Thomas Bernhard

Schriftsteller , 1931-1989

Bernhard wird international zu den bedeutendsten österreichischen und deutschsprachigen Autoren gerechnet. Er provozierte vor allem in seiner österreichischen Heimat immer wieder heftige Kritik, viele seiner Aufführungen wurden von publikumswirksamen Skandalen überschattet, die Politik, Boulevardpresse und Kunstbetrieb gleichermaßen in Atem hielten. Die in seinen Texten beschriebene Abneigung gegenüber Österreich löste regelmäßig heftige Gegenreaktionen aus, die Kronen-Zeitung und populistisch agierende Politiker forderten lauthals Aufführungsverbote und die Ausbürgerung Bernhards – der pauschale Vorwurf des „Vaterlandsverräters“ und „Nestbeschmutzers“ war schnell zur Hand.

来源: Wikipedia

Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. Gruß und U. („Thomas“). [Venedig]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 948 / 800 € (15071)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“: „Bei herrlichstem Nachsommerwetter eine Woche am Meer, leider zu kurz! Herzliche Grüsse Hede“; Thomas Bernhard fügt hinzu „Bis zum baldigen Wiedersehen herzlich Thomas“. – Die Bildseite mit einer Aufnahme der Chiesa S. Marco.

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). [Zürich]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 771 / 650 € (15073)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“: „3 Tage Zürich, gestern mit Agnes Fink ein grossartiger Abend, grossartige Leistung, grossartiger Erfolg! – alles Herzliche Hede ||“, danach folgt Bernhards Unterschrift. – Die Schweizer Erstaufführung von Thomas Bernhards „Ein Fest für Boris“, von der hier die Rede ist, war über Monate hinweg wegen gesundheitlicher Probleme von Agnes Fink verschoben worden.

In der „Zeit“ hieß es über die schließlich im November zustandegekommene Aufführung: „In der Regie von Karl Fruchtmann wurde es ein Abend, an dem sich das Theater in einer schwarzen Messe feiert; der makabre Ball der Beinlosen wurde Beweis, daß das Theater gehen kann. Schauspielerische Leistungen wie die von Agnes Fink als die Gute und Anneliese Betschart als Johanna trugen das Stück über seine Schwierigkeiten, verdeckten sie fast“ (Dieter Bachmann in „Die Zeit“, Nr. 49 vom 03. XII. 1971). – Die Bildseite mit einer Aufnahme des Zürcher „Haus zum Rüden“ und des Großmünsters. – Beiliegend zwei weitere e. Bildpostkarten mit U. von Hede Stavianicek an Carla Kluge (dat. Maria Alm, 23. Juni 1969, und [Wörschach], o. D. [diese stark verblaßt])..

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). [Gmunden am Traunsee]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 771 / 650 € (15075)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“, mit Grüßen von einem Aufenthalt im Salzkammergut; die Unterschrift Bernhards am unteren Rand. – Die Textseite mit einer kleinen Klebspur, die Bildseite mit einer Aufnahme des Dreikönigsaltars in der Gmundener Pfarrkirche.

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). [Mlini (Kroatien)]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 948 / 800 € (15076)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“: „In eine herrliche subtropische Bucht in der blauen Adria hat uns die Reiselust getrieben! u. siehe Bild! alles wunderbar! fast sommerlich warm, wie lange noch? hoffe Dich wohlauf allerherzlichst Hede“; Thomas Bernhard fügt links daneben hinzu „u. Thomas“. – Die Bildseite mit einer Aufnahme des Hotels Astarea in Mlini-Dubrovnik.

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). [Mlini (Kroatien)]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 948 / 800 € (15077)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“, mit Wünschen zu Weihnacht und Neujahr: „[...] Herzlichst Hede“; Thomas Bernhard fügt hinzu „und Thomas“. – Die Bildseite mit einer Aufnahme von Dubrovnik.

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Bernhard, Thomas

Dichter (1931–1989). Bildpostkarte mit eigenh. Grußzeile und U. („Thomas“). Opatija (Kroatien). 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 1,067 / 900 € (15078)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“, mit Grüßen von einer Reise nach Kroatien; „auf baldiges Wiedersehen“ hofft „herzlich Thomas“. – Die Bildseite mit einer Aufnahme von einer Kirche in Hvar.

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). Goldegg (Salzburg). 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 830 / 700 € (15079)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“: „Allein, ohne Dich [...] sitzen wir in Goldegg bei einem guten Mittagessen u. grüssen Dich allerherzlichst Hede“; Thomas Bernhard fügt nebenan hinzu: „+ Thomas“. – Die Bildseite mit einer Ansicht des Hotels Lärchenhof. – Beiliegend drei weitere Postkarten (davon 1 Bildpostkarte) von Hede Stavianicek an Carla Kluge von Februar und März 1979, wo sie u.

a. kurz nach ihrer Rückkehr nach Wien der Freundin schreibt: „[...] über Ostern will Th. mich in Gmunden haben; weiss noch nicht [...]“ (Karte v. 29. März [1979])..

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). [Gmunden]. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 771 / 650 € (15081)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“, mit Grüßen von einer gemeinsamen Reise nach Gmunden: „[...] mit herzlichen Grüssen liebe Carla Hede“; Thomas Bernhard fügt nebenan hinzu: „+ Thomas“. – Die Bildseite mit einer Ansicht des Traunsees mit Schloß Ort. – Beiliegend zwei weitere Postkarten (davon 1 Bildpostkarte) von Hede Stavianicek ihre Freundin bzw. deren Tochter Inge Mau von Januar und Oktober 1980.

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Bildpostkarte mit eigenh. U. („Thomas“). Gmunden. 1 S. Qu.-8vo. Mit Adresse.
$ 771 / 650 € (15082)

Bildpostkarte von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“, mit Grüßen von einer gemeinsamen Reise nach Gmunden: „[...] frohe Ostern herzlich Hede“; Thomas Bernhard fügt nebenan hinzu: „Thomas!“ – Die Bildseite mit einer Ansicht des Traunsees. – Beiliegend ein e. Billett mit U. von Hede Stavianicek an Inge Mau, die Tochter der wohl im Frühjahr 1980 verstorbenen Carla Kluge – „wie schön, wenn Ihr im Sommer Thomas besuchen wollt, wir wollen ja die jahrzehnte [!] alte Freundschaft nicht ganz aufgeben“ (dat.

Wien, 2. April 1980) – sowie eine Postkarte von Carla Kluge an ihre Tochter von einem Winterurlaub in Schwarzach im Pongau: „[...] Vielleicht kommt heut oder morgen noch einmal Thomas. Das wäre eine Abwechslung [...]“ (dat. 17. Februar 1977)..

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Bernhard, Thomas

Dichter (1931–1989). Gedr. Traueranzeige zum Ableben seiner Lebensfreundin Hede Stavianicek. O. O. 1 S. auf Doppelblatt. Gr.-4to. Mit eh. adr. Kuvert.
$ 474 / 400 € (15083)

Bernhards langjährige Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek war am 28. April 1984 in Wien verstorben und wurde am 9. Mai auf dem Grinzinger Friedhof im Grab ihres bereits 1944 verstorbenen Mannes beigesetzt, in das Thomas Bernhard ihr fünf Jahre später folgen sollte. – Das Kuvert mit schwarzem Trauerrand und kleinem Ausschnitt der Briefmarke; dem verbliebenen Rest des Poststempels zufolge war die Parte in Atzbach aufgegeben worden.

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931–1989). 7 Originalphotographien. St. Veit, Salzburg, Gmunden u. a. Verschiedene Formate. Mit mehreren Beilagen (s. u.).
$ 2,134 / 1.800 € (15085)

Die älteste der hier vorliegenden Aufnahmen zeigt Bernhard und seine spätere Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek zusammen mit deren Nenn-Nichte Inge Mau – die Tochter von Hedes Freundin Carla Kluge – und einer Frau Prof. Stieve (dat. Salzburg, 1956), eine wohl wenig später entstandene Aufnahme zeigt Bernhard neben seinem damaligen Kollegen am Mozarteum, Ludwig Skumautz (geb. 1929); 2 Photographien zeigen Bernhard und seinen Halbbruder Peter Fabjan in Gmunden (dat. 19. Oktober), 1 vom selben Tag datierende Aufnahme zeigt Bernhard zusammen mit Hede Stavianicek und Carla Kluge; 1 Bild aus dem Jahr 1975 zeigt Bernhard in St.

Veit, und ein letztes schließlich Bernhard und Carla Kluge bei einem Ausflug zur Burg Hochosterwitz (späte 1950er Jahre). Diese zuletzt erwähnte Aufnahme ist Teil eines 123 Bilder und Bildpostkarten umfassenden privaten Photoalbums von Carla Kluge, in dem Bernhard noch ein weiteres Mal aufscheint, nämlich auf der schon zuvor erwähnten und hier als Doublette einmontierten Aufnahme zusammen mit Ludwig Skumautz. Weiters beiliegend 1 Photo mit einem Portrait von Hede Stavianicek und 1 Aufnahme, die vermutlich ihr oder Carla Kluges Haus in Wien bzw. Berlin zeigt, sowie 2 photographische Reproduktionen (Hede Stavianicek und Thomas Bernhard bzw. ein Portrait ihrer selbst aus sehr jungen Jahren). – Dazu: Zeitungsartikel und Verlags- bzw. Ausstellungsprospekte über Thomas Bernhard sowie einige Kopien samt einer Visitenkarte von Carla Kluge und einer des Kurt Kluge-Archivs..

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Bernhard, Thomas

Schriftsteller (1931-1989). Typed letter signed. Ohlsdorf. 1 S. 4to. Mit Kuvert.
$ 3,320 / 2.800 € (48398/BN30840)

To Gotthard Böhm regarding an appointment.

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Bernhard, Thomas

Billett m. 5 e. Zeilen u. U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Thomas Bernhard (1931–1989), Dichter. Billett mit 5 e. Zeilen und U. („Thomas“). Wien, 19. Dezember 1963. ¾ S. auf Doppelblatt. 8°. – Billett von Bernhards langjähriger Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek (1894–1984) an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin – die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“ –, der sie von ihren „Weh Wehs“ berichtet und zu Weihnacht und Neujahr alles Gute wünscht; Thomas Bernhard fügt hinzu: „Alle guten Gedanken für 1964 – Wann werden Sie wieder nach St. Veit kommen? [...]“ – In der Lungenheilstätte Grafenhof bei St. Veit im Pongau (Salzburg) hatte Thomas Bernhard 1951 Hede Stavianicek kennengelernt. – Die Bildseite mit einem Weihnachtsmotiv. – Beiliegend eine e. Bildpostkarte mit U. von Hede Stavianicek an Carla Kluge (dat. Lovran, 6. Mai 1963) sowie ein weiteres e. Weihnachtsbillett a. d. J. 1967: „[...] ich fahre Morgen zu Th. nach O[ber] Österreich u. weiter, diesmal nicht nach St. Veit! aber wohin?“


Bernhard, Thomas

Eigenh. Bildpostkarte mit U. („Thomas“).
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Thomas Bernhard (1931–1989), Dichter. E. Bildpostkarte mit U. („Thomas“). [Gmunden], 5. September 1979. ½ S. Qu.-8°. Mit Adresse. – Bildpostkarte von Thomas Bernhard und seiner langjährigen Lebensfreundin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek an ihre Freundin Carla Kluge in Berlin, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge und Bernhards „Berliner Adresse“: „Liebe Carla, wir vermißen [!] Dich sehr! herzlich Thomas“. Der Rest der Karte (einschl. Adresse) a. d. Hand von Hede Stavianicek. – Die Bildseite mit einer Ansicht des Gmundener Rathauses.


Bernhard, Thomas

Konvolut von 12 Postkarte mit U.
Autograph ist nicht mehr verfügbar

Thomas Bernhard (1931-1989), Dichter. Konvolut von 12 Ansichts-Postkarten mit e. U. „Thomas“, teils auch mit e. Grüßen, 1955-1984. Biographisch wichtiges Material aus dem Nachlass einer Freundin von Bernhards langjähriger Lebensgefährtin Hede (eigentlich: Hedwig) Stavianicek. Diese Freundin von Hede, Carla Kluge, die Witwe des Bildhauers und Schriftstellers Kurt Kluge, war Bernhards „Berliner Adresse“, eine gebildete Frau, in einer Villa im Süden Berlins wohnend, wo der Dichter sich gern inkognito zu Besuch aufhielt. Die gemeinsame Berliner Freundin erhielt von Hede Stavianicek regelmäßig Ansichtskarten von deren Reisen mit und ohne Bernhard. 23 dieser Karten liegen vor. Sie sind von Hede geschrieben, doch 12 von ihnen enthalten auch den Namenszug „Thomas“ und meist auch Grüße oder weitere eigenhändige Zusätze von Thomas Bernhard. Auch auf den 11 nicht von Bernhard unterzeichneten Karten Hedes ist zuweilen von „Thomas“ oder „Th.“ die Rede, z. B. von „Besuchen von Th. u. Peymann aus Stuttgart“ (St. Veit, 15. März 1979). Beiliegt: gedruckte Todesanzeige von Hede Stavianicek, 1984 von Bernhard „im Namen aller Verwandten“ verfasst. – Außer den 12 genannten Bernhard-Autographen enthält das Konvolut noch folgende Stücke: 11 e. Karten von Hede Stavianicek an Carla Kluge. – 2 Karten von Carla Kluge und 4 Briefumschläge von Hede Stavianicek, gerichtet an Carla Kluges Tochter Inge. – 2 kleine Adressbüchlein von Carla Kluge, enthaltend auch die Anschrift von Bernhard. – 10 private Fotografien, davon 7 mit Thomas Bernhard, teilweise in Gmunden bzw. St. Veit aufgenommen. – 1 Fotoalbum von Carla Kluge, enthaltend ca. 127 Fotos und Postkarten, darunter 2 Aufnahmen mit Thomas Bernhard (auf Burg Hochosterwitz in Kärnten). – 13 Zeitungsartikel und Verlags- bzw. Ausstellungsprospekte über Thomas Bernhard sowie einige Kopien. – Bemerkenswertes Material, besonders interessiert durch die Autographen von Hede Stavianicek, über die Thomas Bernhard einmal sagte: „Das war der Mensch, auf den alles was mich betrifft, bezogen war, von dem ich alles gelernt habe.“