Maler (1896-1976). Eigenh. Brief mit U. Rom. 1 S. 4to.
$ 175 / 150 €
(5315)
Max Peiffer Watenphul (1896-1976), Maler. E. Brief m. U., Rom, 6. November 1964, 1 Seite 4°. An Herrn Schweighofer, der ihn um eine Handschriftenprobe gebeten hatte: „[…] Danke für Ihren Brief, dessen Bitte ich gerne erfülle. Ich war als j[un]g[er]. Student in München mit Klages befreundet und Schriften interessierten mich immer sehr. Sollten Sie ein Analyse machen, so bitte ich um ein Duplikat. Wenn Sie dazu noch meinen Namen richtig schrieben, wäre ja alles perfekt […]“
Maler (1896-1976). Eigenh. Postkarte mit Unterschrift. Salzburg. Quer-8vo. 2 pp. Gelocht. Mit Eingangsstempel versehen.
$ 140 / 120 €
(81458)
Anmeldung für die deutsche Ausstellung in Ägypten.
deutscher Maler (1896-1976). Eigenh. Brief mit Unterschrift. Weimar. 4to. 1 p. Gelocht; Faltspuren.
$ 583 / 500 €
(97392)
Früher Brief an eine namentlich nicht genannte Empfängerin: „Felice hat mir geschrieben dass Sie die Güte haben wollen, mir einen Unterschlupf in Berlin zu geben. Ich möchte am Dienstag fahren (hier ab 2:42, dort an 7:40 Anhalter Bahnhof). Ich wäre überaus dankbar, verehrte gnädige Frau, wäre es unverschämt wenn ich die Bitte äußere daß mich einer Ihrer Söhne abzuholte? Ich habe ein rosa Halstuch um – aber wenn er nicht möchte, würde ich mich schon allein finden. […]“ - 1919 wurde Peiffer Watenphul Schüler am Bauhaus in Weimar.
Von Walter Gropius erhielt er die Erlaubnis, in allen Werkstätten zu hospitieren. Er bekam ein eigenes Atelier und besuchte den Vorkurs von Johannes Itten. In diese Zeit fällt der Beginn der Freundschaft mit Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky, Gerhard Marcks, Josef Albers, Paul Klee, Kurt Schwitters und Else Lasker-Schüler. Bis Ende 1923 hatte Peiffer Watenphul seinen Wohnsitz in Weimar. Ab 1920 war er Mitglied im Künstlerbund „Das Junge Rheinland“ in Düsseldorf, befreundet mit Otto Dix, der ihn porträtierte.


