Gustav Meyrink (d. i. Meyer)

Schriftsteller und Übersetzer, 1868-1932

Die Zentren des literarischen Schaffens Gustav Meyrink (eigentlich Meyer) waren Prag und München. Während sein Frühwerk mit dem Spießbürgertum seiner Zeit abrechnet („Des deutschen Spießers Wunderhorn“), befassen sich seine späteren, häufig im alten Prag spielenden Werke hauptsächlich mit übersinnlichen Phänomenen und dem metaphysischen Sinn der Existenz („Der Golem“, „Das grüne Gesicht“, „Der weiße Dominikaner“, „Der Engel vom westlichen Fenster“). Zwischen 1909 und 1914 übersetzte Meyrink Werke von Charles Dickens, Rudyard Kipling und Camille Flammarion.

来源: Wikipedia

Meyrink, Gustav

Schriftsteller (1868-1932). Eigenh. Widmung und Unterschrift in „Des deutschen Spießers Wunderhorn“. Gesammelte Novellen. Dreizehntes bis Fünfzehntes Tausend. Albert Langen. München. 1922. Starnberg. 8vo.
$ 2,859 / 2.500 € (62581)

Gustav Meyrink (1868–1932), Schriftsteller. E. Brief mit U. O. O., 11. Mai 1922. 1 S. Gr.-4°. – An den Graphiker Stefan Eggeler (1894–1969), dem er für die „beiden wundervollen Mappen“ dankt: „[...] Ihre Illustrationen zum ‚Mann auf der Flasche’ sind herrlich ausgefallen [...] Was die neue Novelle betrifft, so bitte ich noch um ein wenig Geduld; – ich bin momentan noch mit einer lit. Arbeit beschäftigt, die meine ganze Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt [...]“. – Papierbedingt leicht gebräunt und im linken Rand gelocht (keine Textberührung).

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