Max Burckhard

Burckhard, Max

Schriftsteller und Jurist (1854-1912). Gedruckte Visitenkarte „Herr und Frau Dr. Burckhard“. Petrarcagasse 6. [Wien]. 1 S. Visitkartenformat.
$ 19 / 20 € (5104)

Max Burckhard (1854-1912), Schriftsteller u. Jurist. Gedruckte Visitenkarte „Herr und Frau Dr. Burckhard“, Petrarcagasse 6. [Wien], o. D., eine Seite. – Burckhard war von 1890-98 künstlerischer Sekretär und anschließend Direktor des Wiener Burgtheaters.

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Burckhard, Max

Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912). Ms. Brief mit eigenh. U. Wien. 11.06.1910. ½ S. Gr.-4to. Mit ms. beschr. Kuvert.
$ 145 / 150 € (48012/BN33002)

An Rudolf Wolkan (Literaturhistoriker, 1860-1927): "Herzlichsten Dank für die freundliche Zusendung Ihres Promemorias. Ihre Ausführungen haben mich außerordentlich interessiert und entsprechen so ganz meinen Anschauungen, daß ich gerne im Anschluss daran einen Artikel schreiben möchte - wenn die Redaktion, die ja schon einmal in der Sache geschrieben hat, mir ihn aufnimmt".

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Burckhard, Max

Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912). Eigenh. Brief mit U. Wien. 28.03.1897. 1 S. 8vo.
$ 174 / 180 € (936357/BN936357)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Zu meinem aufrichtigen Bedauern ist es mir nicht möglich Ihnen verehrter Herr Doktor in der angedeuteten Richtung behilflich zu sein, da das Burgtheater keine Stipendien etc. zur Verfügung hat und ich keinerlei persönliche und gesellschaftliche Beziehungen pflege, die es mir ermöglichen würden, einen Einfluß bei maßgebenden Persönlichkeiten zu üben [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium.

Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf. Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Auf Briefpapier mit gepr. kalligr. Briefkopf der "k. k. Hofburgtheater-Direction"..

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Burckhard, Max

Theaterdirektor und Schriftsteller (1854-1912). Eigenh. Visitenkarte mit U. O. O. u. D. 1 S. Visitkartenformat.
$ 116 / 120 € (936358/BN936358)

An den Journalisten und Schriftsteller Sigmund Schlesinger (1832-1918), dem er keine Freikarte zur Verfügung stellen konnte: "Seien Sie mir nicht böse bitte - ich bin heute durch Mitglieder u. fremde Theaterpersonen [...] vollständig ausgeplündert worden - ich werde meine Schuld bei der nächsten Aufführung einlösen [...]". - Max Burckhard war Dozent für Privatrecht in Wien und Min.-Vizesekretär im Unterrichtsministerium. Von 1890 bis 1898 als Direktor des Wiener Burgtheaters tätig, bemühte er sich "besonders um die Pflege des modernen Dramas, führte Ibsen, Hauptmann, Schnitzler, Hofmannsthal, aber auch Raimund, Anzengruber und volkstümliche Klassiker auf.

Er engagierte u. a. F. Mitterwurzer, A. Sandrock, L. Medelsky, O. Treßler, J. Kainz" (ÖBL I, 127). Nach seiner Entlassung wurde Burckhard zum Hofrat am Verwaltungsgerichtshof ernannt. In der Folge wirkte er als Theaterkritiker und schrieb Romane, Novellen und Volksstücke ("Im Paradies", 1907). - Mit stärkeren Knickfalten und einem kleinen Eckausriß; etwas angestaubt..

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