Physiker und Nobelpreisträger (1862–1942). Eigenh. Brief mit Unterschrift. London. 8vo. 1 p.
$ 1,779 / 1.500 €
(100181)
An Herrn Richardson: „I hope Williams will be successful at the Athenaeum. There is no need for me to […] his vertificate as I am on the Committe ex officis. […]“ - In seinen wissenschaftlichen Arbeiten befasste sich Bragg mit Phänomenen der Radioaktivität und der Röntgenstrahlung. So erforschte der Wissenschaftler beispielsweise das Absorptions- und Ionisationsverhalten ionisierender Strahlung in Abhängigkeit vom Abstand der Strahlenquelle zur ionisierten Materie. 1913 entwickelte Bragg gemeinsam mit seinem Sohn Lawrence das auf der Röntgenbeugung beruhende Braggsche Spektrometerverfahren, das zunächst zur Bestimmung von Röntgenspektren, dann aber auch zur Bestimmung von Kristallstrukturen eingesetzt wurde.
Mit diesem Verfahren gelang es den Physikern, den atomaren Aufbau einiger Minerale und Legierungen aufzuklären sowie die Wellenlänge von Röntgenstrahlen zu bestimmen. Im Mittelpunkt stand dabei die von den Forschern aufgestellte und nach ihnen benannte Braggsche Gleichung. In Anerkennung dieser Leistungen wurden Vater und Sohn 1915 mit dem Nobelpreis für Physik „für ihre Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenspektroskopie“ ausgezeichnet..
Physiker und Nobelpreisträger (1862–1942). Hektographierter Brief mit eigenh. Unterschrift. London. 4to. 1 p. Briefkopf „The Royal Institution“.
$ 949 / 800 €
(100182)
An Dr. Kasimir Fajans zu den Faraday Celebrations, 1931: „One or two of the Delegates and Guests whom the managers of the Royal Instituion hope to welcome at the Faraday Celebrations in September have written to say that the present financial difficulties in Germany are causing them great anxiety and my prevent their coming. The Managers would be extremely sorry if any of their German friends should be absent for this reason.“ - Er bittet um einen Spende in Höhe von 5 engl. Pfund zur Unterstützung der dt.
Delegation. - In seinen wissenschaftlichen Arbeiten befasste sich Bragg mit Phänomenen der Radioaktivität und der Röntgenstrahlung. So erforschte der Wissenschaftler beispielsweise das Absorptions- und Ionisationsverhalten ionisierender Strahlung in Abhängigkeit vom Abstand der Strahlenquelle zur ionisierten Materie. 1913 entwickelte Bragg gemeinsam mit seinem Sohn Lawrence das auf der Röntgenbeugung beruhende Braggsche Spektrometerverfahren, das zunächst zur Bestimmung von Röntgenspektren, dann aber auch zur Bestimmung von Kristallstrukturen eingesetzt wurde. Mit diesem Verfahren gelang es den Physikern, den atomaren Aufbau einiger Minerale und Legierungen aufzuklären sowie die Wellenlänge von Röntgenstrahlen zu bestimmen. Im Mittelpunkt stand dabei die von den Forschern aufgestellte und nach ihnen benannte Braggsche Gleichung. In Anerkennung dieser Leistungen wurden Vater und Sohn 1915 mit dem Nobelpreis für Physik „für ihre Verdienste um die Erforschung der Kristallstrukturen mittels Röntgenspektroskopie“ ausgezeichnet..