Hermann Abendroth

Abendroth, Hermann

deutscher Dirigent und Musikpädagoge (1883-1956). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Weimar. 4to. 1 p. Gelocht [Lochung leicht ausgerissen]. Faltspuren. Gedr. Briefkopf.
100 € (80109)

An Georg C. Winkler (1902–1989), Dirigent, Pianist und Komponist und Generalmusikdirektor der Städtischen Bühnen Kiel. In dem Brief bezieht sich Abendroth auf ein augenscheinliches Missverständnis „in Sachen Sonderhausen-Nordhausen“. Abendroth ergänzt, „ich habe alle Mühe, mich ,meiner Haut zu wehren’.“ - Abendroth zählte zu den bedeutendsten Orchesterleitern des 20. Jahrhunderts.

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Abendroth, Hermann

deutscher Dirigent und Musikpädagoge (1883-1956). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. Wien. Quer-8vo. 1 p.
80 € (86867)

Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.

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Abendroth, Hermann

deutscher Dirigent und Musikpädagoge (1883-1956). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. ohne Ort. Quer-8vo. 1 p.
90 € (86868)

Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.

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Abendroth, Hermann

deutscher Dirigent und Musikpädagoge (1883-1956). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Weimar. Gr.-4to. 1 p. Gedr. Briefkopf „Generalmusikdirektor des Deutschen Nationaltheaters“.
160 € (92968)

An „Freund Raabe“, d.i. der dt. Dirigent und Musikwissenschaftler Felix Raabe (1900-1996) : „Wirbelnde Arbeit und ewige Reisereien lassen mit erst heute zu diesen längst geplanten Zeilen kommen. Schade, daß aus dem schönen Plan nichts hat werden können. Aber daß es mißlang, dafür habe ich volles Verständnis, auch dafür, daß Sie die Schwierigkeiten nicht gleich von Anfang an haben voraussehen können. Das ist ja eine außerordentliche Häufung von zusätzlichen Ereignissen, die alle unter einen Hut zu kriegen wahrlich ein Kunststück sein wird.

Sollte es später mal zu einem Konzert mit dem Aachener Städtischen Orchester kommen, würde ich mich besonders freuen. - Daß Mundorf bei Ihnen Theaterchef ist, habe ich gerüchteweise vernommen. […] Ich stecke im Zusammenhang mit der Beethovenwoche bis über die Ohren in pausenloser Arbeit und bin dauernd unterwegs. In 9 Tagen habe ich 3 Konzerte in Leipzig, Weimar und Berlin, in der Berliner Staatsoper die Neunte und Fidelio zu absolvieren. Bin neugierig, wie ich das alles schafffe?! […]“.

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