Johann Heinrich Jung-Stilling

Jung-Stilling, Johann Heinrich

Schriftsteller (1740–1817). Eigenh. Brief mit U. („Jung Stilling“). Karlsruhe. ¾ S. 4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 1,402 / 1.300 € (13257)

Johann Heinrich Jung-Stilling (1740–1817). E. Brief mit U. („Jung Stilling“). Karlsruhe, 24. Juni 1807. ¾ S. 4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An den Buchhändler Zimmer in Heidelberg, der ihn ersucht hatte, „eine Erzälung für den Calender zu liefern“: „Ich sehe vor Augen daß es mir unmöglich ist, in so kurzer Zeit [...] Wie wärs, wenn Sie die Erzälung von mir in einem von Aschenbergs Taschenbüchern, ‚Conrad der Gute’ (so heist sie, glaube ich) wählten, und die Rubrik darüber sezten: Erzälungen von Heinrich Stilling [...] künftig Jahr werde ich dann – so Gott will – etwas Neues unter der nämlichen Rubrik mittheilen [...]“.

– „Vor und nach Beginn der Veröffentlichung seines eigenen ‚Taschenbuchs’ hat Jung-Stilling einige Beiträge für das zwischen 1798 und 1806 von Wilhelm Aschenberg herausgegebene ‚Taschenbuch für die Gegenden am Niederrhein’ verfaßt [...] Dieses mag ihn zu seinem eigenen Taschebuch angeregt haben und teilweise Vorbild gewesen sein“ (Gerhard Schwinge: Jung-Stilling als Erbauungsschriftsteller der Erweckung. Eine literatur- und frömmigkeitsgeschichtliche Untersuchung seiner periodischen Schriften 1795–1816 und ihres Umfelds. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, 1994, S. 287f.; zum Abdruck der erwähnten Erzählung vgl. ebd., S. 288, Anm. 113). – Mit kleiner, am linken Rand alt montierter e. Notiz von Goethes Großneffen, dem Juristen und ersten Goethe-Bibliographen Alfred Nicolovius (1806–1890): „Handschrift von Jung-Stilling | ‚Was ist ein Pietist? Der Gottes Wort studirt, | Und nach demselben auch ein heilig Leben führt’), und zeitgen. Provenienzvermerk von fremder Hand: „Durch Professor A. Nicolovius“. – Mit mehreren Randläsuren und 2 kleineren Ausrissen durch Siegelbruch..

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Jung-Stilling, Johann Heinrich

Schriftsteller (1740–1817). Eigenh. Schriftstück ohne U. O. O. 2 SS. 8vo.
$ 3,775 / 3.500 € (21692)

Johann Heinrich Jung-Stilling (1740–1817), Schriftsteller. E. Schriftstück ohne U. O. O., 17. und 18. Mai [1797]. 2 SS. 8°. – Manuskriptbatt mit hebräischen, griechischen und lateinischen Textpassagen aus der Bibel und angefügten Kommentaren von Jung-Stillings Hand. Am unteren Rand der mit „19“ bezeichneten Seite findet sich eine eigenhändige Bestätigung mit Unterschrift seines Sohns, „Oberhofgerichtsrath Jung“, der anmerkt: „Eigenhändig im Sommer 1797 geschrieben von meinem seeligen Vater, Geheimen Hofrath Jung genannt Stilling. Mannheim den 28 Octbr 1845“. – Stärker gebräunt und mit kleinen Randläsuren sowie mit kleinen Spuren alter Montage.

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Jung-Stilling, Johann Heinrich

Schriftsteller (1740–1817). Eigenh. Brief mit U. („Jung g[enann]t Stilling“). Karlsruhe. ¾ S. Kl.-4to. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 1,618 / 1.500 € (24083)

Johann Heinrich Jung-Stilling (1740–1817), Schriftsteller. E. Brief mit U. („Jung g[enann]t Stilling“). Karlsruhe, 7. Januar 1809. ¾ S. Kl.-4°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An den Historiker Friedrich Wilken (1777–1840), der im Jahr zuvor Direktor der Universitätsbibliothek in Heidelberg geworden war: „Ew. Wohlgebohren [er]halten hiebey den Bibliothek-Schein zurück. Sagen Sie doch dem Herrn von Steiger nebst meinem Gruß, daß Sie ihn erhalten hätten [...]“. – Mit kleinem Ausriß durch Siegelbruch (dieses etwas zerdrückt, aber erhalten); am linken Rand etwas knapp beschnitten.

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