Karl Böhm

Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitphotographie mit eigenh. U. verso. O. O. u. D. 100:150 mm.
80 € (11095)

Brustbild nach halblinks.

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenzug auf der Bildseite. o. O. u. D. 150 : 100 mm.
90 € (44868)

Böhm beim Dirigat seines Orchesters.

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenzug auf der Bildseite. o. O. u. D. 150 : 100 mm.
90 € (44869)

Böhm beim Dirigat seines Orchesters.

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenzug auf der Bildseite. o. O. u. D. 150 : 100 mm.
90 € (44870)

Böhm beim Dirigat seines Orchesters.

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenzug auf der Bildseite. o. O. u. D. 88 : 140 mm.
80 € (44871)

Brustbild im Halbprofil im Frack.

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. Namenzug auf der Bildseite. o. O. u. D. 88 : 140 mm.
90 € (44872)

Brustbild im Halbprofil im Frack.

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung u. U. O. O. 140 : 90 mm.
150 € (60247)

Brustbild im Halbprofil nach rechts. „Dem hervorragenden Konzertmeister der Philharmoniker Franz Samohyl herzlichst […]“ - Franz Samohyl, Musikpädagoge und Violinist, geb. am 3. 4. 1912 in Wien, gest. am 14. 6. 1999 ebenda. Samohyl studierte an der Wiener Staatsakademie sowie von 1929 bis 1932 bei Ernst Morawec und Josef Stwertka an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. 1931 wurde er mit dem Fritz-Kreisler-Preis der Akademie ausgezeichnet. 1932 gründete er das Wiener Philharmonika-Quartett, wurde 1934 Konzertmeister der Wiener Volksoper und 1946 der Staatsoper.

1946 wurde er zum Professor an der Akademie für Musik und darstellende Kunst ernannt. Zwischen 1968 und 1982 unterrichtete er Violine und Bratsche an der Wiener Musikhochschule. Samohyl unternahm mit seinem Quartett zahlreiche Auslandsreisen, u.a. nach England, Ungarn, Italien und Deutschland. Karl Böhm studierte Klavier und Musiktheorie und ist weitgehend Autodidakt, was das Dirigieren betrifft. Maßgeblich gefördert von Bruno Walter, kam Böhm 1921 nach München, 1927 wurde er Generalmusikdirektor in Darmstadt. Über Hamburg und Dresden gelangte er nach München und schließlich nach Wien. Er wirkte auch an der New Yorker Metropolitan Opera, der Mailänder Scala und arbeitete mit Wieland Wagner bei den Bayreuther Festspielen zusammen. Das Foto stammt von Siegfried Lauterwasser (1913-2000). Von 1952 bis 1987 nahm Lauterwasser als Bühnenfotograf die Inszenierungen der Bayreuther Festspielen auf. Von 1962 an war er bevorzugter Fotograf von Herbert von Karajan, und in der Folge gefragter Fotograf der Akteure der klassischen Musik. Fotos machte er, wie hier zu sehen, von Karl Böhm, aber auch von Pierre Boulez, David Oistrach, Anne-Sophie Mutter, Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, Arthur Rubinstein und Leonard Bernstein..

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Eigenh. Unterschrift auf Konzertprogramm. Berlin. 8vo. 4 pp.
90 € (81614)

Programm im Rahmen der Berliner Philharmonischen Orchesters | 2. Abonnementskonzert der Serie A. Unter dem Dirigat von Karl Böhm wurde Anton Bruckners Symphonie Nr. VIII in c-moll (Fassung von 1890) gespielt.

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Böhm, Karl

österreichischer und deutscher Dirigent (1894-1981). Eigenh. Unterschrift auf Konzertprogramm. Berlin. 8vo. 4 pp.
90 € (81615)

Programm im Rahmen der Berliner Philharmonischen Orchesters | 3. Abonnementskonzert der Serie P. Unter dem Dirigat von Karl Böhm wurde Mozarts Symphonie in Es-dur KV 543 und Anton Bruckners Symphonie Nr. VII in E-dur gespielt.

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitfoto mit eigenh. U. „herzlich Karl Böhm“. O. O. u. D. 140 : 90 mm.
90 € (81890)

Kniestück in Schwarz-Weiß, das Karl Böhm in Aktion zeigt, mit eigenhändiger Unterschrift „herzlich Karl Böhm“. Karl Böhm studierte Klavier und Musiktheorie und ist weitgehend Autodidakt, was das Dirigieren betrifft. Maßgeblich gefördert von Bruno Walter, kam Böhm 1921 nach München, 1927 wurde er Generalmusikdirektor in Darmstadt. Über Hamburg und Dresden gelangte er nach München und schließlich nach Wien. Er wirkte auch an der New Yorker Metropolitan Opera, der Mailänder Scala und arbeitete mit Wieland Wagner bei den Bayreuther Festspielen zusammen. Das Foto stammt von Siegfried Lauterwasser (1913-2000).

Von 1952 bis 1987 nahm Lauterwasser als Bühnenfotograf die Inszenierungen der Bayreuther Festspielen auf. Von 1962 an war er bevorzugter Fotograf von Herbert von Karajan, und in der Folge gefragter Fotograf der Akteure der klassischen Musik. Fotos machte er, wie hier zu sehen, von Karl Böhm, aber auch von Pierre Boulez, David Oistrach, Anne-Sophie Mutter, Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, Arthur Rubinstein und Leonard Bernstein..

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Karte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
50 € (81891)

Karte mit eigenhändiger Unterschrift „herzlich Karl Böhm“. Karl Böhm begann seine Dirigentenkarriere 1917 in seiner Heimatstadt Graz. Zu seinen Förderern gehörte Bruno Walter, auf dessen Empfehlung Böhm 1921 nach München berufen wurde. Es folgten Stationen als Generalmusikdirektor in Darmstadt und in Hamburg. 1934 wurde er Nachfolger von Fritz Busch an der Dresdner Semperoper. Ab 1943 war Böhm erstmals Direktor der Wiener Staatsoper. 1944 wurde Böhm in die von Adolf Hitler genehmigte Gottbegnadeten-Liste der wichtigsten Dirigenten aufgenommen, was ihn vor einem Kriegseinsatz, auch an der Heimatfront, bewahrte, wie Oliver Rathkolb in seinem Buch „Führertreu und gottbegnadet von 1991 beschreibt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte ein Auftrittsverbot. Von 1955 bis 1956 wurde Böhm zum zweiten Mal Direktor der Wiener Staatsoper..

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitfoto mit eigenh. U. „herzlich Karl Böhm“. O. O. u. D. 105 : 140 mm.
120 € (81901)

Brustbild in Schwarz-Weiß, mit eigenhändiger Unterschrift „herzlich Karl Böhm“. Karl Böhm entstammt einem musikliebenden Elternhaus und studierte Harmonielehre, Kontrapunkt und Komposition und besuchte Vorlesungen von Guido Adler. Böhms Ausbildung steht in der Tradition der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Wie bei den Wiener Symphonikern zitiert wird, bleibe laut Böhm das „Wichtigste […] immer der Wille des Komponisten und das Werk“. Auch bei der „genauesten Berücksichtigung der Vortragsbezeichnungen“ bleibe „ein gewisser Spielraum für die persönliche Auffassung eines nachschaffenden Künstlers, in dem er sozusagen frei waltet“.

Der Dirigent bestimme „das Tempo, die Agogik, eigentlich die ganze Stimmung“ mit dem Ziel der „authentischen Wiedergabe im Geiste des Schöpfers“. Der Schwerpunkt des Böhm’schen Repertoires lag auf der österreichischen und deutschen Musik der Klassik und Romantik. In der Öffentlichkeit wurde Böhm im Kontrast zu seinem als mondän geltenden Landsmann Herbert von Karajan eher als bodenständiger Musiker wahrgenommen.

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitfoto mit eigenh. Unterschrift. O. O. u. D. 105 : 140 mm.
120 € (81902)

Brustbild in Farbe mit eigenhändiger Unterschrift. Es zeigt Karl Böhm vermutlich bei einer Probe oder Schallplattenaufnahmen, mit offenem Hemdkragen und legerem Blouson (Deutsche Grammophon). Karl Böhm hat intensiv mit der Plattenfirma Deutsche Grammophon zusammengearbeitet, die sein Werk auf 70 CDs präsentiert. Dort wird er auch mit den Worten zitiert: „Ich bin ein einfacher Handwerker. Mein Taktstock ist kein Zauberstab, der verzaubert niemanden und soll es auch nicht. Verzaubern soll nur die Musik.“

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Albumblatt mit eigenh. Widmung und U. O. O. 150 : 100 mm.
60 € (81917)

Albumblatt mit montiertem Porträtfoto, mit eigenhändiger Widmung und Unterschrift: „[…] herzlich Karl Böhm“. Karl Böhm steht für einen Klang ohne Pathos und bestechender Exaktheit. Seine Einspielungen der Sinfonien von Mozart, Opern von Strauss und Wagners "Ring des Nibelungen" setzten Maßstäbe. Zudem war Karl Böhm , neben dem alles beherrschenden Herbert von Karajan, die prägende Dirigentenpersönlichkeit bei den Salzburger Festspielen.

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Böhm, Karl

österreichisch-deutscher Dirigent (1894-1981). Portraitphotographie mit eigenh. Widmung und Unterschrift. Salzburg. 8vo. (140 : 90 mm). 1 p.
180 € (86887)

Brustbild von vorn. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.

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Böhm, Karl

österreichisch-deutscher Dirigent (1894-1981). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. Salzburg-Festspiele. Quer-8vo. 1 p. Leicht lichtrandig.
120 € (86888)

Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen. Böhm dirigierte die Neuinszenierung von Richard Strauss’ Arabella in Salzburg im Jahr 1947.

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D. 8vo.
80 € (73127/BN47399)

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
50 € (79719/BN51808)

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Gedr. Dankeskarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
50 € (79720/BN51809)

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Eigenhändige Sentenz mit U., eh. ausgefülltem Formularteil und eh. Namenszug. Darmstadt. 1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußezeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Fromular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm).
450 € (85237/BN55783)

"So viel wir durch den Krieg auch verloren haben, eines konnte er uns doch nicht rauben: Die Begabung, Weiterentwicklung und Führung auf musikalischem Gebiete, und ich bin der Meinung, daß das Genie, welches mit der ihm eigenen nachtwandlerischen Sicherheit den richtigen Weg aus mancher jetzt noch herrschenden Verworrenheit weisen wird, nur ein Deutscher sein kann [...]". Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928).

Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Karl Böhm war im Jahr vor Erscheinen der Anthologie zum Generalmusikdirektor in Darmstadt berufen worden..

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. Widmung und U. O. O. u. D. 8vo.
120 € (85690/BN56354)

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. u. D. 8vo.
120 € (85825/BN56493)

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Böhm, Karl

Dirigent (1894-1981). Portraitphotographie mit eigenh. U. O. O. u. D. 139:87 mm.
120 € (85826/BN56494)

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verkauft

 
Böhm, Karl

Portraitfoto mit eigenh. Unterschrift.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Porträt, seitlich, mit eigenhändiger Unterschrift. Das Foto stammt von Siegfried Lauterwasser (1913-2000), der seit den 1950er Jahren ein gefragter Bühnenfotograf war. Er fotografierte Herbert von Karajan, Karl Böhm, aber auch von Pierre Boulez, David Oistrach, Anne-Sophie Mutter, Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, Arthur Rubinstein und Leonard Bernstein. Ehe Karl Böhm seine musikalische Karriere startete, promovierte er in Jura. Es folgten Jahre als Kapellmeister in Graz und München, dann Chefposten in Darmstadt, Hamburg, Dresden. Nach dem 2. Weltkrieg leitete er von 1954-1956 die Wiener Staatsoper, 1957 gastierte mit Mozarts Don Giovanni an der New Yorker Met und dirigierte von 1962 bis 1971 regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen. Als eminenter Mozart-, Strauss- und Wagner-Dirigent gehörte Karl Böhm zu den gefeierten Repräsentanten einer großen österreichischen Dirigententradition.


Böhm, Karl

Portraitkarte mit eigenh. Widmung und U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar