Historiker und Publizist (1834–1896). Eigenh. Vorlesungsankündigung mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8vo.
$ 211 / 180 €
(22198)
Heinrich von Treitschke (1834–1896), Historiker und Publizist. E. Vorlesungsankündigung mit U. O. O. u. D. 1 S. Qu.-8°. – „Meine Vorlesung über ‚Deutsche Verfassungsgeschichte seit dem westphälischen Frieden’ denke ich Montags und Donnerstags von 3–4 Uhr öffentlich zu halten [...]“. – Papierbedingt stärker gebräunt und mit kleinen Randläsuren sowie Stecknadeldurchstichen an den Ecken.
Historiker (1834-1896). Eigenh. Schriftstück mit U. [Berlin]. 1 S. Qu.-8vo.
$ 352 / 300 €
(3173)
Heinrich v. Treitschke (1834-1896), Historiker. E. Schriftstück m. U., o. O. [Berlin], o. D., eine Seite quer-8°. Vorlesungsankündigung: „Ich lese in diesem Winter: Geschichte des Zeitalters der Revolution (1789-1815), an den fünf ersten Wochentagen um 6 Uhr im Aud. Nr. 7; Geschichte und Politik des Staatenbundes, Montags und Donnerstags um 9 Uhr im Aud. Nr. 10.“ – Treitschke wirkte seit 1874 als Professor der Geschichte in Berlin. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer wirkte er als politischer Schriftsteller an den ‚Preußischen Jahrbüchern’ mit.
Historiker und Publizist (1834-1896). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Heidelberg. Gr.-8vo. 2 pp.
$ 586 / 500 €
(94865)
An den Historiker A. Gädeke. „[…] meinen aufrichtigen Glückwunsch zu Ihrer Verlobungf […] Sie erwerben sich auch ein culturhistorisches Verdienst, indem Si edie immer seltener werdende Species der verheiratheten Privatdocenten von gänzlichem Austerben bewahren […] wenn Sie in Wien zufällig etwas über den Berliner Ministerwechsel vom Decbr. 1819 erfahren sollten, so wissen Sie, wer es Ihnen danken wird […]“ Im Dezember 1819 waren anl. der Karlsbader Beschlüsse die liberal gesinnten Minister v. Beyme, v. Boyen und W. v. Humboldt zurückgetreten.
Historiker und Publizist (1834-1896). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 2/3 SS. Gr.-8vo.
$ 410 / 350 €
(9819)
Heinrich von Treitschke (1834-1896), Historiker, Publizist. E. Brief m. U., Berlin, 6. Januar 1888, 2/3 Seite gr.-8°. An den Maler Adolph von Menzel „Verehrter Herr Kanzler“: „beifolgend beehre ich mich, Ihnen meinen Stimmzettel für die nächsten Wahlen zu übersenden […]“



