Johannes Behrbohm

Behrbohm, Johannes

Maler (1861-1956). Eigenh. Brief mit U. Berlin-Schönberg. 27.11.1920. 1¾ SS. 8vo.
180 € (82233/BN53216)

An den Redakteur Willy Ganske über eine neue Ausstellung, in der auch zwei seiner Werke zu sehen seien: "Mich Ihrer geschätzten Kritik über die Sommerausstellung der Sezession erinnernd, in der Sie auf die 'sparsame Zulassung neuer Talente' hinwiesen, gestatte ich mir auf meine Arbeiten in der Juryfreien Ausstellung 1920, die jetzt eröffnet wird, hinzuweisen. Ich habe zwei Oelgemälde: 'die Freunde' u. eine Oelscizze: 'der Schweineraub' eingesandt. Das Bild: 'die Freunde' stellt zwei Jünglinge dar, die durch die Not der Kriegs- u.

Nachkriegszeit gekennzeichnet sind u. trotzdem hoffnungsvoll in die Zukunft schauen. Es sind zwei junge Studenten porträtähnlich dargestellt. Der 'Schweineraub' schildert eine Diebstahlsepisode aus der Hamsterzeit [...]"..

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