Eigenh. Unterschriften der Expeditionsteilnehmer auf der Rückseite einer Postkarte des Nanga Parbat. Nanga Parbat. 8vo. 1 p.
$ 296 / 250 €
(94292)
Eigenh. Unterschriften der Expeditionsteilnehmer auf der Rückseite einer Postkarte des Nanga Parbat. Darunter die Teilnehmer Karl-Maria Herrligkoffer (Leiter), Andrzej Napoleon Bielun, Ueli Bühler, Valentin Demmel, Helmut Münchenbach, Tadeusz Piotrowski. Der Name „Jubiläums-Expedition zum Ostpfeiler des Nanga Parbat“ rührt daher, dass Herrligkoffer an die erste Deutsche Nanga Parbat-Expedition 1932 erinnern wollte.
Eigenh. Unterschriften der Expeditionsteilnehmer auf der Rückseite einer Postkarte des Nanga Parbat. Nanga Parbat. 8vo. 1 p.
$ 415 / 350 €
(94354)
Eigenh. Unterschriften der Expeditionsteilnehmer auf der Rückseite einer Postkarte des Nanga Parbat. Darunter die Teilnehmer Karl-Maria Herrligkoffer (Leiter), Doris Kustermann, Michl Dacher, Michl Anderl, Sepp Mack, Valentin Demmel, Lorenz Spiegler, Giri Göbl, Franz Seiler, Robert Aschenbrenner, Josef Mangold, Manfred Heinrich, Gottfried Wallner und Sepp Gloggner. Ursprüngliches Ziel der Expedition war der Ostpfeiler. Dieser wurde jedoch vom Voraustrupp, bestehend aus Michl Dacher, Michl Anderl und Lorenz Spiegler richtigerweise als zu gefährlich angesehen, da riesige Mengen Neuschnee in der Wand liegen.
So wechselt die Expedition zum Toni Kinshofer-Weg (Herrligkoffer leitete hier bereits 1975 vergeblich eine Expedition, bis dann Hanns Schell und Robert Schauer im Jahr darauf erfolgreich waren. Diese Route ist nicht zu verwechseln mit der Kinshofer-Route, die ja bereits 1962 erstmals begangen wurde.).

