Paul Knüpfer

Knüpfer, Paul

Sänger (1865–1920). Portraitpostkarte mit eigenh. U. O. O. 1 S. 8vo.
$ 153 / 150 € (22545)

Paul Knüpfer (1865–1920), Sänger. Portraitpostkarte mit e. U. O. O., 1913. 1 S. 8°. – Hüftstück im ¾-Profil in S/W im Rollenkostüm des Marcel aus Meyerbeers „Die Hugenotten“. – Der Sohn eines Domkantors kam nach zehnjähriger Tätigkeit in Leipzig an die Berliner Hofoper, wo er bis zu seinem Ableben wirkte; er galt als „bedeutender hochdramatischer Sänger“ (Hermann Abert (Hg.): Illustriertes Musik-Lexikon. Stuttgart, Engelhorn, 1927, zit. n. DBA II, 331).

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Knüpfer, Paul

Sänger (1865-1920). Eigenh. Brief m. U. O. O. 06.11.1902. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. adr. Umschlag.
$ 92 / 90 € (939109/BN939109)

An Florian Zajic (1853-1926) in Berlin: "Nach eingegangener Genehmigung vonseiten meiner vorgesetzten Behörde teile ich Ihnen mit, was ich singen werde: a. Der Mönch zu Pisa b. Archibald Douglas. Beide dauern etwa 12 Min. […]". - Knüpfer studierte in Sondershausen, wo er 1885 sein Debüt hatte. Er sang von 1887 bis 1898 in Leipzig. Von 1898 bis 1920 hatte er ein Engagement an der Berliner Hofoper, der späteren Staatsoper. - Florian Zwajic wurde 1881 Lehrer am Konservatorium in Straßburg, 1889 erster Konzertmeister der Philharmonie in Hamburg, 1891 erster Lehrer des Violinspiels am Sternschen Konservatorium in Berlin und 1895 Prof. am Klindworth-Scharwenka-Konservatorium.

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