Hans Richter

Richter, Hans

Dirigent (1843–1916). Eigenh. musikalisches Albumblatt mit U. Wien. 1 S. Qu.-8vo.
$ 306 / 300 € (16411)

Hans Richter (1843–1916), Dirigent. E. musikalisches Albumblatt mit U. Wien, September 1913. 1 S. Qu.-8°. – Zwei Takte aus einem unbezeichneten Werk. – Hans Richter, „einer der profiliertesten Dirigenten, dessen Arbeitskraft besonders dem Schaffen von Richard Wagner und Johannes Brahms galt“, gehörte neben Hermann Levi, Felix Mottl und Karl Muck „zu den gefeiertsten, von fanatischer Werktreue besessenen Wagner-Interpreten“ (MGG XI, 460f.). – Etwas angestaubt, lichtrandig und mit kleinem Einriß am unteren Rand; alt auf Trägerpapier montiert.

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Richter, Hans

Dirigent (1843–1916). 3 Gehaltsbescheinigungen mit eigenh. U. London. Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. Gr.-8vo.
$ 510 / 500 € (16414)

Hans Richter (1843–1916), Dirigent. 3 Gehaltsbescheinigungen mit e. U. London, 1903 und 1907. Zusammen 3 SS. auf 3 Bll. Gr.-8°. – Bestätigt den Empfang seines Gehalts für die Woche bis zum 16. und 23. Mai 1903 (für „2nd“ bzw. „3rd cycle of Ring“) sowie für die Woche zum 21. Mai 1907. – Hans Richter, „einer der profiliertesten Dirigenten, dessen Arbeitskraft besonders dem Schaffen von Richard Wagner und Johannes Brahms galt“, gehörte neben Hermann Levi, Felix Mottl und Karl Muck „zu den gefeiertsten, von fanatischer Werktreue besessenen Wagner-Interpreten“ (MGG XI, 460f.).

– Auf blauem Briefpapier mit gedr. Briefkopf der Royal Opera Covent Garden; leicht angestaubt und mit kleineren Läsuren..

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Richter, Hans

deutscher Maler, Graphiker, Kunstschriftsteller und Filmkünstler (1888-1976). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Southbury. 25.2.1958. Quer-8vo. 2 pp. Gedr. Briefkopf. Gelocht.
$ 816 / 800 € (81223)

An Herrn Kipfmüller: „[…] ich habe hier folgende Saiten [!] zusammengestellt und will Sie Ihnen gerne senden, wenn ich die Garantie habe, daß ich all das Material zurückbekomme, das ich nicht ausdrücklich als Ihnen überlassen bezeichne. Ich habe so viel Material im Laufe der Jahre verloren + habe so grosse Schwierigkeiten (mit der Cinemat. Franc. z.B.) jemals etwas zur Zeit zurückzubekommen, daß ich ohne konkrete Zusage nichts mehr aussende. Hier ist die Liste ,Dre[am]s!’ [unleserlich durch Lochung] | 2 original Partituren von Paul Bowles (Schriftsteller u.

Componist) zu Calder episode ,Max Ernst’ […] Original Titelseite des Kataloges (nach Max Ernst) | 4 gross Photos […] 4 Photos auf Karton der Film Studie 1926 […] 1 small Plakat für 8x8 | 1 Schach-Brett mit den Künstler-Schauspielern Photos die an 8x8 mit arbeiteten. In jedem 2ten Feld einer. Die Cinematheque Francaise hat 1) Alle Titel Zeitungen von ,Dreams’. Ich habe hier alle (mit montierten Photos) von 8x8. Kann ich auch schicken. Wenn Sie wollen sende ich alles in einem Paket Lufthansa […]“ Hans Richter orientierte sich zunächst am Kubismus und Expressionismus. 1916 schloss sich Richter in Zürich den Dadaisten an. 1921 kam er zum experimentellen Film, wobei Richter dessen abstrakte Spielart (Film als musikalische Analogie) wesentlich weiterentwickelte. 1940 emigrierte Richter in die USA. Ab 1922 kam Richter erneut nach Berlin. In dieser Zeit schloss er sich der Gruppe De Stijl sowie den Konstruktivisten an. Kurze Zeit später (1923–1926) gab er mit Werner Graeff und Mies van der Rohe die Zeitschrift G heraus. In der Folgezeit entstanden einige innovative Filme. 1926 verwendete Richter in Filmstudie erstmals Bestandteile aus der gegenständlichen Welt, die er jedoch durch geschickte Montage zu abstrakten Stilelementen umfunktionierte. Über die Niederlande und die Schweiz konnte Richter 1933 emigrieren, doch erst 1940 glückte ihm die Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Dort angekommen, gelang es ihm im Jahre 1941 eine Lehrtätigkeit am College of the City of New York zu bekommen, er übernahm die Leitung des Filminstitutes. Noch 1944 begann er mit den Vorbereitungen zu seinem vielleicht berühmtesten Werk, Dreams That Money Can Buy, der Film wurde 1947 vollendet. Bei diesem Meisterwerk wirkten unter anderem Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger und Man Ray mit. Ein weiterer bekannter Film entstand 1956 in Zusammenarbeit mit Jean Cocteau. In 8x8 verarbeitete Richter filmisch acht Schachpartien, wieder stand ihm eine prominente Besetzung zur Seite: der auch als Schachspieler sehr erfolgreiche Künstler Marcel Duchamp (in der Rolle als weißer König), Hans Arp, Alexander Calder, Jean Cocteau, Max Ernst, Richard Huelsenbeck, J. Levi, J. Matisse, Dorothea Tanning und Yves Tanguy..

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Richter, Hans

deutscher Maler, Graphiker, Kunstschriftsteller und Filmkünstler (1888-1976). Typoskript mit eigenh. Korrekturen und Unterschrift. o. O. u. D. 4to. 3 1/4 pp. Gefaltet u. gebräunt. Gelocht.
$ 663 / 650 € (81224)

Manuskript zu „Glorified Jukebox and Activated Sound“. U.a. über seinen Film ,8x8’ und mit Erwähnung von Jean Cocteau. Hans Richter orientierte sich zunächst am Kubismus und Expressionismus. 1916 schloss sich Richter in Zürich den Dadaisten an. 1921 kam er zum experimentellen Film, wobei Richter dessen abstrakte Spielart (Film als musikalische Analogie) wesentlich weiterentwickelte. 1940 emigrierte Richter in die USA. Ab 1922 kam Richter erneut nach Berlin. In dieser Zeit schloss er sich der Gruppe De Stijl sowie den Konstruktivisten an.

Kurze Zeit später (1923–1926) gab er mit Werner Graeff und Mies van der Rohe die Zeitschrift G heraus. In der Folgezeit entstanden einige innovative Filme. 1926 verwendete Richter in Filmstudie erstmals Bestandteile aus der gegenständlichen Welt, die er jedoch durch geschickte Montage zu abstrakten Stilelementen umfunktionierte. Über die Niederlande und die Schweiz konnte Richter 1933 emigrieren, doch erst 1940 glückte ihm die Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Dort angekommen, gelang es ihm im Jahre 1941 eine Lehrtätigkeit am College of the City of New York zu bekommen, er übernahm die Leitung des Filminstitutes. Noch 1944 begann er mit den Vorbereitungen zu seinem vielleicht berühmtesten Werk, Dreams That Money Can Buy, der Film wurde 1947 vollendet. Bei diesem Meisterwerk wirkten unter anderem Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger und Man Ray mit. Ein weiterer bekannter Film entstand 1956 in Zusammenarbeit mit Jean Cocteau. In 8x8 verarbeitete Richter filmisch acht Schachpartien, wieder stand ihm eine prominente Besetzung zur Seite: der auch als Schachspieler sehr erfolgreiche Künstler Marcel Duchamp (in der Rolle als weißer König), Hans Arp, Alexander Calder, Jean Cocteau, Max Ernst, Richard Huelsenbeck, J. Levi, J. Matisse, Dorothea Tanning und Yves Tanguy..

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Richter, Hans

deutscher Maler, Graphiker, Kunstschriftsteller und Filmkünstler (1888-1976). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Southbury. 6.3.1958. Gr.-4to. 1 p. Gedr. Briefkopf (durchgestrichen).
$ 510 / 500 € (81226)

An Herrn Kipfmüller, dem er mitteilt, 2 Pakete an ihn versandt zu haben. „Paket A enthaelt meinen Film (auf Englisch) ,30 Years Experiment’. Es wird wenig in dem Film gesprochen und wenn Sie die 10 Titel in Deutsch uebersetzt mimeografieren lassen, wird das Publikum alles verstehen. Dieser Film ist eine Anthologie aus 10 verschiedenen Filmen von meinem ersten abstrakten Film 1921 bis zum surrealistischen Film 1951, die ich im Jahre 51 mit Ton versehen habe. […]“ - Des weiteren sendet er im anderen Paket Material zu ,8x8’ und ,Dreams’. Hans Richter orientierte sich zunächst am Kubismus und Expressionismus.

1916 schloss sich Richter in Zürich den Dadaisten an. 1921 kam er zum experimentellen Film, wobei Richter dessen abstrakte Spielart (Film als musikalische Analogie) wesentlich weiterentwickelte. 1940 emigrierte Richter in die USA. Ab 1922 kam Richter erneut nach Berlin. In dieser Zeit schloss er sich der Gruppe De Stijl sowie den Konstruktivisten an. Kurze Zeit später (1923–1926) gab er mit Werner Graeff und Mies van der Rohe die Zeitschrift G heraus. In der Folgezeit entstanden einige innovative Filme. 1926 verwendete Richter in Filmstudie erstmals Bestandteile aus der gegenständlichen Welt, die er jedoch durch geschickte Montage zu abstrakten Stilelementen umfunktionierte. Über die Niederlande und die Schweiz konnte Richter 1933 emigrieren, doch erst 1940 glückte ihm die Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Dort angekommen, gelang es ihm im Jahre 1941 eine Lehrtätigkeit am College of the City of New York zu bekommen, er übernahm die Leitung des Filminstitutes. Noch 1944 begann er mit den Vorbereitungen zu seinem vielleicht berühmtesten Werk, Dreams That Money Can Buy, der Film wurde 1947 vollendet. Bei diesem Meisterwerk wirkten unter anderem Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger und Man Ray mit. Ein weiterer bekannter Film entstand 1956 in Zusammenarbeit mit Jean Cocteau. In 8x8 verarbeitete Richter filmisch acht Schachpartien, wieder stand ihm eine prominente Besetzung zur Seite: der auch als Schachspieler sehr erfolgreiche Künstler Marcel Duchamp (in der Rolle als weißer König), Hans Arp, Alexander Calder, Jean Cocteau, Max Ernst, Richard Huelsenbeck, J. Levi, J. Matisse, Dorothea Tanning und Yves Tanguy..

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Richter, Hans

deutscher Maler, Graphiker, Kunstschriftsteller und Filmkünstler (1888-1976). Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift. Southbury. 17.4.1958. 4to. 1 p. Gedr. Briefkopf. Gelocht.
$ 816 / 800 € (81227)

An Herrn Kipfmüller: „[…] ich bin aeusserst erstaunt, in dem mir gesandten Katalog Ihrer Ausstellung den von Ihnen angeforderten Film ,30 Jahre Experiment’ nicht erwaehnt zu finden. Ich bin noch mehr erstaunt, dass der gleiche Schwindel, der aus begreiflichen Gruenden franzoesischer Seite ueber das Entstehen der Avantgarde verbreitet wird, auch von Ihnen aufgenommen wird. 3 Jahre vor der franzoesischen Avantgarde haben Eggeling und ich Avantgarde filme gmacht, und im Jahre 22 Ruttmann. Mein ,Rhythmus’ ist 1921 in Paris vorgefuehrt worden, ohne den stimulierenden Einfluss der Léger, René Clair, Man Ray Filme vermindern zu wollen, sollte es doch moeglich sein dass Deutsche Veranstaltungen von den faktischen Tatsachen Notiz nehmen.

[…]“ Hans Richter orientierte sich zunächst am Kubismus und Expressionismus. 1916 schloss sich Richter in Zürich den Dadaisten an. 1921 kam er zum experimentellen Film, wobei Richter dessen abstrakte Spielart (Film als musikalische Analogie) wesentlich weiterentwickelte. 1940 emigrierte Richter in die USA. Ab 1922 kam Richter erneut nach Berlin. In dieser Zeit schloss er sich der Gruppe De Stijl sowie den Konstruktivisten an. Kurze Zeit später (1923–1926) gab er mit Werner Graeff und Mies van der Rohe die Zeitschrift G heraus. In der Folgezeit entstanden einige innovative Filme. 1926 verwendete Richter in Filmstudie erstmals Bestandteile aus der gegenständlichen Welt, die er jedoch durch geschickte Montage zu abstrakten Stilelementen umfunktionierte. Über die Niederlande und die Schweiz konnte Richter 1933 emigrieren, doch erst 1940 glückte ihm die Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Dort angekommen, gelang es ihm im Jahre 1941 eine Lehrtätigkeit am College of the City of New York zu bekommen, er übernahm die Leitung des Filminstitutes. Noch 1944 begann er mit den Vorbereitungen zu seinem vielleicht berühmtesten Werk, Dreams That Money Can Buy, der Film wurde 1947 vollendet. Bei diesem Meisterwerk wirkten unter anderem Marcel Duchamp, Max Ernst, Fernand Léger und Man Ray mit. Ein weiterer bekannter Film entstand 1956 in Zusammenarbeit mit Jean Cocteau. In 8x8 verarbeitete Richter filmisch acht Schachpartien, wieder stand ihm eine prominente Besetzung zur Seite: der auch als Schachspieler sehr erfolgreiche Künstler Marcel Duchamp (in der Rolle als weißer König), Hans Arp, Alexander Calder, Jean Cocteau, Max Ernst, Richard Huelsenbeck, J. Levi, J. Matisse, Dorothea Tanning und Yves Tanguy..

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Richter, Hans

Dirigent (1843-1916). Eigenh. Postkarte mit U. Wien. 27.04.1883. 1 S. Qu.-8vo. Verso eigenh. adressiert.
$ 184 / 180 € (934203/BN934203)

An den Komponisten und Theatermann Paul Mestrozi (1851-1928), Kapellmeister am Theater in der Josefstadt, in spaßhaft-idiosynkratischer Orthographie: "Ich fahre montag nach London, habe also keine Zeit mer mich um compositionen zu kümmern, wenn ich aber zurückgekommen sein werde, so können Sie mir Ire für Tenorsolo Soloquartett, Kor und orchester gesezte composition vorspilen, worauf Si sicher sein können, ein offenes erliches Urteil - vilmer meinung von mir zu hören [...]".

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Richter, Hans

Dirigent (1843-1916). Visitkarte mit eigenh. Namenszug. Wien. 17.04.1893. 1 S. Qu.-8vo.
$ 82 / 80 € (934216/BN934216)

Autogramm auf der Rückseite der Visitkarte von Oscar Gf. Triangi, "k. k. Statthalerei-Concipist, k. k. Lieutenant im n. a. St. des L. W. Uhlanen-Regiment No. 1". Darunter Triangis Notiz in Tinte zur Geschichte seines Souvenirs: "Wien, den 17. April 1893 im Kl. Musikvereinssaal bei einem Vergnügungsabend des Singvereins."

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Richter, Hans

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Ms. Brief mit eigenh. Unterschrift.
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Richter, Hans

Eigenhändiges musikalisches Albumblatt mit Unterschrift.
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Richter, Hans

Kabinettphotographie des Dirigenten mit eigenhändiger Unterschrift verso.
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