Karl Ferdinand Dräxler

Dräxler, Karl Ferdinand

Publizist (1806-1879). Gedr. Visitenkarte mit eigenh. Zusatz. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 54 / 50 € (5424)

Karl Ferdinand Dräxler (1806-1879), Publizist. Gedruckte Visitenkarte m. e. Zusatz, o. O. u. D., 1 Seite Visitformat. „Spät kommt Ihr, doch Ihr kommt.“

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Dräxler, Karl Ferdinand

Publizist (1806–1879). Eigenh. Brief mit U. („Manfred“). Prag. ¾ S. 8vo. Mit eh. Adresse (Faltbrief).
$ 130 / 120 € (9967)

Karl Ferdinand Dräxler (1806–1879), Publizist. E. Brief mit U. („Manfred“). Prag. 16. April 1827. ¾ Seite 8°. Mit e. Adresse (Faltbrief). – An die Redaktion der Leipziger Modenzeitung: „Eu. Wohlgeboren sende ich beikommend eine Probe aus meinen nächsterscheinenden: Balladen, Legenden und Romanzen, welche ich bald mitzutheilen bitte, damit das Publikum darauf aufmerksam gemacht werde [...]“. – Der unter zahlreichen Pseudonymen – unter diesen auch dasjenige, mit dem er hier zeichnet – publizierende Dräxler redigierte das „Brockhaus’sche Pfennigmagazin“ in Wien, schloß Bekanntschaft mit Nikolaus Lenau und Anastasius Grün und mußte vor der Metternichschen Zensur ins Ausland fliehen.

Nach Wanderjahren leitete er bis 1852 die Redaktion der „Darmstädter Zeitung“ und gab dann bis 1858 „Die Muse. Blätter für ernste und heitere Unterhaltung“ heraus; seit 1845 war er Dramaturg am Darmstädter Hoftheater. Neben seinen der Aufklärung verpflichteten Kinderbüchern veröffentlichte Dräxler Übersetzungen aus dem Französischen (u. a. Victor Hugos „Ruy Blas“, 1839). – In altem Sammlungsumschlag..

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