Anna Luise Karsch

Karsch, Anna Luise

Dichterin (1722–1791). Eigenh. Briefgedicht mit U. („A. L. Karschin“). Berlin. 3 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 3,157 / 2.800 € (22415)

Anna Luise Karsch (1722–1791), Dichterin. E. Briefgedicht mit U. („A. L. Karschin“. Berlin, 12. Februar 1788. 3 SS. auf Doppelblatt. 8°. – Schönes Briefgedicht der „deutschen Sappho“ an einen unbekannten Empfänger: „Der Du seelig bist im Ehestande | Du beglückt vermählter mann | Deine Schwester war am rande | Ihres Grabes, und gewan[n] | neues muntres Leben wieder | Ich auch war schon oft dabey | bin noch hier, und fühle daß ich lieder | deinem Herzen schuldig sey [...] fünf und sechzig Jahre nahmen | meiner lebenskräfte Kern | und nun überlaß ichs gern | meiner Tochter aufzutreten | Mit dem angeerbten Spiel [...]“.

– Weiters mit der Bitte an den Empfänger, die Gedichte ihrer Tochter Karoline seiner Fürstin und dem Erbprinzen zu empfehlen. Karoline Louise von Klencke (1754–1802) veröffentlichte neben eigenen Gedichten (u. a. das von Schubert vertonte „Heimliches Lieben“) 1792 auch eine Ausgabe der Werke ihrer Mutter. – Stark fleckig und gebräunt; Bl. 2 mit größeren Randläsuren..

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Karsch, Anna Luise

Dichterin (1722–1791). Auserlesene Gedichte. Berlin. Mit gest. Frontispiz d. Autorin von G. F. Schmidt, gest. Titelvignette und 14 Textvignetten von J. W. Meil. XLII, 363 SS. Lederband der Zeit auf fünf Bünden mit goldgepr. Fleuronné-Rücken und goldgepr. Rückenschildchen. 8vo.
$ 733 / 650 € (23045)

Anna Luise Karsch (1722–1791), Dichterin. Auserlesene Gedichte. Berlin, Winter, 1764 [recte: 1763]. Mit gest. Frontispiz d. Autorin von G. F. Schmidt, gest. Titelvignette und 14 Textvignetten von J. W. Meil. XLII, 363 SS. Lederband der Zeit auf fünf Bünden mit goldgepr. Fleuronné-Rücken und goldgepr. Rückenschildchen. 8°. – Goedeke IV 125, 4. Wilpert-G. 18. Brieger 1312. Rümann 495. Erste Ausgabe. Gleichzeitig erschien eine einfache Ausgabe, in der die Kupfervignetten durch solche in Holzschnitt ersetzt worden sind.

– Vom etwas gebräunten Titel und Frontispiz abgesehen ein gutes, nahezu fleckenfreies Exemplar auf starkem Bütten; der Einband stärker berieben und bestoßen, eine Ecke stärker angeplatzt. Am vorderen Innendeckel das Exlibris des deutschen Pathologen Hermann Dürck (1869–1941), am vorderen Vorsatzblatt das des Schweizer Schriftstellers Emanuel Stickelberger (1884–1962)..

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