Emmerich Bukovics von Kiss Alacska

Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich

Theaterdirektor (1844-1905). 2 eigenh. Briefe m. U. Wien. Zusammen 3 SS. 8vo. Beiliegend zwei eigenh. adressierte Briefumschläge.
$ 88 / 90 € (938939/BN938939)

Beide Briefe an den Komponisten und Kapellmeister Adolf Müller junior (1839-1901) in Wien: "Herzlichen Dank für Ihre lieben Zeilen vom 31. v. M. welche das Missverständnis vollständig aufklären […]" (Brief vom 10. Feb. 1894). "In höflicher Erwiderung auf Ihr geehrtes Schreiben vom 27. d. M. bitte ich Sie herzlich um Entschuldigung, daß Ihr Name als Componist bei ‚Heimg'funden' nicht auf dem Zettel stand. Ich habe das Versehen auf das Schärfste gerügt und kann Sie versichern, daß es mir selbst am Peinlichsten ist […]" (Brief vom 2.

Sept. 1897). - Beide Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "deutschen Volkstheaters in Wien". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte. Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt..

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Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich

Theaterdirektor (1844-1905). Eigenh. Brief mit U. Wien. 02.02.1897. 1 ½ SS. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo.
$ 97 / 100 € (938940/BN938940)

An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "In der Anlage übersende ich Ihnen den Entwurf zu dem neuen Stücke, welches, so weit man denn nach meinen Entwürfen urtheilen kann, sehr interessant zu werden verspricht […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Volkstheater in Wien". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte.

Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt..

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Bukovics von Kiss Alacska, Emmerich

Theaterdirektor (1844-1905). Eigenh. Brief mit U. Wien. 14.03.1891. 1 S. auf gefalt. Doppelblatt. 8vo. Mit eh. Umschlag.
$ 97 / 100 € (938941/BN938941)

An den Regierungsrat Anton Wazek in Wien: "Gestatten Sie mir die ergebene Anzege, daß ich die Mitglieder des Deutschen Volkstheaters für Montag, den 10. d. M. um 4 Uhr Nachmittag in das Foyer im 1. Stocke einberufen habe. Ich bitte Sie dieser Sitzung beizuwohnen und auch Herr Professor Hessler zu derselben zu laden […]". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf des "Deutschen Theaters in Wien". - Bukovics von Kiss Alacska war Sekretär und Dramaturg am Theater in der Wiener Josefstadt, Mitarbeiter einiger Wiener Zeitungen und Korrespondent für mehrere Pariser Blätter, ehe er sich nach dem Vorbild seines Bruders Karl (der 1880 die Leitung des Wiener Stadttheaters übernommen hatte) verstärkt dem Theater zuwandte, literarischer Vertreter des Wiener Hoftheaters in Paris wurde und für das Burgtheater Stücke aus dem Französischen übersetzte.

Mit der Eröffnung des Deutschen Volkstheaters in Wien wurde er 1889 dessen erster Direktor; unter seiner bis 1905 dauernden Leitung wurden u. a. Werke von Ibsen, Raimund und Nestroy uraufgeführt..

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