Eugen d' Albert

Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Vertrag mit eigenh. U. Meina. 1 S. Gr.-4to.
180 € (17509)

Bestätigung darüber, daß er der Schlesinger’schen Buch- und Musikalienhandlung Robert Lienau „das unbeschränkte Urheberrecht an meinem nachbenannten Werke für Deutschland und alle übrigen Länder übertragen habe: Neubearbeitung und Neubezeichnung des Klavierkonzertes in Esdur von Franz Liszt und der Chants polonais von Chopin-Liszt“. – Papierbedingt etwas gebräunt und mit kleinen Faltspuren; die Verso-Seite mit kleinem zeitgenössischem Eingangsvermerk.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864-1932). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. 51:89 mm.
80 € (44711)

Mit alt montierter Portraitphotographie (spätere Reproduktion).

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864-1932). Albumblatt mit eigenh. U. O. O. u. D. 40:89 mm.
80 € (44712)

Zusammen mit einer Portraitphotographie (spätere Reproduktion) alt auf Trägerpapier montiert.

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Eigenh. Brief mit U. Rom. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo. Hotelbriefkopf.
150 € (44924)

An Herrn Friedenthal: „Heute früh gehen wir schon um 9 Uhr mit einigen Freunden in Bildergalerien und dann geht es fort [...]“.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Gedr. Programm eines Klavierabends. [Hildesheim]. 1 S. 8vo.
100 € (8318)

Am Programm des Konzertes im Unionhaus standen Werke von Beethoven, Chopin, Tausig, Alkan und Liszt. – Angestaubt und mit mehreren Ein- bzw. Ausrissen,

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864-1932). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit Widmung und Unterschrift. Frankfurt a.M. Quer-8vo. 1 p. Doppelblatt. Notenpapier. 9-zeilig.
450 € (96149)

Hübsches musikalische Albumblatt ist an Fräulein Ilse Rissmann gewidmet und umfasst 4 Takte der Oper „Revolutionshochzeit“. - Aus der Autographensammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936). Revolutionshochzeit ist eine Oper in drei Akten von Eugen d’Albert. Das Libretto verfasste Ferdinand Lion nach einem Drama von Sophus Michaëlis. Die Uraufführung der Oper fand am 26. Oktober 1919 am Neuen Stadttheater in Leipzig statt.

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Albert, Eugen d'

Komponist (1864–1932). Carte-de-visite. Breslau. 65 : 100 mm. 1 p.
180 € (96182)

Leicht gebräunt, aber gut erhalten. Hübsches Brustbild von vorn, Blick nach rechts geneigt. Photographie: N. Raschkow, Hof-Photograph in Breslau. - Aus der Autographensammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936).

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Programm ohne eigenh. Zusatz. ohne Ort. 8vo. 1 p. Leichte Knickspuren und gebräunt. Rückseitig leicht geklebt.
100 € (96253)

Auf dem Programm des Konzertes im Unionhaus standen Werke von Beethoven, Chopin, Tausig, Alkan und Liszt. - Aus der Autographensammlung des spanischen Pianisten Antonio Baciero (geb. 1936).

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Eigenh. Brief mit Unterschrift. „Thiergarten Hotel Berlin“. 8vo. 1 p. Leicht gebräunt. Doppelblatt.
350 € (97037)

An den Musikkritiker und Musikpädagogen Otto Leßmann (1844–1918): „Darf ich Sie vielleicht bitten Ihre Kritik von Köhler (natürlich sehr verkürzt) in Ihre Zeitung zu bringen? - Es wäre nur um mich demjenigen gegenüber zu rechtfertigen, welche die vorige Kritik (im Abdruck) in Ihrer Zeitung lasen. Entschuldigen Sie, lieber Herr Lessmann, daß ich schon wieder eine Bitte von Ihnen erfüllt wünsche. […]“ Eugen d’Alberts bekanntestes Werk ist seine Oper „Tiefland“ bekannt. Dabei zählte er seinerzeit zu den am meisten gespielten Komponisten.

Tiefland hatten so gut wie alle großen Sänger im Repertoire und die Oper lief an den meisten deutschsprachigen Bühnen. Beliebt waren auch „Die schwarze Orchidee“ oder „Der Rubin/Der Stier von Toledo“. Eugen d’Albert zählte zu einem illustren Kreis der Moderne wie Richard Strauss, Gustav Mahler, und Arnold Schoenberg, Hans Pfitzner, Max Reger, Max von Schillings und Franz Schreker. D’Albert war aber auch ein gefragter Pianist. Als solcher trat er mehrmals als Solist unter dem Dirigat von Gustav Mahler auf. Am 5 März 1906 sogar bei einer Aufführung in Antwerpen, bei der auch Stücke von d’Albert auf dem Programm standen. Zu d’Alberts Freunden zählten Franz Werfel, Gerhard Hauptmann und Hermann Hesse, er war auch Teil der Künstlerkolonie, die sich in den 1920er Jahren in Rapallo traf. Alma Mahler-Werfel erinnert sich: „[…] D’Albert war sternhagelvoll. Im Anfang hatte er schön brav mit Franz Werfel diskutiert, Verdi, Wagner, Beethoven. Die mangelnde ‚Ökonomie‘ Wagners, der ‚undramatische‘ Beethoven, die Impotenz der Atonalen, die ‚Musikfabrik‘ Bachs. Alles musste herhalten, und der kleine Gnom d'Albert kicherte in sich hinein, blinzelte mit seinen müden schlauen Äuglein, rieb sich die Hände und war ganz von sich hingerissen. […]“.

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Albert, Eugen d’

Komponist (1864–1932). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Neapel. 8vo. 2 pp. Doppelblatt. Knickspuren.
650 € (97884)

An den Dirigent und Komponist Oskar Fried (1871-1941): „Schon lange wollte ich Ihnen schreiben, aber allerlei Angenehmes u. Unangenehmes hat mich an der Ausführung meines Vorhabens verhindert. Ich wollte Ihnen gerne nochmals sagen, wie ausgezeichnet ich Ihre Aufführung meines ,Tiefland’ gefunden habe. Sie war bis ins kleinste Detail meinen Intentionen entsprechend u. bildete ein harmonisches Ganzes, wie man bei Theateraufführungen selten findet. Ich habe mit Genugthuung u. Freude an jenen Abend wahrgenommen, mit welcher Liebe u.

mit welchem Eifer Sie sich meines Werkes angenommen haben u. habe ich Ihnen in erster Linie für den großen Erfolg desselben zu danken. Als ich in Straßburg war, habe ich allen Darstellern selbst gedankt, aber ich bitte Sie meinen Dank allen Beteiligten - dem Orchester nicht zuletzt - nochmals in meinem Namen auszusprechen. Selbstverständlich müßen Sie Pedro, Sebastiano u. Marta ganz besonders von mir danken, - ihre Leistungen waren unübertrefflich. […]“.

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Albert, Eugen d'

Komponist und Pianist (1864-1932). Eigenh. Brief mit U. Morcote (Schweiz). 07.06.1926. 1 S. 4to.
260 € (79017/BN50618)

An einen namentlich nicht genannten Direktor: "Des Weiteren möchte ich Ihnen über meine neue Oper 'Der Golem' mitteilen, daß dieselbe im Oktober in Frankfurt/M mit Dr. Wallerstein u. Prof. Clemens Krauss ihre Uraufführung erleben soll. Wenn Sie sich noch dafür interessiren, würde ich Ihnen das Textbuch von den Verlegern Universal-Edition Wien zusenden lassen [...]".

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Albert, Eugen d'

Komponist und Pianist (1864-1932). Eigenh. Postkarte mit U. [Coburg. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
180 € (79018/BN50619)

An den Photographen und Galeristen Alfred Stieglitz, der zu jener Zeit an der Technischen Hochschule in Berlin studiert hatte: "Die Zeit meines Aufenthaltes in Amerika ist noch gar nicht bestimmt; jedenfalls wird es nicht nächsten Winter sein [...]". - Mit einer kleinen vertikalen Knickfalte; die Adreßseite mit kleinen Montagespuren.

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Albert, Eugen d'

Komponist und Pianist (1864-1932). Eigenh. Postkarte mit U. [Poststempel: Düsseldorf. 1 S. Qu.-8vo.
180 € (89981/BN59432)

An die Sängerin und Pianistin Emma Hertrich in Wien über die Anschaffung eines Flügels: "In der Flügel-Angelegenheit ist leider nichts zu machen. Denn wie die geschäftlichen Verhältnisse liegen, könnte ich nach der Richtung hin, das Verlangen gar nicht stellen. Bedaure sehr! [...]". - An den Ecken leicht knittrig.

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