Richard Fleischer

Fleischer, Richard

US-amerikanischer Filmregisseur und Oscar-Preisträger (1916-2006). Portraitphotographie mit eigenh. Unterschrift auf der Bildseite. ohne Ort und Datum. 250 : 200 mm.
$ 107 / 100 € (86283)

Hübsches Brustbild von vorn.

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Fleischer, Richard

Herausgeber der Deutschen Revue (1849-1937). Eigenhändige Postkarte mit Unterschrift. Wiesbaden. Quer-kl.-8vo. 1 p. Gelocht.
$ 64 / 60 € (92134)

An John Henry Mackay: „[…] In Eile besten Dank für Ihre gef. Anfrage. Leider ist die Revue so überhäuft, dass ich den Artikel nicht annehmen kann. […]“

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Fleischer, Richard

Herausgeber (1849-1937). Ms. Brief mit eigenh. U. Marienbad. 01.09.1911. ¾ S. 8vo. Mit Kuvert.
$ 86 / 80 € (936771/BN936771)

An die Pianistin und Publizistin Anny Edle von Newald-Grasse (1875-1952): "Besten Dank für Ihr beifolgendes Manuskript. Leider ist es mir wegen Raummangels nicht möglich Ihren Artikel in die Revue aufzunehmen [...]". - Richard Fleischer war Herausgeber der "Deutschen Revue". - Kleiner Randausriß.

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Fleischer, Richard

Publizist (1849-1937). 12 eigenh. Briefe mit U. Dresden. Zusammen 20 SS. auf 2 Doppelbll. und 11 Einzelbll. 8vo.
$ 727 / 680 € (79290/BN51349)

Alle an einen namentlich nicht genannten Politiker, dem er Ausgaben der von ihm herausgegebenen Monatsschrift "Deutsche Revue" schickt und den er um Beiträge für dieselbe bittet: "Sehr dankbar wäre ich Ihnen wenn Sie die Güte hätten, einzelne wichtige Episoden aus Ihrem politischen Leben in Form einer Abhandlung an die Deutsche Revue zu schicken [...]" (4. VII. 1878). - "Sollte es Ihnen [...] möglich sein mir schon bis Anfang May oder April einen Beitrag zu senden, so würde mich dies hoch erfreuen [...]" (4.

II. 1879). - "Sie würden mir einen außerordentlich großen Gefallen erweisen, wenn es Ihnen möglich wäre mir schon bis 15. oder 18. August den lang ersehnten Beitrag für die Revue zu senden. Es wird mir alles von Ihnen [...] hoch willkommen sein [...]" (14. VII. 1879). - "Ich beehre mich Ihnen das Augustheft der Revue zu übersenden. In dem nächsten oder Oktoberhefte werden u. a. auch Memoiren des [...] Grafen v. Prokesch Osten [d. i. der General, Diplomat und Reiseschriftsteller Anton Prokesch von Osten] veröffentlicht werden [...]" (31. VII. 1879). - "Das Januarheft werden Sie wohl schon erhalten haben und hoffentlich hat die Abhandlung 'Bismarck u. [T]westen' in diesem Hefte Ihren Beifall [ge]funden [...]" (4. II. 1880). - "Wenn es Ihnen möglich wäre, im Laufe dieses Sommers meinen innigen Wunsch, von Ihnen Erinnerungen aus Ihrem Leben oder einen anderen Beitrag in der Revue veröffentlichen zu können, zu erfüllen, so würden Sie [...] hiedurch mir große Freude bereiten [...]" (3. V. 1880). - "Die Revue bringt [...] Memoiren bedeutender Männer. Dabei vermisse ich recht sehr die seit langer Zeit von mir gewünschten Erinnerungen aus Ihrem politischen Leben oder einen ähnlichen Beitrag. Nichts würde hier mit größerem Interesse gelesen werden als Schilderungen von einem in Deutschland so hochverehrten Politiker, wie von Ihnen [...]" (30. V. 1881). - "Es wäre sehr nützlich, wenn ein so hervorragender Politiker, wie Eu[e]r Excellenz gerade in jetziger Zeit, in der das deutsche Element in Österreich so viel zu leiden hat, Erinnerungen aus dem politischen Leben oder wenigstens einzelne wichtige Episoden aus demselben zu veröffentlichen geneigt wäre [...]" (28. III. 1882). - Fast alle auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf der "Deutschen Revue". Mit Rundstempel und Inventarnummer der Handschriftensammlung J. K. Riess. Etwas angestaubt..

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