Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Brief mit U. Freienwalde. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 87 / 75 €
(2484)
Victor Blüthgen (1844-1920), Schriftsteller. E. Brief m. U., Freienwalde, 5. Oktober 1909, zwei Seiten 8°. Doppelblatt.„Anbei schicke ich Ihnen den Brief einer Dame, die ja wohl Mitglied ist – die Sache scheint mir der Erwägung werth, allerdings hat es Eile. Wenn die […] noch mit bürgt, ist ja wohl die Unterstützungskasse nicht […] Die Briefschreiberin macht einen sehr soliden Eindruck und ist jedenfalls keine Schnorrerin die gewohnheitsmäßig, ‚in Verlegenheit’ ist […]“ Beiliegt: Porträtpostkarte Blüthgens mit seiner Frau am Schreibtisch im Profil.
Fotografie: Pieper, Berlin. – Seit seiner Heirat mit Clara Blüthgen 1881 lebte er als freier Schriftsteller in Freienwalde/Oder. Zu seinen Werken gehören Romane (‚Die Spiritisten’, 1902), Jugendbücher, Märchen, Gedichte und Opernlibretti..
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Albumblatt mit U. O. O. u. D. 1 S. 8vo.
$ 58 / 50 €
(4846)
Victor Blüthgen (1844-1920), Schriftsteller. E. Albumblatt m. U., o. O. u. D., eine Seite 8°. „Wie Sie sich spiegelt in den | Geistern, | So ist den Geistern diese Welt. […]“
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Mitteilung auf gedruckter Visitenkarte. Freienwalde. 1 S. Visitkartenformat.
$ 46 / 40 €
(5378)
Victor Blüthgen (1844-1920), Schriftsteller. E. Mitteilung auf gedruckter Visitenkarte, Freienwalde, 28. März 1892, 1 Seite Visitformat. An eine Redaktion, der er „eine Anzahl Sprüche – in meiner Sammlung von Gedichten sind andere enthalten“.
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Albumblatt mit Unterschrift. Freienwalde. Quer-kl.-8vo.
$ 93 / 80 €
(90800)
„Sei immer wahr, und gieb | Dich ehrlich, wie Du bist - | Nur sorg, daß, was Du giebst, | der Welt erfreulich ist.“
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 8vo. 3 pp. Doppelblatt.
$ 116 / 100 €
(90873)
An einen Herrn Pfannstiel: „Vorweg! mit aufrichtigen Bedauern habe ich von Ihrem Jüngsten gehörte, daß Ihr Haus die Zeit ein richtiges Lazarett gewesen ist, hatte keine Ahnung davon. […]“
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Brief mit U. Berlin. 1 S. Qu.-8vo.
$ 93 / 80 €
(49404/BN33782)
An einen namentlich nicht genannten Adressaten: "Das ist ja ein erfreuliches Resultat, gegen das schwerlich jemand etwas einzuwenden hat! Fleischer läßt sich hoffentlich zu der Auskunft bestimmen, sonst muß ichs durch meinen [...] Buchhändler versuchen. Auf der Rechnung stand das Erwünschte nicht - es war ein Formular der gelöschten Verlagsfirma [...]".
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Bildpostkarte mit U. [Freienwalde a. O.]. 1 S. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 139 / 120 €
(98883/BN65050)
An den Schriftsteller Joseph von Lauff, der am 16. Juni des Monats von Kaiser Wilhelm II. in den erblichen preußischen Adelsstand erhoben worden war: "Jetzt kommen zur Gratulierung nach der Jubelwoche noch zwei von wegen der Nobilitierung mit Johnniskränzen herbei [...]". - Die Bildseite mit einer Ansicht der Blüthgenschen Villa (Weinbergstraße 16) samt ihrer Besitzer.
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Brief mit U. Freienwalde a. O. 2 SS. auf Doppelblatt. 8vo.
$ 163 / 140 €
(98885/BN65053)
An einen Georg: "Wir haben ein Geschenk der Blüthgens vor - das ist der Grund, weshalb ich Dich bitte von mir abzusehen. Ich wollte es wäre zu machen, daß ich persönlich zu dem Festtag hinüber kommen kann. Jetzt kann ich das noch nicht bestimmen [...]".
Schriftsteller (1844-1920). Gedr. Glückwunschkärtchen mit eigenh. Grußzeile und U. verso. Wohl Freienwalde a. O. 1 S. Visitkartenformat.
$ 139 / 120 €
(98886/BN65054)
"Die besten Wünsche zum neuen Jahre" (dies gedruckt) "dem Brautpaare von Victor Blüthgen". - Einer kleinen hs. Notiz zufolge galt das Kärtchen dem Schriftsteller Rudolf Paulsen.
Schriftsteller (1844-1920). 3 eigenh. Postkarten mit U. Halberstadt, Berlin und Freienwalde a. O. 6 SS. auf 3 Bll. (Qu.-)8vo. Jeweils mit eh. Adresse.
$ 209 / 180 €
(98887/BN65055)
Freundschaftliche Korrespondenz mit Selma Kleinmichel, geb. Dunsky (1857), in München (1910) und Berlin (1914 und 1918). Die Adressatin war die Witwe des Malers Julius Kleinmichel und die Nenntante von Joachim Ringelnatz, der auch zeitweise bei ihr wohnte. In der Karte vom 3. I. 1910 geht es um Erbschaftsangelegenheiten, "da meine Schwiergermutter im Novbr. gestorben" war; am 31. X. 1914 berichtet er von "Übersiedlungsnöthen", und am 4. V. 1918 von häuslichen Verrichtungen: "Im übrigen bin ich froh, daß ich Berlin hinter mir habe, obwohl ich hier sonderbare Dinge verrichte - die Woche durch stopfe ich schon Gardinen für die Wäsche, dann kommt Großreinemachen dran; außerdem koch ich 3 mal des Tags! Und pussele dazwischen im Garten, der voll Blüthen ist.
Das Beerenobst dies Jahr! Das lohnt allein schon die Mühe [...]"..
Schriftsteller (1844-1920). Eigenh. Postkarte mit U. Freienwalde a. O. 2 SS. Qu.-8vo. Mit eh. Adresse.
$ 105 / 90 €
(98888/BN65056)
An einen H. R. Reich in Wien-Meidling: "Gern steht Ihnen in gewünschter Weise zu Diensten | Ihr | Victor Blüthgen".










