Biochemiker und Nobelpreisträger (1917-2013). Visitenkarte mit eigenh. U. („ChdeDuve“). Wohl New York. 1 S. Großes Visitkartenformat.
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Christian de Duve (geb. 1917), Biochemiker und Nobelpreisträger. Visitenkarte mit e. U. („ChdeDuve“). Wohl New York, o. D. 1 S. Großes Visitenkartenformat. – Christian de Duve erhielt 1974 zusammen mit Albert Claude und George E. Palade den Nobelpreis für Medizin oder Physiologie „für ihre Entdeckungen zur strukturellen und funktionellen Organisation der Zelle“.
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2 ms. Briefe mit eigenh. U. („C. de Duve“).
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Christian de Duve (geb. 1917), Biochemiker und Nobelpreisträger. 2 ms. Briefe mit e. U. („C. de Duve“). New York und Brüssel, 1975. Zusammen (1+1=) 2 SS. auf 2 Bll. Gr.-4°. Mit mehreren Beilagen (s. u.). – An den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921–2007), der eine Übersetzung von Duves Nobelvorlesung ins Niederländische angefertigt und ihm zugesandt hatte, mit der Mitteilung, daß er unmöglich „under any circumstance approve publication of the translation in its present form [...]“ (Br. v. 4. April 1975). Im Monat darauf übersendet er „the corrected copy of the Dutch translation“ (Br. v. 5. Mai 1975). – Christian de Duve erhielt 1974 zusammen mit Albert Claude und George E. Palade den Nobelpreis für Medizin oder Physiologie „für ihre Entdeckungen zur strukturellen und funktionellen Organisation der Zelle“. – Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf und mit kleiner Rostspur durch Büroklammern. – Beiliegend mehrere Fassungen von Duves Nobelvorlesung „Exploring Cells with a Centrifuge“ in englischer Sprache bzw. in Linskens’ Übersetzung ins Niederländische (tls. stärker von Duve bzw. Linskens e. bearbeitet, zusammen 187 Bll., gr.-4°), 3 Bll. diesbezügliche Korrespondenz von H. F. Linskens und ein Zeitungsausschnitt.
