Washington“. James Stewart spielt einen idealistischen Pfadfinderführer, der als Senator in die amerikanische Hauptstadt gerufen wird – dort aber als Strohmann für korrupte Machenschaften missbraucht werden soll. Bis heute ist der Film eine Art Blaupause für das politische Amerika. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr. Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933)..

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Capra, Frank

Filmregisseur, Produzent und Autor (1897-1991). Ms. Brief mit eigenh. U. La Quinta. 28.05.1975. 4to. 1 p. Mit persönlichem Briefkopf. Ms. Briefumschlag mit persönlicher Adresse.
175 € (80453)

Der Brief ist an einen Mr. Patrick McGilligan von der Zeitung „The Boston Globe“ gerichtet. Darin vereinbart Capra einen Termin für ein Interview: „... If the date is convenient please drop me a line and I shall give you directions for coming out to La Quinta, California. Sincerely, Frank Capra“ Frank Capra zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation. Dabei war Capra kein Regisseur des sentimentalen Happy End. Die Bösen werden bei ihm fast nie bestraft, weil, so Capra, dies auch im richtigen Leben nicht geschehe.

Armut und soziale Ungerechtigkeit, die den Hintergrund so vieler seiner amerikanischen Erzählungen bilden, werden nicht beschönigt. Immer wieder stellt Frank Capra in seinen Filmen Helden in den Mittelpunkt, die ihre Ideale gegen eine gierige Umwelt verteidigen müssen. Die geächtet, verleumdet, betrogen und sogar für geisteskrank erklärt werden, weil sie zu ihren Überzeugungen stehen. 1939 entstand Frank Capras große Americana-Erzählung „Mr. Smith geht nach Washington“. James Stewart spielt einen idealistischen Pfadfinderführer, der als Senator in die amerikanische Hauptstadt gerufen wird – dort aber als Strohmann für korrupte Machenschaften missbraucht werden soll. Bis heute ist der Film eine Art Blaupause für das politische Amerika. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr. Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933)..

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Capra, Frank

Filmregisseur, Produzent und Autor (1897-1991). Portaitphotographie mit Unterschrift. o. O. u. D. 250 : 200 mm.
100 € (80455)

Ausdrucksstarkes Altersportrait von Frank Capra mit Hund im Arm. Mit Widmung: „Bow! Bow! Hi! Hi! Frank Capra“. Frank Capra zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation. Dabei war Capra kein Regisseur des sentimentalen Happy End. Die Bösen werden bei ihm fast nie bestraft, weil, so Capra, dies auch im richtigen Leben nicht geschehe. Armut und soziale Ungerechtigkeit, die den Hintergrund so vieler seiner amerikanischen Erzählungen bilden, werden nicht beschönigt. Immer wieder stellt Frank Capra in seinen Filmen Helden in den Mittelpunkt, die ihre Ideale gegen eine gierige Umwelt verteidigen müssen.

Die geächtet, verleumdet, betrogen und sogar für geisteskrank erklärt werden, weil sie zu ihren Überzeugungen stehen. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr. Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933)..

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Capra, Frank

Filmregisseur, Produzent und Autor (1897-1991). Portaitphotographie mit Unterschrift. o. O. u. D. 250 : 200 mm.
125 € (80456)

Ausdrucksstarkes Altersportrait von Frank Capra, mit Widmung: „To Donna Jeanne Frank Capra“. Frank Capra zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation. Dabei war Capra kein Regisseur des sentimentalen Happy End. Die Bösen werden bei ihm fast nie bestraft, weil, so Capra, dies auch im richtigen Leben nicht geschehe. Armut und soziale Ungerechtigkeit, die den Hintergrund so vieler seiner amerikanischen Erzählungen bilden, werden nicht beschönigt. Immer wieder stellt Frank Capra in seinen Filmen Helden in den Mittelpunkt, die ihre Ideale gegen eine gierige Umwelt verteidigen müssen.

Die geächtet, verleumdet, betrogen und sogar für geisteskrank erklärt werden, weil sie zu ihren Überzeugungen stehen. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr. Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933)..

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Capra, Frank

Filmregisseur, Produzent und Autor (1897-1991). Ms. Brief mit eigenh. U. La Quinta. 29.03.1971. 4to. 1 p. Mit persönlichem Briefkopf. Ms. Briefumschlag mit persönlicher Adresse.
175 € (80457)

Der Brief ist an eine Miss Smith vom Departement of Speech and Theatre in Rhode Island: „... Forgive me for my belated acknowledgement [...]. I am just now convalescing from major surgery (which makes a lecture tour of college campuses problematical. [...] Sincerely yours, Frank Capra“ Frank Capra zählte zu den erfolgreichsten Regisseuren seiner Generation. Dabei war Capra kein Regisseur des sentimentalen Happy End. Die Bösen werden bei ihm fast nie bestraft, weil, so Capra, dies auch im richtigen Leben nicht geschehe.

Armut und soziale Ungerechtigkeit, die den Hintergrund so vieler seiner amerikanischen Erzählungen bilden, werden nicht beschönigt. Immer wieder stellt Frank Capra in seinen Filmen Helden in den Mittelpunkt, die ihre Ideale gegen eine gierige Umwelt verteidigen müssen. Die geächtet, verleumdet, betrogen und sogar für geisteskrank erklärt werden, weil sie zu ihren Überzeugungen stehen. 1939 entstand Frank Capras große Americana-Erzählung „Mr. Smith geht nach Washington“. James Stewart spielt darin einen idealistischen Pfadfinderführer, der als Senator in die amerikanische Hauptstadt gerufen wird – dort aber als Strohmann für korrupte Machenschaften missbraucht werden soll. Bis heute ist der Film eine Art Blaupause für das politische Amerika. Mit den Filmen Es geschah in einer Nacht (1934), Mr. Deeds geht in die Stadt (1936) und Lebenskünstler (1938) gewann er dreimal den Oscar für die Beste Regie. Weitere bedeutende Filmklassiker unter seiner Regie sind Mr. Smith geht nach Washington (1939), Arsen und Spitzenhäubchen (1944), Ist das Leben nicht schön? (1946) sowie sein letzter Spielfilm Die unteren Zehntausend (1961), ein Remake seines eigenen Films Lady für einen Tag (1933)..

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